2.Frauen

 

+++Spielbericht 2. Frauen gegen KSV Ajax Handball 2, Samstag, 11.05.19+++

14:00 Uhr in der Wilden Gans: Flohmarkt der Grundschule.
Und wir – in der Sporthalle 
Eine neue Mitspielerin -willkommen Nono- schrieb mir noch, sie hätte 3 Jahre nicht gespielt, sie hätte keine Kondition. Ich meinte, kenne ich, ich hab auch seit 3 Wochen nichts gemacht und hätte auch keine…
Heute also 8 Frauen und eine sehr gute Torhüterin gegen 12 Gegnerinnen – immerhin offenbar unserer Altersklasse.
Ich mach es kurz: 1. Halbzeit, noch mit Luft, haben wir schön rumgespielt, angesagt und mit ganz einfachen Wechseln viel erreicht. Bianca und Simone von hinten, Uli super über den Kreis – schöne Tore, souveräner Auftakt. Hinten 6:0, Augen auf den Kreis – das hatte sich Ajax sicher einfacher vorgestellt. Dann ließ die Luft nach und die Gegnerinnen kamen fast ausschließlich über Tempo Gegenstöße. Halbzeit 12:10.
2. Hälfte wie gehabt. Weiter in Ruhe rumspielen, ordentliche Pässe und so gut es geht nach hinten arbeiten. Wir blieben vorn, aber knapp – und das kostete Kraft. Geschenkt wurde nichts, auf beiden Seiten nicht. Ute (die Worterkennung schreibt wissend: Gute) hält, was irgendwie zu halten ist und wir kämpfen nach hinten. Kein schönes Spiel – aber erfolgreich, wir kriegen das mit 23:22 über die Zeit. Heimsieg! Yeah!
Vielen Dank an Silvie und Basti fürs Kampfgericht! Und Dank den zahlreichen Zuschauern – ihr helft immer irgendwie weiter!
Wir freuen uns mit der 1. Frauen und der 1. Männer, dass Ajax heute keinen guten Tag hatte…
Wir spielen nochmal am 19.5.19 nach der Abschlussfeier. Besonders hartgesottene Fans sind um 18:00 Uhr am Tierpark, Erich-Kurz-Str. 10 nochmal dabei…
SH


Spielbericht vom 30.03.19, 2. Frauen gegen SG OSF Berlin IV:

Samstag, 14:00 Uhr, strahlend blauer Himmel, 18°C. Habt ihr gegrillt? Wollten wir auch! Aber nein, wir waren mit den Tempelhoferinnen in der Hatze verabredet…
Anpfiff Duo Gensch, wir hatten die Tegel-Heim-Seite gewählt – bei der tiefstehenden Sonne seit langem auch mal wieder aufgrund des Lichtes.
Der Anfang war gut. OSF jung, schnell und recht ungestüm, aber wir standen. Die Abwehr ist gut gerutscht, die Kreisspielerin sah kaum den Ball und überdurchschnittlich oft konnten wir gegnerische Pässe abfangen. Die anschließenden Tempo-Gegenstöße haben wir – äh, Celestine – sicher verwandelt (war ich vor 30 Jahren auch mal so schnell? 🤔 Egal…).
Dann wurden wir etwas träger, kamen nicht mehr so gut aus der Bewegung. Wir schlossen zu früh ab und gingen zu dicht auf die Deckung und schon nutzten die Gegnerinnen ihre Chance. Zur Pause wurde es enger. Aber da haben wir dann unsere Auszeit genutzt, uns gesammelt, Luft geholt und neu konzentriert – unser Spiel wirkte danach „stabilisiert“ (hier fehlte mir ein besseres Wort…). Und auch heute machte Bianca mit dem Halbzeitpfiff noch das Tor, mit dem wir dann 10:8 vorn lagen.
Auch in der Pause wie zur Auszeit dieselbe Devise – einfach nochmal konzentrieren…
In der 2. Halbzeit kamen wir dann wieder mehr aus dem Lauf, bewegten uns besser.
Der Gegner versuchte mehr Tempo zu machen, aber auch da konnten wir heute – mit unserer gut gefüllten Bank – ganz gut gegenhalten. Uli setzte sich dann oft gut ab am Kreis, Bianca spielte einige schöne Pässe und traf, Birgit ging – abgesehen von ihren Pässen – gefühlt auf jeder Position einmal durch. Naja und Celestine hatte immernoch Luft… Wenn wir etwas nachließen, nutzten die Tempelhoferinnen jeweils ihre Chance, zeitweise nahmen sie Bianca raus. Was aber auch dazu führte, dass wir aufmerksam blieben, vorn nicht nachließen mit dem Stoßen und Kreuzen und hinten noch besser zusammenrückten .
Über die Zeit setzten wir uns Stück für Stück mehr ab und gewannen schließlich 24:18. Verdient! 🙂 Prost!
Dank an Lari und Jocy am Kampfgerichtstisch!
Frag mich nur noch, wann denn nun das Grillen nachgeholt wird….
Wir haben jetzt ne lange Pause, erst am 11.05.19 ist das nächste Spiel um 14:00 Uhr im Wildganssteig gegen KSV AJAX-NEPTUN II. Genug Zeit, Johanna, sich ein eigenes Trikot zu besorgen 😉 – denn wir hoffen, dass Viola ihr eigenes doch bald selbst einweihen kann…
SH


Spielbericht 2. Frauen gegen Sp.Vg. Blau-Weiß 1890 II vom 23.03.19

…und – ich hab’s nicht als einzige spät mitbekommen – das ist nicht Spandau, sondern ehemals TMBW. Samstag Abend Punkt 20 Uhr in der Wilhelm-Kabus-Str. So manche hatte festgestellt, dass der Biorhythmus zu dieser Zeit eigentlich nicht auf Handball eingestellt ist, aber gut…
Unsere Devise war in jedem Fall wieder mehr zu kämpfen und besser nach hinten zuzufassen, als im letzten Spiel. Wir waren diesmal mit 2 Leuten mehr ausgestattet, Ulli, Bianca und Katja wieder da, also gute Voraussetzungen.
Der Gegner war auch mit ausreichendem und durchschnittlich wieder etwas jüngerem Personal angetreten. Überraschend waren die unsportlichen, alkoholisierten Blau-Weiß-Fans auf der Tribüne, die uns von erster bis letzter Minute beleidigten und unserer Torsteherin sogar anboten, sie nach dem Spiel vor der Halle zu erwarten. Hab ich in der Form noch nicht erlebt…
Anpfiff, Tempelhof begann mit einer recht vorgezogenen Deckung, ansich 5:1, war aber auch auf den Außen weit draußen. Damit ließ sich arbeiten. In der Mitte immer wieder eingelaufen und die Wechsel gespielt und es ergaben sich Lücken. Ulli und Claudia kamen am Kreis ins Spiel und auch über außen ergaben sich Chancen, die aber zunächst leider nicht so genutzt werden konnten. Dazu ein paar TF und der ein oder andere Tempo-Gegenstoß. Katja hielt allerdings wieder klasse, so dass sich bis zur 30. Min. kein Team mit mehr als 2 Toren absetzen konnte. Dann haben wir uns kurz vor dem Seitenwechsel nochmal den Ball erkämpft und mit dem Halbzeitpfiff netzte Bianca zum 9:11 ein.
In der Pause wurde nochmal deutlich gemacht, wie es gehen kann – und nach der Pause konzentriert umgesetzt. Die ersten Minuten nach dem Wieder-Anpfiff gingen komplett an uns, drei Tore in Folge. 5 Tore in Führung dann wieder das hin und her. Aber zusammengerissen und weitergemacht. Herausragend Celestine, die uns mit insgesamt 9 Toren immer wieder voran brachte, gefolgt von Bianca und Simone mit je 4 Treffern – der Rest der Tore war gut verteilt. Tempelhof versuchte es beharrlich dranzubleiben, aber vergeblich. Wir gaben die Führung nicht wieder her und haben mit ausgebautem Vorsprung verdient gewonnen! Endstand 16:23! – Es war uns ein Fest, das ausgiebig und mit unseren recht zahlreich mitgereisten, fairen Zuschauern noch in der Halle zu feiern – danke für Eure Unterstützung!
Übernachtung kurzfristig auf Tabellenplatz 3….
SH

VfL Tegel 2.frauen

 

Spielbericht 2. Frauen gegen Sp.Vg. Blau-Weiß 1890 II vom 17.03.19

Trotz des nahenden Frühlings – das bauchfreie, figurbetonte Spiel hat ein Ende! Unsere neuen Trikots sind da 🙂 – demnächst als Auswärts- Ersatz-Hemdchen geplant. Wir werden also bis die roten Vereinsleibchen eintreffen in grau auflaufen…
Zum Spiel – und da war es das dann auch mit dem „guten Aussehen“. Morgens im Chat die Absage von Bianca, weiterhin Jule und Viola verletzt – gute Besserung! Ulli war zur Fortbildung. Das sind vier, die dem Gegner in der Abwehr ordentlich auf die Finger geben… das fehlte! Zudem hatten wir nur zwei Auswechselspielerinnen. Also wieder Tegeler Schleppschritt-Taktik.
Ich mach es kurz: Die auch zahlenmäßig überlegenen Spandauerinnen machten Tempo. Wir waren meist nicht schnell genug hinten und ließen Ute ziemlich allein. Die Kreisspielerin kam zu oft ins Spiel. Und vorn machten wir zusätzlich noch die Torsteherin warm.
Spandau war schnell deutlich vorn und dann mühten wir uns, nicht zu weit ins Hintertreffen zu geraten.
Und auch, wenn wir uns dann auf den Kreis besser einstellten, konnten wir das Tempo nicht mitgehen. Wurfpech dazu – und mangelnder Sauerstoff – schade!
Halbzeitstand 6:16, Endstand 16:31.
Vielen Dank an Benny für’s Pfeifen, an Melina und Erbse für’s Kampfgericht und nicht zuletzt an die doch recht zahlreichen Zuschauer, die es trotz unseren recht dürftigen Auftritts nicht müde würden, uns anzufeuern.

Zur Vervollständigung:

16.02.19 Heimspiel im Wildganssteig gegen SG AC/Eintracht III 21:21

24.02.19,  Auswärtsspiel in Hohenschönhausen gegen SV BVB 49 II 12:13

03.03.19,  zum Auswärtsspiel gegen HSG Neukölln V ist der Gegner nicht angetreten, die Punkte gingen torlos an uns.


Spielbericht 2. Frauen gegen SC Borussia 1920 Friedrichsfelde vom 15.12.18.

Gestern war der ungeschlagene Tabellenführer unser Gast im Hatzedom. Die Bilanz der jungen Truppe aus dem Osten ist makellos – dementsprechend waren die Erwartungen überschaubar – wir wollten sie halt ein bisschen ärgern und anschließend zur Weihnachtsfeier. Der Gegner trat mit 12 Frauen an, Altersschnitt geschätzt Anfang 20 – also wieder ein ganz wenig unter unserem….

Nachdem wir unsere Bank hergeben mussten, hatte wir die Ehre den Ball ins Spiel zu bringen – Anpfiff 16:00 Uhr durch Herrn Förster. Erster Angriff, rumgespielt, Wurf von Jule aus dem Rückraum – 1:0. Prima, wir führen! Wie erwartet: Friedrichsfelde drückt aufs Tempo, 1. Welle, 2. Welle, sehr imposant vorgetragen. Aber noch sind wir fit und unsere Abwehr steht, die Gegnerinnen kommen nicht zum Torerfolg. Schon da ist zu sehen, dass Monique im Tor wirklich einen tollen Tag erwischt hat, sie kann im ganzen Spiel viele vom Gegner sicher geglaubte Tore verhindern. Wir überstehen den ersten Ansturm und auch die nächsten Angriffe. Dafür klingelt es vorn, fast jede Aktion wird mit Erfolg belohnt, so dass wir in der 7. Minute plötzlich 4:0 vorne sind. Dann bekommen wir 2 Min. und zu fünft sind wir für die antrittsstarken Borussinnen in der Deckung zu langsam, 4:2. Aber wir machen da weiter, wo wir angefangen haben. In eins-zu-eins-Situationen geht relativ wenig, einiges wird uns dann auch weggepfiffen. Aber aus der 2. Reihe machen unsere Rückraum-Schützinnen Bianca, Simone und Jule das Spiel. Unsere Auszeit nach 20 Minuten dient vor allem dem dringend nötigen Durchatmen, denn langsam haben wir mit der Kondi und dementsprechend dem Gegner zu kämpfen. Dennoch können wir die Führung mit in die Halbzeit nehmen, es steht 13:12 beim Pausenpfiff.

Die Devise zur 2. Hälfte war klar: Vorne ordentlich rumspielen, weiter aus dem Rückraum werfen, aber vor allem nach hinten arbeiten, schnell zurück, die anstürmenden Gegnerinnen festmachen, in der Deckung ackern, schieben und gegenseitig aushelfen.

In der 2. Halbzeit machen die Borussinnen weiter Tempo, Friedrichsfelde kommt früher auf unseren Rückraum raus und wir müssen da ein ums andere Mal ordentlich einstecken. Wir versuchen nach Kräften dagegen zu halten, dennoch schafft Friedrichsfelde in der 42. Minute erstmals den Ausgleich. Aber jetzt wollten wir es wissen, hatten zu lange am Sieg geschnuppert, um das jetzt kampflos herzugeben. Es entwickelt sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen, mal ist der Gegner ein Tor vorn, mal wir, aber keiner kann sich weiter absetzen. Zunächst bleiben wir ruhig, zelebrieren weiterhin den zu unserer Sauerstoffaufnahme nötigen Tegeler Schleppschritt in unserem Angriff und spielen weiter in Ruhe rum, bevor wir die Chancen nutzen. Es sind dann oft Tempo-Gegenstöße, durch die Friedrichsfelde Erfolg hat. Unsere Deckung lässt mit den schwindenden Kräften nach, aber wir versuchen dennoch verbissen zu verteidigen und das führt zu einigen 7 Metern. Die Schlussphase konnte spannender nicht sein. Bei Ausgleich 1:30 vor Abpfiff bringt Friedrichfelde den 7m nicht unter – aber auch wir kriegen den Ball im darauffolgenden Angriff nicht ins Netz. 59:36 zeigte die Uhr dann beim 22:23. Noch ein schneller Angriff, der Pass kommt zu Ulli an den Kreis – das kann noch der Ausgleich sein – den Friedrichsfelde mit dem letzten Mittel verhindert. Von mir aus gesehen waren da gleich zwei Gegnerinnen am Arm – aber scheinbar stand der Schiedsrichter anders. Es gibt für uns nur den Freiwurf mit der Schlusssirene, der sich leider nicht unterbringen lässt und wir verlieren mit dem einen Tor.

Auch wenn wir wissen, dass wir ein tolles Spiel gemacht und hervorragend gekämpft haben, im ersten Moment war die Enttäuschung groß. Zumindest das Unentschieden hätten wir uns verdient gehabt. Die Reaktion: Frust raus, Sekt auf, geduscht – und 2 Stunden später bei der Weihnachtsfeier ging es uns schon wieder hervorragend! Keine Punkte, gute Laune, VfL!

Wir danken Lari und der angereisten Franzi fürs Kampfgericht und unseren zahlreichen Zuschauern für die großartige Unterstützung!
Wir haben als Aufsteiger die Hinrunde mit Platz 6 von 9 in der Tabelle beendet – vielleicht verschiebt sich da auch noch etwas zu unseren Gunsten. Nach dem, was wir bisher gesehen haben, erkenne ich für die Rückrunde Luft nach oben… 😉
Habt frohe Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Unser nächstes Spiel ist erst am 16.02.19, 16:00 Uhr im Wildganssteig gegen die 3. Mannschaft von der SG AC/Eintracht. Da ist noch eine Rechnung offen…
SH


Spielbericht Nachholspiel 2. Frauen gg. HSG Neukölln V, 05.12.18, 20:00 Uhr Wildganssteig
oder auch: Not gegen Elend
Der gem. Nuliga noch eine Stunde vor dem Spiel angesetzte Schiedsrichter erschien nicht. Vielen Dank an Lynn, die spontan „angeflogen“ kam – und als einzige ein komplett souveränes Spiel machte.
Der Anfang war grauenvoll. In den ersten dreieinhalb Minuten hatten wir vier Ballverluste nach technischen Fehlern und ungenauen Pässen. Den fünften konnten wir gerade noch hinbiegen und im Tempo-Gegenstoß das Tor machen. In der 10. Min. stand es 2:2. In der ersten Halbzeit kein Spielfluss, weiterhin miserable Pässe und TF und wenn wir dann vor dem Tor waren, brachten wir den Ball nicht unter. Die Abwehr redete nicht. 3:5 in der 18. Min. und mittlerweile schien Neukölln von einer Chance überzeugt. Dann gab es eine leichte Steigerung, Katja hielt und brüllte die Abwehr an. Ein paar Treffer und wir gingen in der 29. Min. erstmalig in Führung: 10:9. Das war auch der Halbzeitstand.
Wir fingen die zweite Hälfte an wie die erste – mit Ballverlust. Dann machten wir da weiter, wo wir in der 1. Halbzeit aufgehört hatten und es wurde doch langsam besser. Franka spielte vorgezogen – damit kam Neukölln nicht gut zurecht. Die Deckung wurde lauter, redete (wobei Neukölln dennoch so viele Tore machte, wie in Halbzeit 1).
Die gegnerische Torhüterin machte „den Captain Morgan“, wie der Herr behauptete, der neben mir stand: Beim Wurf immer den Fuß hoch (außer bei Conny ?). Es wurden folgerichtig Aufsetzer geworfen und die Torausbeute gesteigert. Wir wirkten dann wacher, Franka und Uli bekamen oft die Hände zwischen Ball und Gegner und es gab einige Tempo-Gegenstöße. Am Ende haben wir mit 28:18 gewonnen.
Herzlichen Dank an die vielen Zuschauer und unser Kampfgericht Silvia und Schulle!
Das war zunächst das letzte unserer Nachholspiele. Das nächste, reguläre Spiel ist schon Sonntag, 09.12.18, 15:00 Uhr gegen KSV Ajax-Neptun II in der Rudower Str. 7, 12439 Berlin. Danach ist endlich Zeit zum normalen Liga-Alltag überzugehen und zwischen den Spielen auch zu trainieren. Denn das scheint uns doch zu fehlen.
SH


Bennys Spielbericht vom Parkett am Sachsendamm: SG OSF Berlin IV gegen die 2. Frauen (25.11.18,)
Auswärtssiege sind doch was tolles – sollte man denken in Anbetracht des Ergebnisses von 26:7….
Aber das Ergebnis täuscht.
Zu Spielbeginn wussten wir, wir wollten das Spiel für uns entscheiden – und besser als beim Sieg vom Mittwoch.
Uwe war durch eine private Veranstaltung leider nicht da, so dass sich Benny unserer annahm und uns vor dem Spiel kurz sagte was wir tun sollten….parallel anstoßen auf die Abwehr, die Abwehr und den Ball laufen lassen und die dadurch entstandenen Lücken zum Torerfolg nutzen.
Aber naja, wir hatten heute erstmal anderes vor …..Den Ball laufen lassen war ja nun heute so nicht gedacht und macht auch keinen Spass – wenn man selbst Lust hat nen Tor zu werfen, dann muss man seinen vielleicht besser positionierten Mitspieler nicht ins Spiel bringen….Und die Lücken ausnutzen …naja damit fingen wir auch erst recht spät an und Spielzüge wurden auch nur gespielt wenn sie von der Bank aus angesagt wurden.
Um es kurz zu machen: Wir hatten schon bessere Tage…Aber naja wir haben gewonnen – das zählt, aber wir müssen noch mehr arbeiten.


Nachholspiel Bericht  21.11.18  gegen V BVB 49 II

An sich waren wir zu 20:00 Uhr in der Wilden Gans verabredet. Aber wer früher anfängt kann früher duschen – also kurzentschlossen um 19:45 Anpfiff.
Hmm – als hätten wir das nicht mitbekommen: Komplett unsicherer Anfang, Fehlpässe, technische Fehler, Nervosität. Der Gegner noch kurz vor acht erstmal vorn. Einzig Katja war voll da, sie erwischte einen Traumtag, killte 7 Meter und vom Gegner sicher geglaubte Tore. Dann doch ein paar Treffer von uns, mal aus der 2. Reihe, mal gut kombiniert und freigespielt, ein paar gute Blöcke in der Abwehr und wir kamen in Gang. Wir machten mehr Tempo – durch Lari unterstützt – und konnten schließlich unseren Zuschauern eine doch souveräne erste Halbzeit bieten. Mit 14:6 alles fein!
Die Befürchtung war, dass BVB mit Fönfrisur aus der Kabine kommen und jetzt voll aufdrehen würde. Um das zu verhindern sollte es weitergehen wie gehabt. Das klappte zunächst auch, die zweite Runde fing an, wie die erste aufgehört hat, nach 40 Min. 20:7. Aber dann gingen wir scheinbar in Gedanken schon zum Sekt über. Ein paar mal zu schnell erfolglos abgeschlossen, unkonzentriert, wieder Fehler, es folgen Tempo-Gegenstöße. Der Gegner wittert Morgenluft und spielt seine vorhandenen Möglichkeiten voll aus. 9 Tore in Folge, unterbrochen von nur einem einzigen Tor von uns. Respekt an BVB für diese Aufholjagd, die dann auch bis zum Abpfiff anhält. Die zweite Halbzeit geht an BVB, Endstand 23:17 – letztlich aufgrund des soliden Vorsprungs dennoch sicher gewonnen. Wir sind froh über den Heimsieg – und dass ein Spiel nur 60 Minuten hat…
Vielen Dank an Benny für’s Pfeifen, Silvia und Schulle für’s Kampfgericht und an die zahlreichen Zuschauer für die lautstarke Unterstützung! Auf ein Neues schon am Samstag, 20:00 Uhr am Sachsendamm gegen OSF.
SH

2.Frauen

Spielbericht 2. Frauen gegen Sp.Vg. Blau-Weiß 1890 II:
Sonntag, High Noon im Hatzedom. Endlich ein Heimspiel! Wieder waren wir nicht so vollzählig, wie wir es uns gewünscht hätten… und dann – komisch – Kabine 3….
Die ähnliche Ausgangslage wie gegen den VfV Spandau wurde vor Anpfiff vom Schieri nochmal deutlich gemacht: (Blick zu uns) „Wir wollen ja alle morgen gesund zur Arbeit“ – (dann Blick zum Gegner) „…oder zur Schule kommen…“ – es hieß also wieder laufen. Na klar, kein Thema…
Aber im Zurücklaufen schlugen wir uns diesmal besser als auswärts und die Deckung stand meist. An sich hatte ich sogar „gut“ schreiben wollen – aber bei letztlich 22 Gegentoren, wollte ich das nicht so stehen lassen. Aber auch wenn wir ab und zu zu spät dran waren – was sich dann in der Vielzahl der 7 Meter für die Gegner und der entsprechenden Strafen gegen uns widerspiegelte, die Abstimmung wird immer besser.
Nach vorn ging auch bei uns diesmal Tempo – vorneweg Josy – natürlich dicht gefolgt von uns anderen 😉 Das machte sich auf dem Torekonto gut bemerkbar.
Halbzeit 14:9.
Bianca – gut für Tore aus wirklich jeder Situation – und Birgit wurden dann vor allem in der 2. Hälfte abwechselnd rausgekommen. Das brachte uns aber nur am Anfang ins Stocken, dann nutzten wir die entstehenden Lücken. Trotzdem konnten wir uns nicht weiter absetzen und
zum Schluß ließ auch wieder die Kraft nach. Und wenn ich auch zu keinem Zeitpunkt Sorge hatte, dass wir das verlieren könnten, kam es dann doch ganz gelegen, als die 60 Minuten um waren. Endstand 27:22 und Heimsieg! Prost!
Vielen Dank an Franka und Silvia für das Kampfgericht und an Benny für’s Pfeifen – trotz Vereinskegeln!
SH

2.Frauen Tegel

Nachtrag von den 2. Frauen:
Auswärtssieg gegen VfV Spandau III
Tolles, ungewohntes Gefühl: Endlich mal in guter Stärke auf dem Feld und auf der Bank! Trotzdem noch mit Unsicherheiten – einige haben noch gar nicht oder nur wenig zusammen gespielt – dafür fehlen uns auch die mangels Halle verlegten zwei Heimspiele… Aber wir waren guten Mutes!
Nun denn – Spandau mit gemischter Truppe, einige alte Hasen, andere gefühlt mindestens 20 Jahre jünger.
Die erste Halbzeit verlief ziemlich gut, Birgit und Bianca bewegten die Abwehr und so kamen wir über aussen oder durch die beiden im Rückraum zu guten Toren. Trotz der Auswechselspielerinnen fehlte es uns dann aber doch auf der ein oder anderen Position und nach hinten hätten wir auch mehr arbeiten müssen.
In der zweiten Halbzeit kamen die Spandauerinnen öfter über das Tempo – und sie nahmen Bianca raus. Aber genau da haben wir uns dann durchgebissen. Nach hinten mehr Arbeit (wenn auch ausbaufähig!) und nach vorn wurden die Tore aus den anderen Positionen gemacht. Auch wenn es knapp war – wir haben uns belohnt und den Schulterschluß geschafft – und das hat sich sehr gut angefühlt! Sieg! Wir haben noch ein gutes Stück Weg, aber wir kommen!
Endstand 24:25.
SH

 

Tabelle 14.10. (anklicken führt zum aktuellen Spieltag auf NuLiga)

 

Erstes Spiel  in der neuen Liga : Spielbericht

AC Eintracht vs VfL Tegel II   18:13

Unser erstes Spiel haben wir auswärts leider 18:13 verloren. Zugern hätten wir es auf die fehlenden Trkots geschoben, aber realistisch betrachtet, war die Spielerdecke zu dünn. Wir traten zwar mit zwei Torwarten an, hatten aber als einzigen Feldwechselspieler Claudia P. dabei. In der ersten Halbzeit konnten wir noch gut mithalten, doch in der zweiten Hälfte trafen uns dann zwei Ausfälle. Simone erlitt einen Cut unter ihrem linken Auge und Viola hatte Hakenprobleme. So wurde Ute ein Feldspieler und Luft langsam dünner. Celestine, die einen wirklich guten Tag erwischt hatte, wurde in Manndeckung genommen und ab diesem Zeitpunkt wurde das doch sehr flüssige Passspiel schwierig und wir fingen uns einige Konter. Unser Aufbäumen und eine wirklich kontrollierte Spielweise hielten, neben unseren guten Torwarten, das Ergebnis in einem Erträglichen Rahmen.
Im Rückspiel sollte sich Eintracht warm anziehen!    Uwe Bethke

2.Frauen 2.Frauen 2.frauen vs Eintracht

 

2te Feauen

Die zweite Frauen hat sich neu formiert. Nachdem in der letzten Saison mit doch recht dünnem Kader der Aufstieg gelang, hat sich die Mannschaft diese Saison vergrößert. Die guten Beziehungen zum HC Nord führten dazu, dass einige Frauen des HCN, nach Auflösung desselben wegen Personalmangels, den Weg nach Tegel fanden. Nun sind wir dabei, das aus gemeinsamen Parties, Grillabenden, Weißenhausfahrten und ähnlichen Aktivitäten resultierende kameradschaftliche Miteinander noch zu vertiefen und optimal auf die Platte zu bringen. Der Anfang ist gemacht und wir sehen der neuen Saison gespannt entgegen! SH

 

Herzlichen Glückwunsch! Die 2 Frauen ist Meister ihrer Klasse und somit aufgestiegen!

Abschlusstabelle:

2.Frauen VfL Tegel Handball Tabelle

2. Frauen vs. Eintracht Südring 26:17
Die 2. Frauen steht nachdem Sieg als Meister fest. Herzlichen Glückwunsch an Uwe B. und sein Team

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