2.Männer

 2.Männer suchen Verstärkung !  Wir suchen  für Halb Links und Links Außen Verstärkung , sowie Rechts Außen

Traingstage sind Montag und Freitag ab 19.30 Hatzfeldtallee 25

2te Männer sucht

Der HVB hat die Saison 19/20 abgebrochen und gewertet. 2.Männer steigen in die Verbandsliga auf!. Hier die Abschluss Tabelle.

Narva darf nicht aufsteigen da Narva1 bereits in der VL spielt.


Saison 19/2020 aus Trainer Sicht – Ein dann doch längeres Fazit geworden

Nach einer doch schwierigen Vorsaison mit ordentlichem Bangen um den Klassenhalt zur Mitte der Spielzeit galt es in dieser Saison das Potential auch praktisch auf die Platte zu bringen.

Alles fing mit einer Mannschaftsitzung an, an die ich mich heute zu gerne erinnere. Man traf sich bei einem Spieler im Garten und besprach die vergangene Saison und die Ziele in der nächsten. Die Ziele der einzelnen gingen selbstkritisch alle in die richtige Richtung : ein Platz 2-4 wurde in die Runde kommuniziert. Nur ich habe mich mit Platz 1 oder 2 und Aufstieg festgelegt.

Die Zwote musste in der Folge eine stramme Vorbereitungszeit ab Mitte Juni durchmachen mit vielen neuen( zumindest Ihnen) Trainingsinhalten, aber der Ball blieb auch immer aktiv. Sicher konnten nicht alle immer mitziehen, aber viele waren sehr fleissig dabei und haben teilweise extreme Fortschritte an ihrer Kondition feststellen können, ich sag nur Shuttle Run.

Nachdem unser eigenes Saison Vorbereitungsturnier noch viele Untiefen aufzeigte war aber der Fortschritt auch im Mannschaftsgefüge endlich deutlich sichtbar. Das hochwertig besetzte Vorbereitungs Abschluss Turnier in Bad Belzig konnte sogar unter den extrem harzigen Bedingungen gewonnen werden, unter anderem weil jetzt die Kondition da war und die Jungs in jedem Spiel bis zum Ende durchziehen konnten und nicht nachließen.

Die ersten Saisonspiele waren alle gegen altbekannte Landesliga Mannschaften die uns in der Vorsaison teilweise noch herbe Niederlagen beschert haben.

Der Saisoneinstieg in heimischer Halle wurde gegen Preussen dann auch gewonnen und jetzt konnte jeder der Spieler den Spirit fühlen: Gewinnen ist einfach sexy. Die nächsten Spiele konnten auch alle gewonnen werden und teilweise nicht weil wir nun wirklich spielerisch so viel besser waren, sondern einfach weil man Luft für 60 Min hatte und der Gegner halt nicht. Dann kam eine Mannschafts moralisch schwierige Zeit wo wir auch schon mal ein Spiel bis zur Halbzeit dominieren und in Halbzeit 2 nur noch 3 Tore werfen. Diese Krise schleppte sich etwas aber die Mannschaft kämpfte sich da raus , auch wenn solch verlorenes Rückspiel wie gegen OSF nun nicht danach aussah, aber das Gewinner Gen war zurück. Auch wenn wir einige Verletzungssorgen hatten.

Das manifestierte sich auch im Spiel gegen Rudow (das ja dann das letzte Saisonspiel war) Es wurde gekämpft über 60 Min, es wurde umgesetzt, es wurde trotz hitzigster Auseinandersetzung die Ruhe bewahrt und die oben erwähnte Hinspiel Pleite wieder gut gemacht. Nach dem Spiel wusste ich bei dem eigentlichen Restprogramm, das wir am Ende oben stehen werden.

Nun leider kam es aber sportlich anders und ich habe mich wirklich auf die letzten Spiele gefreut und natürlich auch auf die dann unweigerlich kommende Abschlussfeier, aber unter dem Strich zählt am Ende nur der von mir angestrebte Aufstieg. Neider werden nun ins Felde führen die Erste wäre ja abgestiegen und somit wir nicht auf, aber ich halte voll dagegen: die Erste war wieder voll im Saft und hätte den Klassenerhalt bei dem Restprogramm schaffen können und wenn nicht wären wir immer noch auf den vorderen Plätzen gewesen und zumindest moralischer Aufsteiger. Diese Mannschaft kann sich also in jedem Fall mit breiter Brust Aufsteiger nennen!

Anders als jetzt wäre schöner gewesen, aber hätte könnte wäre vielleicht ist Geschichte, wir sind aufgestiegen in einer einzigartigen Saison die in die Geschichte als Corona Saison eingehen wird. Ich kann mir schlimmeres vorstellen als den abfälligen Vorwurf: Corona Aufsteiger!

Die neue Saison wird kommen und wir werden uns verstärken können und wir werden uns mit noch mehr Elan und Akribie darauf vorbereiten, denn 1stens schreiben wir Vereinsgeschichte (1.Männer OSL und wir direkt darunter in der Verbandsliga, also Tegel in den beiden höchsten Amateurklassen) und 2tens kann das neue Saisonziel ja nur eins sein: Berliner Meister. Alles andere würde sich für mich nach Flinte ins Korn werfen anhören und das werde ich nicht zulassen können.

Als letztes: die Zwote fordert schon einiges an Nerven, aber man wächst an den Aufgaben und ich bin nun schon 2x von den Jungs für meine Arbeit belohnt worden: Klassenerhalt letztes Jahr und Aufstieg dieses Jahr. Das bereitet mir wirklich anhaltende Freude und was will man mehr?

In diesem Sinne:

#aufgehts #siegenumzubleiben20/21 #wirihralle

Die 2.Männer ist auf der Suche nach Verstärkungen auf allen Positionen außer Torwart. Bei entsprechendem Einsatz und Können ist natürlich auch der Einsatz in der Ostsee Spree Liga bei der ersten als Ziel und Möglichkeit zu nennnen.


PHYSIO FÜR DIE 2.MÄNNER GESUCHT

Zur Betreuung der Verbandsliga Mannschaft sucht die Zwote eine/n motivierte/n Physiotherapeutin/en.- An max 2 Tagen (1x Training abends, 1x Spieltag) in der Woche/ Saison.

Voraussetzung ist neben den Qualifikation Dein eigener Antrieb, Engagement und Spaß an der Weiterentwicklung im sportlichen Bereich!. Schön wäre natürlich Kenntnisse in manueller Therpie 🙂 Alles weitere bitte per Kontaktaufnahme.


 Spielbericht VfL Tegel II – TSV Rudow II

Samstag, der 29.02.2020: Pünktlich um 12:45 Uhr treffen sich ganze 12 motivierte Tegeler Spieler, um es mit Rudow aufzunehmen. Die Vorzeichen sahen soweit gut aus: Auf jeder Position konnte beinahe qualitätsgleich gewechselt werden, sodass alle Vollgas geben konnten.

Naja, daraus wurde in der ersten Hälfte erstmal wenig. Ein fahriger Beginn mit vielen überflüssigen Ballverlusten und einer Abwehr mit Kontaktphobie machte Rudow unnötig stark. Insgesamt gelang uns in den ersten 30 Minuten weniger als Klinsmann bei der Hertha oder Nouri bei der Hertha oder der Hertha an sich in diesem Jahr. Einziger Lichtblick war Axel, der sich nicht nur super abwerfen ließ, sondern auch Patrick-Mahomes-artige Passqualitäten entwickelte und uns so – zusammen mit den schnellen und treffsicheren Außen – durch Tempogegenstöße im Spiel hielt. Trotzdem war diese erste Hälfte insgesamt so solide wie die Aufstiegsambitionen des HSV und wir lagen verdient mit dreien hinten.

Dass das so nicht weitergehen konnte, war allen spätestens mit Buschis Halbzeitansprache klar und auch hier zeigte sich mal wieder: Am Ende kackt die Ente. Denn die Mannschaft, die dann zurückkam, war eine ganz andere und entschädigte immerhin teilweise für die verkorkste erste Hälfte. Das allgemeine Engagement manifestierte sich unter anderem in Ergins drittem Tor, das er trotz verletzten Wurfarms durchzog. Leider wurde das Spiel zwischenzeitlich etwas hitzig und auf beiden Seiten gab es überharte und provokante Aktionen. Wie´s im Handball üblich ist, war das mit Ende des Spiels aber beigelegt.

Zurück zum Spiel: Wie gesagt fingen wir plötzlich an Handball zu spielen – und das an beiden Enden des Feldes. Die Abwehr begann mit konsequentem Zupacken und Axel hörte auf zu halten und fing an zu fangen (21 gehaltene Dinger).

So konnten wir das Spiel schlussendlich noch drehen und ermöglichten es Buschi doch noch, allen einen Mehrwert in seinem Tagebuch zu bescheinigen. Glück gehabt. Als weiterer netter Nebeneffekt markierte Matze mit seinem dritten Tor das dreißigste (haha) und ich mein erstes im Dress des VfL (verdammt). Somit sind die nächsten Kisten auch gesichert. Trotz der vergessenswerten ersten 30 Minuten haben wir uns den 31:26-Sieg insgesamt verdient – und gezeigt, dass wir die nächsten Trainings intensiv nutzen müssen.

Bis nächste Woche
Paul


Spielbericht: Vfl Tegel II – BTV 1850 II

15.02.2020, 14 Uhr, ein SONNABEND, wie man ihn sonst nur aus dem Spätfrühling kennt, bringt uns, vollgetankt mit Sonne und guter Laune, im Hatzedom zusammen. Schon beim Aufwärmen war klar, dass viele Spieler des BTV mit der Einstellung „New Year, New Me“ ins neue Jahr gestartet sind. Motiviert und pünktlich machen sich ganze 16-17 Spieler warm auf dem Feld, von denen sich 2-3 beim Anpfiff auf die Tribüne begeben mussten.

Ein kurzer Blick auf die Tegeler Auswahl lässt eindeutige Schlüsse zu, dass verletzungs-, prüfungs- und krankheitsbedingte Ausfälle scharf in den Kader eingeschnitten haben. 10 Spieler (8 Feldsp. +2 Torwärte), die in dieser Konstellation eher seltener agieren, mussten heute beeindrucken und überzeugen! Aber wie gesagt: „Nur unter Druck entstehen Diamanten!“.

Die Partie fängt für beide Mannschaft eher ernüchternd an. Minute 8 und es steht erst 2:2. Im Protokoll liest es sich fast so, als wäre eine starke Abwehr auf dem Feld gewesen, als Augenzeuge muss ich dem leider widersprechen. Im Angriff fehlte die Bewegung gegen die anfangs offensive 5:1 Abwehr des BTV und bei uns in der Abwehr scheint die Kommunikation zu fehlen. Ohne Äxxelent im Tor wäre der Rückstand wesentlich deutlicher geworden… Womit wir wieder beim Thema wären. BTV ging konsequent im Angriff vor: Nach außen Abräumen, den Kreis anspielen und gute 1:1-Bewegungen bringen den Berliner Turnern eine 2:6-Führung in der elften Minute. Timeout für Tegel! Pädagogisch wertvoll, didaktisch versiert und ohne laut zu werden xD, fasste Buschi unsere derzeitige Leistung nochmal zusammen. Ansage klar, Aufholjagd! Die nächsten 14 Minuten gestalten sich sehr ausgewogen. Die Schere zwischen guten Aktionen und schlechten Abwehrsituationen wurde kleiner. Mit einem 13:13-Unentschiede ging die Mannschaften dann in die Halbzeitpause.

Die zweite Halbzeit startet vielversprechend: Motiviert und mit neuen Ideen stehen wir wieder auf dem Feld. Nach einem erfolgreichen Steal im ersten Angriff des BTV, besserer Abwehrleistung und einer schnelleren Offensive, gelang es uns die Führung zu übernehmen mit 19:16 in der 37. Minute. Das war leider auch schon der letzte Lichtblick für uns, da sich nicht mal zwei Minuten später ein Gleichstand einstellte. Die Partie endete 28:28 mit einem Ausgleichtor in der letzten Sekunde.

Zusammenfassen kann man dieses Spiel nur unter dem Ergebnis: „Unentschieden“. Die Spielerleistung fing hoch an bei unseren Torwärten und nahm rapide ab je näher wir ans gegnerische Tor gerückt sind. Unentschieden von unserem Leistungsniveau als Mannschaft, konnte sich der Spielstand nur durch individuelle Leistungsausreißer einzelner Spieler festigen. Die Moral eines solchen Spiels sollte eindeutig sein: „Wir verlieren zusammen, wir gewinnen zusammen!“, aber die Betonung liegt auf ZUSAMMEN und ein Unentschieden ist nichts Ganzes aber auch nichts Halbes. Wenigstens 1 Punkt, Kopf hoch und ab zum Straftraining.

Damit das Ganze auf einer positiven Note endet, muss ich einen besonderen Dank an unsere Torwärte Alex und Tobi ausrichten. Mehr als einmal haben sie uns am Sonnabend über Wasser gehalten und man hofft sich beim nächsten Spiel am Samstag, dem 29.02., um 14 Uhr im Hatzedom als solide Abwehr revanchieren zu können.

Drop Mic/ Bis dann
Ergin


Spielbericht: VfL Tegel II – Turnsport 11 vom 18.01.2020

Die Marschroute war klar vorgegeben: Ein Sieg zum Auftakt des neuen Jahrzehnts sollte her gegen die Mannen aus dem Wedding. Sie belegten vor dem Spieltag den letzten Platz, jedoch wurde mahnend der Zeigefinger gehoben, da in dieser Landesliga-Saison kein Spiel als sicherer Sieg im Vorhinein verbucht werden kann: Platz 1 und 8 trennen gerade einmal magere 5 Punkte!

In der ersten Viertelstunde konnten wir uns ein 11:5 erspielen. Der Angriff machte sich gut darin, die Spielzüge mit Druck und gewisser Dynamik auszuführen und damit die Abwehr von Turnsport vor große Probleme zu stellen. Unsere Abwehr agierte souverän, ohne jedoch zu glänzen, da immer wieder unbedrängte Würfe auf das Tor zugelassen wurden, welche jedoch von unserem Schlussmann T. Kröcher entschärft werden konnten. In dieser Phase gewannen wir die Kontrolle über das Spiel und konnten unseren Vorsprung auf eine solide 19:11-Halbzeitführung ausbauen.

Eine ungewohnt gute erste Halbzeit – und der Sieg konnte schon fast verbucht werden, da die Weddinger keine probaten Mittel fanden, um den Rückstand eindämmen zu können.

Rein in die 38. Minute: 20:16! Huch, was war denn da passiert? Als wir den Sieg schon sicher in der Tasche wähnten, stellten die Gäste ihre Abwehr auf eine 5:1-Deckung um. Eigentlich ein tolles Geschenk, denn die Spielzüge zielen darauf ab, große Lücken zu reißen. Und jetzt standen nur noch fünf Mann auf der 6m-Linie. Doch kopflose Abschlüße, sinnlose Passversuche an den Kreis und eine gewisse Ängstlichkeit ließen die 1. Halbzeit vergessen und nun ging es darum irgendwie ins Spiel zurückzufinden. Die letzten 20 Minuten waren kein Handball-Leckerbissen, jedoch hielten wir den Abstand von 4-5 Toren, sodass am Ende ein leistungsgerechtes 31:26 auf der Anzeigetafel aufleuchtete.

In diesem Spiel wurden wir selber zu unserem größten Gegner. Um am Ende oben zu stehen, darf die Fehlerquote im Angriff wahrlich nicht so hoch sein wie an diesem Tag. Es folgen wichtige Spiele: das nächste am Sonntag gegen die dritte Vertretung der SG OSF, 15:15 ist Anwurf.

Bis dahin
Äxxel

So siehts aus Am Jahresanfang:_

Spielbericht: BFC Preußen II – VfL Tegel II

Es war Freitag der 13. 19:30 Uhr, Beginn der Rückrunde, für uns das letzte Spiel des Jahres und das am südlichsten Rand von Berlin. Der Eingang der Halle wurde folgendermaßen beschrieben: Es gibt hier zwei Hallen! Nicht die beim Fußballplatz! Sondern die andere. Da müsst ihr die Einfahrt nach unten gehen an der Schranke vorbei, gerade zu dann die Treppe hoch und hinten in der Mitte ist der Eingang zur Halle. Für ortsunkundige nicht so leicht zu finden. Hinzukommt die grandiose Spieleranzahl von 9 Leuten.

Manche würden behaupten, es sind nicht die besten Bedingungen für ein Punktspiel, doch uns war das offensichtlich egal.
Die ersten 10 Minuten begannen für beide Mannschaften nicht besonders torreich mit dem Stand 3:4. Preußen hatte Schwierigkeiten an unserer ungewöhnlich stabilen Abwehr vorbeizukommen und wir machten es uns vorn selbst etwas schwer.
Nachdem wir uns dann warmgespielt hatten, setzten wir uns mit einem 0:3 und kurz darauf gefolgt mit einem 0:7 Lauf auf 5:15 deutlich ab. Der Halbzeitstand 11:21 konnte sich sehen lassen!

Der Kern der Halbzeitansprache war klar: trotz des Vorsprungs nicht nachlassen!
Es ist zwar ungewöhnlich für uns, doch wir konnten in der zweiten Halbzeit eine ähnlich gute Leistung wie in der 1. auf die Platte bringen. Wir standen weiterhin sehr stabil in der Abwehr, machten vorn unter anderem mit einfachen Kontern schnelle Tore und spielten bis zur 55. Minute mit einem 13-14-Tore-Vorsprung unsere Favoritenrolle weiter. Neben der sehr unsicheren und teilweise verwirrenden Schiedsrichterleistung nahmen wir auch etwas den Fuß vom Gas und beendeten das Spiel „lediglich“ mit 10 Toren Vorsprung.

Endstand 24:34, Sieger: VfL Tegel!
Nach einem Hinrundensieg mit nur 2 Toren war das ein sehr gelungener Jahresabschluss und Rückrundenauftakt. So gehen wir nun zufrieden der Weihnachtszeit entgegen. Wir wünschen allen ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr und freuen uns natürlich auf die folgenden Spiele im neuen Jahr.

Etha-nol!

Goldi

2te Männer Handball


Mit Emotion und Kampfgeist zum Sieg: VfL Tegel II – SCC

Im letzten Heimspiel der Hinrunde standen die Männer von Tegels II. den Männern des SCC gegenüber.

Nachdem wir die letzten zwei Spiele knapp verloren hatten, war die Vorgabe klar: Heute gehen wir nicht ohne die 2 Punkte von der Platte. Wir wussten, dass es wieder ein schweres Spiel werden wird. Doch alle waren motiviert und bereit zu kämpfen; vor allem, weil wir gegen unseren ehemaligen Trainer Piotr spielten. Kurz vor‘m Anpfiff um 20 Uhr ging es nochmal in die Kabine, Buschi‘s Ansage war kurz, aber klar: „Emotionen zeigen!“.

Pünktlich um 20 Uhr wurde das Spiel angepfiffen. Bis zur 15. Minute konnte sich keiner der beiden Teams absetzen, es war ein Schlagabtausch auf Augenhöhe. Nach einer zweiminütigen Torflaute auf beiden Seiten konnten wir uns, dank unseren beiden starken Außenspielern, mit zwei Toren absetzen. In der 21. Minute zogen wir auf 4 Tore weg, doch dann setzte wieder die altbekannte Tegeler Schwächephase ein. Vor allem im Rückraum waren es wieder die üblichen Fehler, wie zu schnelle Abschlüsse, Fangfehler oder falsche Entscheidungen. Somit verschenkten wir Bälle, die der Gegner mit schnellem Konterspiel dankend annahm. In die Halbzeit ging es mit 15:14. Die Halbzeitansprache war klar und jeder stimmte zu: „Jetzt bloß nicht die zweite Hälfte verschlafen!“.

Doch es kam wie es kommen musste. SCC startete mit einem 3-0-Lauf in die Halbzeit und ging somit in Führung. Das gerade eben besprochene „nicht Verschlafen“ wurde wie zuletzt nicht umgesetzt und nun waren wir es, die den Rückstand aufholen mussten. Bis zur 51. Minute war es wieder ein Kopf an Kopf rennen und man hätte denken können, dass wir wie sonst in der „Crunch Time“ des Spiels zusammenbrechen. Doch mit den erwähnten Emotionen von unserem Coach funktionierte die Abwehr plötzlich. Es wurde gut verschoben, zum richtigen Zeitpunkt rausgetreten und im Angriff wurde jedes einzelne Tor gefeiert, als ginge es um den WM-Titel. Nicht einmal eine Manndeckung des Gegners konnte uns aufhalten und so haben wir endlich mal gezeigt, dass wir auch in den letzten 10 Minuten des Spiels unsere Konzentration und den Willen zu Siegen aufrechterhalten können. Das Spiel endete 30:24.

Dazu muss man sagen, dass uns Äxxel mal wieder mit seinen guten Paraden im Spiel gehalten hat, bis wir zum Schluss selbst aufgewacht sind. Jetzt müssen wir nur noch diese Emotionen und den Willen in jedem Spiel zeigen und über längere Strecken abrufen können. Dann sind wir auf einem guten Weg!

Olsen


Spielbericht: VfL Tegel II – SG NARVA Berlin  HVB Pokal

In der dritten Runde des Pokals standen sich am Samstagnachmittag im Hatzedom die Männer von Tegels Zweiter aus der Landesliga und der Verbandsligist SG NARVA Berlin gegenüber. Gemäß dem Sprichwort „der Pokal hat seine eigenen Regeln“ wollte man sich vom Klassenunterschied aber nicht beeindrucken lassen. Im Gegenteil: Zwei Wochen nach der ärgerlichen Niederlage gegen NARVA II in der Liga war der Ehrgeiz groß das Pokalspiel gegen NARVAs Erste zur Wiedergutmachung zu nutzen. Befreit aufspielen und sich vom Negativtrend der Liga lösen war die Devise.

Leichter gesagt als getan. Das Spiel begann schleppend. Im Angriff hatten wir Schwierigkeiten den Ball im Tor unterzubringen. Es ist bezeichnend, dass wir erst in der fünften Spielminute unser erstes Tor verbuchen konnten. Die Abwehr machte da einen besseren Eindruck. Beim Positionsangriff tat sich NARVA schwer zum Abschluss zu kommen. Allerdings konnten sie sich durch eine Reihe von Tempoangriffen zur Mitte der ersten Halbzeit absetzen. Zwischenstand nach 15 Minuten: 5:11 für NARVA. Es wurde Zeit etwas zu tun. Durch konzentrierte Abwehrarbeit, gute Torwartparaden und maßgeschneiderte Konterpässe von Mr. Äxcellent kämpften wir uns innerhalb von fünf Minuten bis auf ein Tor zurück. Auf einmal waren wir in der Lage Tore zu werfen und von da an ging es Kopf an Kopf weiter. Stand zur Halbzeit: 18:20 für NARVA. Hier war noch alles drin.

Dachte man. Das Muster der ersten Halbzeit wiederholte sich. Wir schafften es in zehn Minuten nur drei Bälle im Tor unterzubringen, NARVA setzte sich auf sieben Tore ab und erst ab dann fingen wir an Tore zu werfen. Wir konnten den Abstand im Laufe der Halbzeit zwar auf drei Tore verkürzen, doch NARVA ließ uns nicht mehr rankommen. So endete das Spiel mit einem Stand von 36:42 für NARVA.

Wir hatten uns mehr erhofft, aber 36 Tore gegen einen Anwärter auf den Aufstieg in die Oberliga können sich sicherlich sehen lassen. Und auch wenn man das bei 42 Gegentoren nicht vermuten würde, hat sich die Abwehr über weite Strecken doch ordentlich präsentiert. Wenn wir diese Leistung am nächsten Wochenende gegen SCC über 60 Minuten abrufen, sollte die Trendwende in der Liga zu schaffen sein.

Lukas


Die Misere geht weiter: SG Rotation P. B. – VfL Tegel II

Sonntag, 17.11.2019, Nachmittag: Von vornherein klang es wie ein Topspiel der Extraklasse: Die 1. Männer der Sportgemeinschaft Rotation Prenzlauer Berg e.V. trifft auf die 2. Männer des VfL Tegel 1891 e.V.: Erstplatzierter gegen Zweitplatzierter, quasi der FC Bayern München gegen den FC Barcelona der Landesliga. Guter und ansehnlicher Handball sollte also vorprogrammiert sein, doch nun zur Realität:

Der erste Blick auf unseren Kader zum Auswärtsspiel in der Paul-Heyse-Straße war ernüchternd. Viele unserer Rückraumgranaten und Schlüsselspieler wie Marcus „Goldi“ Goldmann oder Ole „the Destroyer“ Kojman waren wegen Verletzungen nicht einsatzfähig. Umso mehr galt es also, noch fokussierter und mit mehr Siegeswillen in das Spiel zu gehen und uns die Tabellenführung wieder zurückzuholen. Durch diese Umstände war auch die Ansage vom Trainer deutlich: „[…]Fakt ist, unsere letzten Spiele haben wir vorne gewonnen, heute müssen wir es hinten gewinnen, also habt die Arme oben, sagt den Kreis an und verschiebt zur Ballseite (Buschi, 2019). Gesagt, getan!

Die ersten 20 Minuten sind leicht zusammengefasst. Nach einem anfänglichen Schlagabtausch zwischen beiden Teams, in welchem beide fast immer abwechselnd trafen, stabilisierten wir unsere Abwehr und nutzten unsere Konterchancen. Somit konnten wir eine 3-Tore-Führung zur 14. Minute vorzeigen. Doch damit nicht genug, man konnte es kaum glauben, aber die zweite Mannschaft der Tegeler spielte ordentlichen Handball. Der Ball wurde zum richtigen Zeitpunkt entweder schnell oder langsam gespielt und so gelang es Maximilian „Shooter“ Lother in der 25. Minute das 12:17 zu erzielen. Die Motivation war hoch, der Spielspaß war groß…

Doch dann begangen die alt bewährte Schludrigkeit der Tegler. Es wurde nur noch halbherzig angepackt, es gab wenig Bewegung und ehe wir uns versahen stand es 17:17 zur Pause. Die Ansage war diesmal noch deutlicher: „[…] Jungs, verpennt nicht wieder alles, das ist heute unser Spiel. Ihr habt die ersten 25 Minuten sauberen Handball gespielt, jetzt reißt euch zusammen und belohnt euch!“ (Buschi, 2019).

Doch wie so oft schafften es die Hausherren mit einfachen Mitteln, wie einer Manndeckung oder frühes Unterbrechen, uns aus der Fassung zu bringen und uns wie Anfänger aussehen zu lassen. Auch unsere Abwehrleistungen konnten wir nicht mehr abrufen und ließen unsere Torhüter mit ihrem Schicksal allein (Sorry, Jungs). Das ganze Spiel wurde gedreht und die Rotationer gingen zur 50. Minute mit 5 Toren in Führung. Wir schafften es in den letzten Minuten noch einmal auf 2 Tore heran zu kommen, dass Spiel zu drehen gelang uns dennoch nicht mehr: Endstand 34:32 aus Sicht der Gastgeber.

Glückwunsch an die gegnerische Mannschaft und für die damit verbundenen Tabellenführung. Wir sehen uns dann im Rückspiel, Jungs.

Schtevo


Spielbericht: VfL Tegel II – SG NARVA Berlin II

Nach über einem Monat stand wieder ein Spiel in eigener Halle an. Umso motivierter kamen wir am Hatzedom an und waren fest entschlossen, die Punkte in unserer Halle zu behalten.

Man konnte zu Beginn der Partie fast das Gefühl gewinnen, dass wir fokussiert auf der Platte standen. Jedoch kam um so schneller auch die Ernüchterung und durch zahlreiche Pass- und Fangfehler schafften wir es nicht uns nicht entscheidend absetzen. In einer sehr fair geführten Partie wechselte die Führung in der ersten Halbzeit ständig. Der erste fatale Moment, der uns hätte wachrütteln müssen, war das Tor zur Führung von Narva in letzter Sekunde der ersten Halbzeit. So gingen wir mit 13:14 in die Pause.

Zu Beginn der 2. Halbzeit ging es weiter, mit Fangfehlern, unnötig frühen Abschlüssen und leider wurden auch die Abwehrfehler etwas mehr. Ab der 35. Minute gelang es uns dann jedoch fast 10 Minuten lang, keinen Ball im Netz unterzubringen, so dass wir einmal mehr einem Rückstand hinterherliefen. Es gelang uns nicht, die gute Stimmung im Team auf die Platte zubringen, insbesondere der Angriff konnte wegen zu vieler Fehlwürfe und falschen Entscheidungen nicht glänzen.

Doch einmal mehr schafften wir es uns zurückzukämpfen, bis wir in der 59. Minute wieder in Führung gingen. Nach dem Ausgleich kurz vor Schluss kam jedoch ein weiterer überhasteter Abschluss von uns: Wir hatten die letzten Sekunden nicht souverän heruntergespielt. Durch das darauf folgende Kontertor konnten wir die 2 Punkte nicht in der Hatze halten und gingen als Verlierer aus der Halle.

Ein weiteres Mal hat uns Äxel über lange Phasen des Spiels in Reichweite gehalten (22 Paraden, davon 4 7-Meter). Leider gelang es uns auf dem Feld nicht, den Rückenwind der „Wand“ umzusetzen.

NN


„Zwischendurch sah es sogar nach Handball aus“:  SG FES – VfL Tegel II

Pünktlich um 12 Uhr am Sonntag traf sich die zweite Mannschaft der Tegeler nicht zum leckeren Sonntagsbraten, sondern um eine gepflegte runde Handball im weit enfernten Marzahn zu spielen. Zu Gast beim SG FES blieben die elf Spieler unter Trainer Tom „Buschi“ Busch ihrer Linie treu und hielten das Spiel unnötig lange viel zu spannend. Die bekannten Schwächen der Tegeler sind anscheinend leider zu schwer abzulegen. Die Abwehr zeigte leider nur selten ihr ganzes Potenzial und im Angriff konnten klare Torchancen nicht immer in wichtige Tore umgemünzt werden. So führten die Hausherren nach knapp 20 Minuten mit 12:10. In den letzten zehn Minuten der ersten Halbzeit war es ein Spiel auf Augenhöhe und so gingen beide Teams mit jeweils 15 Toren in die Kabine.

Die Pause tat unserer Mannschaft augenscheinlich sehr gut, denn Goldi brachte uns mit zwei Toren hintereinander in Führung, die wir auch bis zum Ende des Spiels nicht mehr abgeben sollten. Die Abwehr stabilisierte sich deutlich und die Angriffe wurden konzentrierter abgeschlossen. Außerdem lief der gute Äxel im Kasten so heiß, dass wir einige Konter laufen konnten und den Spielstand auf 16:20 in der 37. Minute verbesserten. In der 49. Minute konnten wir unsere Führung sogar auf sieben Tore ausbauen. Doch in den letzten zehn Minuten des Spiels schlich sich dann wieder der Schlendrian ein und wir taten uns etwas schwerer. Nichts desto trotz konten wir das Spiel mit 27:31 gewinnen und uns somit den ersten Platz in der Landesliga zurückerobern.

Buschis Zusammenfassung mit den Worten „Zwischendurch sah es sogar nach Handball aus.“ macht deutlich, dass wir noch sehr viel Potenzial haben und wir weiter versuchen müssen, eine ganze Spielzeit konzentriert und fokussiert zu bestreiten. Jetzt gilt es, am kommenden Samstag die SG NARVA Berlin ll zu begrüßen und die nächsten beiden Punkte im Hatzedom zu behalten.

Tobi

Der erfreuliche Anblick der Tabelle am 4.11.19


Spielbericht: TSV Rudow II – VfL Tegel II

Wer auf einen Samstagabend einmal quer durch die ganze Stadt fährt, hat selbst dafür zu sorgen, dass er erhobenen Hauptes zurückfahren kann. Die ersten 20 Minuten merkte man uns das auch an. Jeder wollte hier die nächsten 2 Punkte holen. Wir gingen vom Start weg mit 3 Toren in Führung, ließen Rudow dann zwar bis zum 5:4 zurückkommen. Soweit war das aber noch in Ordnung, weil wir eine Schippe drauflegen konnten. In der Abwehr war immer wieder eine Hand dazwischen, die das Anspiel zum Kreis verhinderte und vorne machten wir unsere Tore durch einfachen Parallelstoß. Soweit hätten man beim 6:14 für uns nach 19 Minuten zufrieden sein können. Von da an hielt uns jedoch nur ein einziger im Spiel. Die Abwehrarbeit wurde unkonzentrierter und obwohl wir alle Zeit gehabt hätten, den Ball länger laufen zu lassen, um weiter klare Chancen zu nutzen, wurde vorne ohne Not überhastet abgeschlossen. Nur Tobi war es mit seiner übermenschlichen Quote von knapp 50% gehaltener Bälle zu verdanken, dass wir unsere Führung noch einige Zeit halten konnten. Rudow konnte so bis zur Halbzeit den Vorsprung noch auf ein 13:17 verkürzen.

Über die zweite Halbzeit würde man am liebsten schweigen. Rudow stellte die Abwehr um und obwohl wir darauf in der Halbzeit hingewiesen wurden, fanden wir keinen Weg darauf zu reagieren. Bis zur 45. Minute erzielten wir 2 (!) Tore. Wir ließen uns komplett aus dem Konzept bringen, spielten Standhandball, nutzten die offensichtlichen, riesigen Lücken nicht. So glich Rudow nach 40 Minuten aus und führte schon fünf Minuten später nach einem weiteren 5:0-Lauf mit 24:19. Außer Ergin hatte im Angriff niemand eine positive Wurfquote und von den immer noch zu Hauf gegebenen 100-prozentigen Chancen machten wir in der zweiten Halbzeit schlicht kein einziges Tor. Am Ende stehen eine zweite Halbzeit, die wir mit 6:18 verloren haben, und ein Endstand von 31:23. Miserabler kann ein Spiel wohl nicht verlaufen.

Das Muster, dass wir 20 Minuten im Spiel gut spielen und dann nachlassen, begleitete uns schon die ganze letzte Saison. Doch so sehr wie in diesem Spiel haben wir uns dafür noch nie bestrafen lassen. Entschuldige den positiven Dreh, Buschi, aber vielleicht ist das ja die Lektion, die wir gebraucht haben, um uns wirklich endgültig mal auf 60 Minuten Arbeit einzustellen. Das würde nach alledem auch unendlich viel Spaß machen, das endlich hinzubekommen.

Max


++Pokal Spiel am 6.10.19 Spielbericht:

+++Spielbericht Pokal: BSC Rehberge – VfL Tegel II+++

Sonntagmittag, schönstes Oktoberwetter und Tegel ist zu Gast beim Stadtligisten aus den Rehbergen, in der Turnhalle der Möwensee-Grundschule. Gegenüber standen sich sieben Rehberger und zwölf Tegeler. Uns trennten eine Spielklasse, drei Feldspieler und zwei Torhüter und somit waren die Rollen klar verteilt. Die Marschroute, vorgegeben vom Headcoach T. Busch, war klar definiert: aus einer stabilen Abwehr heraus leichte Tore per Tempogegenstoß erzielen und den Weddingern zu keinem Zeitpunkt eine Chance bieten, im Spiel zu bleiben.

Gesagt, getan, so lautet ein Sprichwort…

Jedoch kam es anders. Die sieben Mann aus dem Wedding zeigten eine gute Leistung und nutzten die Lücken in unserer Abwehr, um das Spiel auf Augenhöhe gestalten zu können. Sie behielten im Angriff die Ruhe und spielten jeden Angriff aus, sodass die Mehrzahl der Würfe frei von 6-Meter eingenetzt werden konnten. Unsere Abwehr war viel zu passiv, so schienen alle Tegeler an der 6-Meterlinie festzukleben. Im Angriff lief es wie gewohnt und wir konnten zur Halbzeit 20 Tore auf der Habenseite verbuchen. Dank der unterirdischen Abwehrleistung betrug der Vorsprung zur Halbzeit jedoch nur ein Tor.

Neue Halbzeit, neue Chance. Denkste…

Um das Ganze zu kürzen: Die zweite Halbzeit änderte sich um den Grenzwert der Funktion 1/x für x -> ∞, richtig 0,0 änderte sich. Alle unsere drei Torhüter durften ins Tor, um den ein oder anderen 100% zu fischen, die Angriffe beider Mannschaften verkürzten jeden Angriff und orientierten sich am Volleyball: maximal drei Ballberührungen und dann das Ding rauf auf’s Tor. Die Abwehrreihen beider Mannschaften ermöglichten diesen Spielstil. Am Ende standen 71 Tore auf der Tafel, 37 erzielten wir und ziehen damit in die nächste Pokalrunde ein.

Negativ:
– Abwehr

Positiv:
– Eine Runde weiter
– Alle Torhüter durften spielen
– Wohltemperiertes Bier

Unterm Strich muss dem BSC ein riesen Kompliment für eine gute taktische Ausrichtung für das Spiel gemacht werden. Sie haben unsere Schwächen genutzt und konnten damit das Spiel offenhalten. Jedoch muss uns auch bewusst sein, dass solch schlechte Leistungen gegen stärkere Mannschaften zu Niederlagen führen würden.

Das nächste Spiel ist am 26.10. bei Rudow II.

Eure Äxxxzellenz
PowPow


28.9 4tes Spiel; Auswärts in Kreuzberg gegen BTV II mit 31:29 gewonnen. Bericht folgt. Die freundliche Tabelle am 29.9:

Zwischen Burgermeister und Spätis: BTV 1850 II – VfL Tegel II

Irgendwo zwischen dem Burgermeister am Schlesi und den unzähligen Spätis drumherum haben sich 12 Tegeler nach Kreuzberg zum Auswärtsspiel gegen die zweite Vertretung von BTV 1850 verirrt. Der Gastgeber erwartete uns mit einer vollen und motivierten Truppe, die aufgrund ihrer Tabellenplatzierung mit viel Selbstbewusstsein in das Spiel gehen würde. Wir mussten leider auf unsere zwei Abwehrkanten Stevo (Arbeit) und Ole (Rugby) verzichten.

Beide Mannschaften begannen mit einer soliden 6:0-Abwehr und spielten im Angriff ihre Auslösehandlungen, um die Abwehrreihen in Bewegung zu bringen. Dies gelang uns am Anfang besser als dem Gegner. Schnell konnte man sich nach zehn Minuten mit vier Toren vom Gegner absetzen (4:8). Diese Führung konnten wir durch eine disziplinierte und gute Abwehrleistung sowie mit leichten Toren vorne sogar auf eine 6-Tore-Führung zum Halbzeitpfiff ausbauen (11:17). In der Halbzeit konnten wir feststellen, dass elf Gegentore annehmbar sind, jedoch die Zahl durchaus geringer und die Zahl geworfener Tore sogar noch etwas höher hätte ausfallen können. Die Devise für die zweite Halbzeit war also klar: Jetzt wird was für’s Torverhältnis gemacht! Sollte ja kein Problem für den besten Angriff der Liga sein.

Eine schnelle 2-Minuten-Strafe für Matze durchkreuzte dann leider unsere Pläne. Außerdem schienen die meisten von uns gedanklich schon bei einem Meisterburger mit Chili-Cheese-Pommes zu sein. BTV kam etwas besser und frischer aus der Kabine und verkürzte schnell auf 4 Tore. Die Maßnahme, einen Rückraumspieler einem Manndecker zu geben, war in dieser Situation nicht neu, doch besonders in der Mitte der zweiten Halbzeit schien sie diesmal Wirkung zu zeigen. Der Angriff schaffte es nicht mehr zu einfachen Torerfolgen und gab zu oft den Ball zu einfach her. An dieser Stelle auch nochmal ein großes Lob an unsere Torhüter, besonders Tobi „der Hexer“ hielt uns in dieser Phase einen 4-Tore-Vorsprung fest. Fünf Minuten vor Schluss war dann aber sprichwörtlich „die Kacke am Dampfen“, BTV kam zu einfachen Toren und uns immer näher. Auf einmal waren es nur noch zwei Tore.

Aber auch in solchen Situationen sind wir als Mannschaft ruhiger geworden – und haben uns nochmal zusammengerissen, sowohl in der Abwehr als auch im Angriff. Eine Minute vor dem Ende zeigte Marcus uns nochmal eindrucksvoll seine 7-Meter-Qualitäten und versenkte den Ball sicher im Netz. Auch wenn die Gegner nochmal alles ins Spiel warfen, konnten sie uns den über weite Strecken verdienten Auswärtssieg nicht mehr nehmen. Letztes Jahr hätten wir solch ein Spiel noch verloren. Endstand 29:31, mal wieder über 30 Tore geworfen (Danke an Max, 30. Tor = Kiste) und damit mal wieder unter Beweis gestellt, dass wir den Besten Angriff der Liga haben. Leider haben wir mit 29 Gegentreffern mal wieder nicht die Vorgabe von 23 Gegentoren pro Spiel erreicht, leider stellen wir aktuell auch die schwächste Abwehr der Liga. Egal, Sieg ist Sieg! Spätestens jetzt hatten die meisten wirklich nur noch einen Meisterburger mit Chilli-Cheese-Pommes im Kopf. Mit einem freudigen und feuchten Marsch zum Burgermeister wurde der Auswärtssieg zelebriert. Man war das Lecker.

Willbo


Tegel II – OSF III 21.09.

Samstag, 14 Uhr, Hatzfeldtallee, typische Spielzeit für Tegels 2. Heutiger Gegner war die 3. Männer der Schöneberger Spielgemeinschaft. Schaut man auf die Statistiken des Spiels mit neun 2-Minuten-Strafen, zwölf 7-Metern und einer roten Karte, könnte man denken, es war ein sehr ruppiges und brutales Spiel. Beide Mannschaften wären vermutlich mit deutlich weniger Strafen einverstanden gewesen, doch dafür gibt es ja zwei Offizielle, die uns diese Entscheidungen abnehmen… nun gut: Kommen wir zum Spiel.

OSF startete mit einem 0:3 Lauf gut ins Spiel, wobei Äxxellent bereits einige Torwürfe zunichte machte. Nach 10 Minuten und zwei lieblos verworfenen Kontern unsererseits schafften wir es gerade mal zwei Bälle im gegnerischen Tor unterzubringen. Nach dieser kurzen Erwärmungsphase dachten wir uns: „Besser spät(er) als nie“ und begannen damit die Aufholjagd! Die Abwehrleistung steigerte sich durchs gesamte Spiel, unsere Torhüter parierten diverse Würfe und im Angriff… naja… dort taten wir uns mit der 3-2-1 Abwehr des Gegners sehr schwer, doch irgendwie kamen wir zu unseren Toren. Es entwickelte sich zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen, so dass wir mit einem 14:15 in die Halbzeitpause gingen. Uns allen war klar: Wir müssen nochmal ordentlich Kohlen nachlegen, um nicht wie im Rückspiel der letzten Saison am Ende einzubrechen und die Punkte zu verschenken.

Gesagt… und sogar getan! Was uns dabei sehr entgegen kam: Wir standen plötzlich einer 6-0-Deckung gegenüber. So konnten unsere Rückraumshooter Max und Ole ganz gemütlich ohne jegliche Gegenwehr aus der zweiten Reihe die Dinger einnageln. Ab der 38. Spielminute übernahmen wir die Führung und so blieb es dann auch bis zum Schluss. Deutlich zu erkennen, wie auch im Spiel gegen Turnsport: Mit ausreichend Kondi und Kampfeswillen bis zum Schluss darf ein Spiel auch ruhig 60 Minuten gehen. Abpfiff, 34:29, ein klar erkämpfter und verdienter Sieg der Tegeler! In diesem Sinne vielen Dank an den OSF für das eigentlich doch recht faire Spiel und nicht zu vergessen: Man sieht sich immer 2-mal in der Saison!

Goldi

Die Tabellensituation:

Tegel Handball


2 Männer gewinnen Auswärts am 14.09.2019 gegen Turnsport mit 34 : 31 !!!  Bericht folgt:

Endstation Busbahnhof

Der Turnsport Verein Berlin empfängt den Verein für Leibesübungen aus Tegel. Was auf den ersten Blick nach Standwaage und Stufenbarren klingt, sollte das mit Abstand 2-Minuten-Strafen-reichste Handballspiel der bisherigen Landesliga 2019/20 werden.

Doch von Anfang an…

Samstag, 19:00 Uhr, irgendwo in Berlin-Wedding, 15 Tegeler warten hufescharrend auf der Tribüne der Heimspielstätte von Turnsport 1911. Da bereits viele der 2. Tegeler Männer sowohl ihr Zuhause als auch die Lieblingskneipe im Berliner Wedding gefunden haben, blieben die Anfahrtswege mehrheitlich kurz. Nicht nur auf die Pünktlichkeit wirkte sich das äußerst positiv aus, auch die gesparten Schritte und die damit geschonte Ausdauer sollten wohlmöglich spielentscheidend werden. Es folgte ein intensives Warm-up, bei dem diesmal drei (3!) Torhüter warmgeworfen werden durften. Da in vergangenen Saisons die Personaldichte innerhalb des Torraums Hertha-Dauerkarten-bedingt mager ausfiel, ist diese Entwicklung besonders positiv hervorzuheben. Während auf unserer Hallenhälfte also geschäftiges Warmlaufen, -passen und -werfen mit vollem Kader zu sehen war, gingen bei den Gastgebern lediglich eine Hand voll Spieler auf und ab, die nur zögerlich ergänzt wurden durch Spieler aus Turnsports 2. Männer, welche bereits das Vorspiel bestritten hatten. Durch diese augenscheinliche konditionelle Überlegenheit auf Tegeler Seite verbreitete sich eine kaum wahrnehmbare, aber trügerische Leichtherzigkeit unter den Spielern. Doch nichts entgeht Tegel-Trainer Tom “Not on my watch!“ Busch, und so wurden wir in der Kabinenansprache mit mahnenden Worten aus unseren Tagträumen von leichtverdienten Kontertoren und BeloFuBall gerissen. Wie bereits in der letzten Saison gegen Turnsport würde auch dieses Spiel nicht ohne Kampf und Wille zu gewinnen sein.

20:00 Uhr, Anpfiff!

Aus der Kabine, aus dem Sinn – wo sich eben noch auf frühes Raustreten und Anpacken in der Deckung geeinigt wurde, biss man sich nun wieder in alter Manier am Kreisspieler fest und gewährte den teilweise physisch überlegenen Rückraumspielern von Turnsport einfache Tore. Zusätzlich mangelte es im Angriff an Präzision beim Abschluss – als würde man bei Tegel sonst mit Sekundenkleber trainieren, schlugen unsere Würfe verlässlich über dem Tor ein, eine Fähigkeit die sonst nur einem der Tegeler Spieler zugeschrieben wird. Sechs Minuten lang bleiben wir dran, doch dann fordert Tegels katastrophale Wurfausbeute ihren Tribut und während um 20:15 im ZDF „Willkommen bei Carmen Nebel” beginnt, schaut Tegel in der Sporthalle „Mövensee-Grundschule“ mit vier Toren Rückstand leider nur sprichwörtlich in die Röhre.

Mund abwischen, weitermachen. Es folgt eine 2-Minuten-Strafe für Turnsport in der 17. Minute und zwei Tore von Rechtshänder, Rechtsaußen und Neuzugang Fabian Meyer. Was dann folgt, war kein schöner Handball, aber irgendwie schafft es Tegels Zweite in Schlagdistanz zu bleiben und in der 30. Minute ermöglichen eine endlich robuste Abwehr und zwei Treffer von Rechts- und Linksaußen einen Pausenrückstand von “nur” 2 Toren.

Zusammenfassung Halbzeitansprache: So wie in Hälfte 1, nur umgekehrt.

Gesagt, getan. Oder zumindest probiert. Mit deutlich mehr Elan packt Tegel nun in der Abwehr an und der erhoffte Konditionsvorteil macht sich endlich durch einfache Kontertore bemerkbar, die regelmäßig von einem Traumpass der Torhüter ausgehen. Spielzeit: 45:29, Max Lother trifft zum 25:26 und VfL Tegel II geht an diesem Abend zum ersten Mal in Führung. Die letzten 15 Minuten eines ohnehin schon 2-Minuten-reichen Spiels werden noch einmal etwas rauer. Das Spiel findet nun vermehrt am Sieben-Meter-Punkt statt, aber die Tegeler bleiben cool und lassen sich die spät erlangte Führung nicht mehr nehmen. Endstand: 31:34, zweiter Saisonsieg für VfL Tegel II. Am Ende gehen die Mannschaften trotz insgesamt 16 2-Minuten-Strafen freundlich auseinander. Danke an alle angereisten Zuschauer und die Mannschaft von Turnsport.

Die Mehrheit der Tegeler Männer folgt anschließend noch dem Ruf ihres Trikotsponsors und stößt in der Kneipe Zum Busbahnhof auf die hart erkämpften Punkte an.

gez. él Goldbach


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Erstes Heimspiel Saison 19/20 ist am 7.09. um 14.00 in unserem HatzeDom gegen die Adler von Preussen (BFC Preussen II) Wir freuen uns über jeden Zuschauer und Unterstützung.

2te Männer gewinnen den Saison Auftakt mit 28:26 ! Hier der Bericht :

Seit Tagen nichts als Jucken

Buschi, Trainer von Tegels 2. Männer, stand vor dem Saisonauftakt unter Druck: Gesichtsrasur erst nach dem ersten Sieg, das war die Wette. Und der Bart juckte schon. Seit Tagen. Es ging in der geliebten Hatze gegen die Zweite vom Berliner Fussballclub Preussen, angereist aus Lankwitz. Buschis Rezept für die schnelle Gesichtsrasur: Mit dem Selbstbewusstsein aus der Vorbereitung direkt wach sein und unter 25 Gegentore kassieren.

Tegel startet in die erste Halbzeit dann durchaus selbstbewusst und wach, kann sich auch mehrmals ein kleines Polster erspielen, weil die Abwehr halbwegs steht. Die Krux aber: Viel zu oft werden vorne 100%ige vergeben. Viel zu oft werden gute Tegeler Chancen zu Tempogegenstößen für Preussen. Viel zu oft muss sich Buschi nervös kratzen, wenn Preussens Torwart dankbare Bälle fischt. In die Kabine geht es immerhin mit drei Toren Vorsprung.

Die zweite Halbzeit spielt Tegel eine Spur sicherer – aber nie sicher genug, um eine Führung aufzubauen und zu halten. Ein Stabilitätsfaktor aber ist Ergin, der an diesem Samstag jeden macht, den er sich nimmt. Kurz vor Schluss führt Tegel knapp. Die letzten Sekunden wird der Ball nervös hin- und hergeschmissen. Ein letzter Hüftwurf von Preussen. Tobi pariert. Dann Fehlpass Tegel – aber keine Zeit mehr für Preussen. Signal. Ende. Endlich: Der Bart kann ab. 28:26 für Tegel.

Tegels kann auf die immerhin nur 26 Gegentore aufbauen – letzte Saison waren es im Schnitt 32, insgesamt fast 700. Auch Tegels Torwart-Top-Transfer Tobi gibt mit einigen sehenswerten Paraden schonmal einen Vorgeschmack auf das, was noch kommt.

Am Ende heißt es für Preussen 50 Kilometer gefahren, 0 Punkte geholt. Tegels Zweite gewinnt verdient den Saisonauftakt. Und das Jucken hat ein Ende.

Gez. Tilly


Trainer Bemerkung am  Rande zum ersten Spiel:

Nach einer nicht immer zufriedenstellenden Vorbereitungszeit (Im Schnitt deutlich zu wenige Spieler anwesend, aus welchen fadenscheinigen Gründen auch immer;-) ) gilt es nun die dann doch geleistete Arbeit am Samstag in zählbares umzuwandeln. Die 2te konnte sich für die neue Saison auf einigen Positionen durch Neuzugänge deutlich verstärken mit 2 Verbandsliga erfahrenen Torstehern, gleiches auf Rechtsaußen und im Rückraum ist ein neues Gesicht vom THW Kiel zu uns gestossen (zudem es Mannschafts intern zu einigen positiven Änderungen kam)  und wir werden die Abgänge innerhalb der Saison( aus Berufs- oder Studiengründen) besser verkraften als im letzten Jahr. ( freuen uns aber auch über noch weitere Zugänge, wenn Sie unser Team verstärken wollen!!!)

Im letzten Punktspiel der alten Saison gewannen wir an gleicher Stelle (gegen Preussen) , aber das hat bekanntlich in der neuen Saison keinen Wert. Für die Zwote ist es aber ein Fingerzeig und eine Richtungsbestimmung ob das angestrebte Ziel der Saison realistisch oder doch eher Wunsch ist.

Aber die Mannschaft ist in der Lage sich auch immer ins Spiel zurückzukämpfen ( siehe Turniersieg in Bad Belzig) und wenn die Konzentration aufrecht erhalten bleibt und nicht wieder widrige Umstände oder weitere Abgänge zu einem – aus der letzten Saison hinlänglich bekannt- Personalmangel führen, sollten wir die nötigen Punkte für unser Ziel erreichen.

Ich freue mich auf alle Unterstützer/ Fans/ Freunde die uns in der Halle anfeuern und antreiben. Mit eurer Unterstützung wird die Hatze wieder zur Festung! Wir werden alles geben um mit Euch viele Anlässe zum feiern zu haben!

Danke im Vorraus,   ETHA-NOL   Buschi

 

 

 

 

Wir gewinnen den gut besetzten Altstadt Sommer Cup 2019 in Bad Belzig nach starkem Kampf im Fianle gegen Verbandligisten GW WerderII. Ausführlicher Bericht folgt.

Turniersig vfL Tegel in Bad Belzig beim 1 Altstadt Sommer Cup

Und hier ist der Bericht geschrieben von Tobi:

Altstadtsommer- Cup in Bad Belzig

Bei bestem Wetter und mit guter Laune machte sich die zweite Männermannschaft des VfL Tegel auf den Weg zum 1. Altstadtsommer-Cup nach Bad Belzig. In der Vorrunde spielten wir 30 Minuten pro Spiel gegen den HV Grün-Weiß Werder ll (Verbandsliga Nord Brandenburg) und den HSV Wildau (Landesliga Mitte Brandenburg). Nach einem zerfahrenen Start im ersten Spiel gegen Werder konnten wir unsere Deckung stabilisieren und den Angriff geordneter aufziehen. Leider Verloren wir das Spiel knapp mit 12:11. Im zweiten Spiel der Gruppenphase zeigten wir eine konzentrierte Leistung mit mannschaftlicher Geschlossenheit und konnten gegen die Landesligatruppe aus Wildau mit 14:11 Gewinnen. Der Einzug ins Halbfinale war damit schon sicher.

Unser Gegner im Halbfinale waren dann die Hausherren vom MBSV Belzig. Das Spiel verlief lange auf Augenhöhe, bis zum Kempa-Trick, direkt von der Ecke (in Koproduktion von Goldi und Max), der die die gesamte Mannschaft noch einmal pushte und zum 17:13 Sieg gegen eine junge, engagierte Belziger Truppe führte.

Im Finale Stand sich die Paarung das ersten Spiels gegenüber. Es hieß erneut Werder ll gegen Tegel ll. Wir hatten also die Möglichkeit unsere erste und einzige Niederlage im Turnier wieder gut zu machen. Wir wussten aber nicht, dass Werder nicht unser einziger Gegner im Spiel sein würde. Mit einem ungewohnt klebrigen Ball hatten wir im Angriff große Probleme den entscheidenden Pass zum Mitspieler zu spielen und gelangen schnell in einen 5:1 Rückstand. Wir kämpften uns zurück in die Partie und konnten von der guten Vorbereitung der letzten Wochen zehren und schafften den Ausgleich mit der Möglichkeit das Spiel in der letzten Minute zu Entscheiden. Am Ende der 30 Minuten stand es Unentschieden. Es folgte ein spannendes 7m-Werfen das wir für uns entscheiden konnten, dank 2er gehaltener 7m von Mr.Äxellent( Nr 3+4 im Turnier). Mit dem Pokal in der Tasche und gestärktem Selbstvertrauen sind nun wir bereit für den Start in die neue Saison am 07.09.19 gegen den BFC Preussen ll.

2Männer Tegel handball

Unser Team in Bad Belzig

 

 

VfL Tegel handball Schultheiss


 

 

Tegel 2 Spielplan

Erstes Spiel in der neuen Saison ist ein Heimspiel, vorraussichtlich am 7.09 gegen die Adler von Preussen. Letztes Spiel an gleicher Stelle in der vergangenen Saison,(29:23)  erstes in der Neuen –PASST


 

 

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