Archiv 2te Männer

 

Saison 19/20

Spielbericht VfL Tegel II – TSV Rudow II

Samstag, der 29.02.2020: Pünktlich um 12:45 Uhr treffen sich ganze 12 motivierte Tegeler Spieler, um es mit Rudow aufzunehmen. Die Vorzeichen sahen soweit gut aus: Auf jeder Position konnte beinahe qualitätsgleich gewechselt werden, sodass alle Vollgas geben konnten.

Naja, daraus wurde in der ersten Hälfte erstmal wenig. Ein fahriger Beginn mit vielen überflüssigen Ballverlusten und einer Abwehr mit Kontaktphobie machte Rudow unnötig stark. Insgesamt gelang uns in den ersten 30 Minuten weniger als Klinsmann bei der Hertha oder Nouri bei der Hertha oder der Hertha an sich in diesem Jahr. Einziger Lichtblick war Axel, der sich nicht nur super abwerfen ließ, sondern auch Patrick-Mahomes-artige Passqualitäten entwickelte und uns so – zusammen mit den schnellen und treffsicheren Außen – durch Tempogegenstöße im Spiel hielt. Trotzdem war diese erste Hälfte insgesamt so solide wie die Aufstiegsambitionen des HSV und wir lagen verdient mit dreien hinten.

Dass das so nicht weitergehen konnte, war allen spätestens mit Buschis Halbzeitansprache klar und auch hier zeigte sich mal wieder: Am Ende kackt die Ente. Denn die Mannschaft, die dann zurückkam, war eine ganz andere und entschädigte immerhin teilweise für die verkorkste erste Hälfte. Das allgemeine Engagement manifestierte sich unter anderem in Ergins drittem Tor, das er trotz verletzten Wurfarms durchzog. Leider wurde das Spiel zwischenzeitlich etwas hitzig und auf beiden Seiten gab es überharte und provokante Aktionen. Wie´s im Handball üblich ist, war das mit Ende des Spiels aber beigelegt.

Zurück zum Spiel: Wie gesagt fingen wir plötzlich an Handball zu spielen – und das an beiden Enden des Feldes. Die Abwehr begann mit konsequentem Zupacken und Axel hörte auf zu halten und fing an zu fangen (21 gehaltene Dinger).

So konnten wir das Spiel schlussendlich noch drehen und ermöglichten es Buschi doch noch, allen einen Mehrwert in seinem Tagebuch zu bescheinigen. Glück gehabt. Als weiterer netter Nebeneffekt markierte Matze mit seinem dritten Tor das dreißigste (haha) und ich mein erstes im Dress des VfL (verdammt). Somit sind die nächsten Kisten auch gesichert. Trotz der vergessenswerten ersten 30 Minuten haben wir uns den 31:26-Sieg insgesamt verdient – und gezeigt, dass wir die nächsten Trainings intensiv nutzen müssen.

Bis nächste Woche
Paul


Spielbericht: Vfl Tegel II – BTV 1850 II

15.02.2020, 14 Uhr, ein SONNABEND, wie man ihn sonst nur aus dem Spätfrühling kennt, bringt uns, vollgetankt mit Sonne und guter Laune, im Hatzedom zusammen. Schon beim Aufwärmen war klar, dass viele Spieler des BTV mit der Einstellung „New Year, New Me“ ins neue Jahr gestartet sind. Motiviert und pünktlich machen sich ganze 16-17 Spieler warm auf dem Feld, von denen sich 2-3 beim Anpfiff auf die Tribüne begeben mussten.

Ein kurzer Blick auf die Tegeler Auswahl lässt eindeutige Schlüsse zu, dass verletzungs-, prüfungs- und krankheitsbedingte Ausfälle scharf in den Kader eingeschnitten haben. 10 Spieler (8 Feldsp. +2 Torwärte), die in dieser Konstellation eher seltener agieren, mussten heute beeindrucken und überzeugen! Aber wie gesagt: „Nur unter Druck entstehen Diamanten!“.

Die Partie fängt für beide Mannschaft eher ernüchternd an. Minute 8 und es steht erst 2:2. Im Protokoll liest es sich fast so, als wäre eine starke Abwehr auf dem Feld gewesen, als Augenzeuge muss ich dem leider widersprechen. Im Angriff fehlte die Bewegung gegen die anfangs offensive 5:1 Abwehr des BTV und bei uns in der Abwehr scheint die Kommunikation zu fehlen. Ohne Äxxelent im Tor wäre der Rückstand wesentlich deutlicher geworden… Womit wir wieder beim Thema wären. BTV ging konsequent im Angriff vor: Nach außen Abräumen, den Kreis anspielen und gute 1:1-Bewegungen bringen den Berliner Turnern eine 2:6-Führung in der elften Minute. Timeout für Tegel! Pädagogisch wertvoll, didaktisch versiert und ohne laut zu werden xD, fasste Buschi unsere derzeitige Leistung nochmal zusammen. Ansage klar, Aufholjagd! Die nächsten 14 Minuten gestalten sich sehr ausgewogen. Die Schere zwischen guten Aktionen und schlechten Abwehrsituationen wurde kleiner. Mit einem 13:13-Unentschiede ging die Mannschaften dann in die Halbzeitpause.

Die zweite Halbzeit startet vielversprechend: Motiviert und mit neuen Ideen stehen wir wieder auf dem Feld. Nach einem erfolgreichen Steal im ersten Angriff des BTV, besserer Abwehrleistung und einer schnelleren Offensive, gelang es uns die Führung zu übernehmen mit 19:16 in der 37. Minute. Das war leider auch schon der letzte Lichtblick für uns, da sich nicht mal zwei Minuten später ein Gleichstand einstellte. Die Partie endete 28:28 mit einem Ausgleichtor in der letzten Sekunde.

Zusammenfassen kann man dieses Spiel nur unter dem Ergebnis: „Unentschieden“. Die Spielerleistung fing hoch an bei unseren Torwärten und nahm rapide ab je näher wir ans gegnerische Tor gerückt sind. Unentschieden von unserem Leistungsniveau als Mannschaft, konnte sich der Spielstand nur durch individuelle Leistungsausreißer einzelner Spieler festigen. Die Moral eines solchen Spiels sollte eindeutig sein: „Wir verlieren zusammen, wir gewinnen zusammen!“, aber die Betonung liegt auf ZUSAMMEN und ein Unentschieden ist nichts Ganzes aber auch nichts Halbes. Wenigstens 1 Punkt, Kopf hoch und ab zum Straftraining.

Damit das Ganze auf einer positiven Note endet, muss ich einen besonderen Dank an unsere Torwärte Alex und Tobi ausrichten. Mehr als einmal haben sie uns am Sonnabend über Wasser gehalten und man hofft sich beim nächsten Spiel am Samstag, dem 29.02., um 14 Uhr im Hatzedom als solide Abwehr revanchieren zu können.

Drop Mic/ Bis dann
Ergin


Spielbericht: VfL Tegel II – Turnsport 11 vom 18.01.2020

Die Marschroute war klar vorgegeben: Ein Sieg zum Auftakt des neuen Jahrzehnts sollte her gegen die Mannen aus dem Wedding. Sie belegten vor dem Spieltag den letzten Platz, jedoch wurde mahnend der Zeigefinger gehoben, da in dieser Landesliga-Saison kein Spiel als sicherer Sieg im Vorhinein verbucht werden kann: Platz 1 und 8 trennen gerade einmal magere 5 Punkte!

In der ersten Viertelstunde konnten wir uns ein 11:5 erspielen. Der Angriff machte sich gut darin, die Spielzüge mit Druck und gewisser Dynamik auszuführen und damit die Abwehr von Turnsport vor große Probleme zu stellen. Unsere Abwehr agierte souverän, ohne jedoch zu glänzen, da immer wieder unbedrängte Würfe auf das Tor zugelassen wurden, welche jedoch von unserem Schlussmann T. Kröcher entschärft werden konnten. In dieser Phase gewannen wir die Kontrolle über das Spiel und konnten unseren Vorsprung auf eine solide 19:11-Halbzeitführung ausbauen.

Eine ungewohnt gute erste Halbzeit – und der Sieg konnte schon fast verbucht werden, da die Weddinger keine probaten Mittel fanden, um den Rückstand eindämmen zu können.

Rein in die 38. Minute: 20:16! Huch, was war denn da passiert? Als wir den Sieg schon sicher in der Tasche wähnten, stellten die Gäste ihre Abwehr auf eine 5:1-Deckung um. Eigentlich ein tolles Geschenk, denn die Spielzüge zielen darauf ab, große Lücken zu reißen. Und jetzt standen nur noch fünf Mann auf der 6m-Linie. Doch kopflose Abschlüße, sinnlose Passversuche an den Kreis und eine gewisse Ängstlichkeit ließen die 1. Halbzeit vergessen und nun ging es darum irgendwie ins Spiel zurückzufinden. Die letzten 20 Minuten waren kein Handball-Leckerbissen, jedoch hielten wir den Abstand von 4-5 Toren, sodass am Ende ein leistungsgerechtes 31:26 auf der Anzeigetafel aufleuchtete.

In diesem Spiel wurden wir selber zu unserem größten Gegner. Um am Ende oben zu stehen, darf die Fehlerquote im Angriff wahrlich nicht so hoch sein wie an diesem Tag. Es folgen wichtige Spiele: das nächste am Sonntag gegen die dritte Vertretung der SG OSF, 15:15 ist Anwurf.

Bis dahin
Äxxel

So siehts aus Am Jahresanfang:_

Spielbericht: BFC Preußen II – VfL Tegel II

Es war Freitag der 13. 19:30 Uhr, Beginn der Rückrunde, für uns das letzte Spiel des Jahres und das am südlichsten Rand von Berlin. Der Eingang der Halle wurde folgendermaßen beschrieben: Es gibt hier zwei Hallen! Nicht die beim Fußballplatz! Sondern die andere. Da müsst ihr die Einfahrt nach unten gehen an der Schranke vorbei, gerade zu dann die Treppe hoch und hinten in der Mitte ist der Eingang zur Halle. Für ortsunkundige nicht so leicht zu finden. Hinzukommt die grandiose Spieleranzahl von 9 Leuten.

Manche würden behaupten, es sind nicht die besten Bedingungen für ein Punktspiel, doch uns war das offensichtlich egal.
Die ersten 10 Minuten begannen für beide Mannschaften nicht besonders torreich mit dem Stand 3:4. Preußen hatte Schwierigkeiten an unserer ungewöhnlich stabilen Abwehr vorbeizukommen und wir machten es uns vorn selbst etwas schwer.
Nachdem wir uns dann warmgespielt hatten, setzten wir uns mit einem 0:3 und kurz darauf gefolgt mit einem 0:7 Lauf auf 5:15 deutlich ab. Der Halbzeitstand 11:21 konnte sich sehen lassen!

Der Kern der Halbzeitansprache war klar: trotz des Vorsprungs nicht nachlassen!
Es ist zwar ungewöhnlich für uns, doch wir konnten in der zweiten Halbzeit eine ähnlich gute Leistung wie in der 1. auf die Platte bringen. Wir standen weiterhin sehr stabil in der Abwehr, machten vorn unter anderem mit einfachen Kontern schnelle Tore und spielten bis zur 55. Minute mit einem 13-14-Tore-Vorsprung unsere Favoritenrolle weiter. Neben der sehr unsicheren und teilweise verwirrenden Schiedsrichterleistung nahmen wir auch etwas den Fuß vom Gas und beendeten das Spiel „lediglich“ mit 10 Toren Vorsprung.

Endstand 24:34, Sieger: VfL Tegel!
Nach einem Hinrundensieg mit nur 2 Toren war das ein sehr gelungener Jahresabschluss und Rückrundenauftakt. So gehen wir nun zufrieden der Weihnachtszeit entgegen. Wir wünschen allen ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr und freuen uns natürlich auf die folgenden Spiele im neuen Jahr.

Etha-nol!

Goldi

2te Männer Handball


Mit Emotion und Kampfgeist zum Sieg: VfL Tegel II – SCC

Im letzten Heimspiel der Hinrunde standen die Männer von Tegels II. den Männern des SCC gegenüber.

Nachdem wir die letzten zwei Spiele knapp verloren hatten, war die Vorgabe klar: Heute gehen wir nicht ohne die 2 Punkte von der Platte. Wir wussten, dass es wieder ein schweres Spiel werden wird. Doch alle waren motiviert und bereit zu kämpfen; vor allem, weil wir gegen unseren ehemaligen Trainer Piotr spielten. Kurz vor‘m Anpfiff um 20 Uhr ging es nochmal in die Kabine, Buschi‘s Ansage war kurz, aber klar: „Emotionen zeigen!“.

Pünktlich um 20 Uhr wurde das Spiel angepfiffen. Bis zur 15. Minute konnte sich keiner der beiden Teams absetzen, es war ein Schlagabtausch auf Augenhöhe. Nach einer zweiminütigen Torflaute auf beiden Seiten konnten wir uns, dank unseren beiden starken Außenspielern, mit zwei Toren absetzen. In der 21. Minute zogen wir auf 4 Tore weg, doch dann setzte wieder die altbekannte Tegeler Schwächephase ein. Vor allem im Rückraum waren es wieder die üblichen Fehler, wie zu schnelle Abschlüsse, Fangfehler oder falsche Entscheidungen. Somit verschenkten wir Bälle, die der Gegner mit schnellem Konterspiel dankend annahm. In die Halbzeit ging es mit 15:14. Die Halbzeitansprache war klar und jeder stimmte zu: „Jetzt bloß nicht die zweite Hälfte verschlafen!“.

Doch es kam wie es kommen musste. SCC startete mit einem 3-0-Lauf in die Halbzeit und ging somit in Führung. Das gerade eben besprochene „nicht Verschlafen“ wurde wie zuletzt nicht umgesetzt und nun waren wir es, die den Rückstand aufholen mussten. Bis zur 51. Minute war es wieder ein Kopf an Kopf rennen und man hätte denken können, dass wir wie sonst in der „Crunch Time“ des Spiels zusammenbrechen. Doch mit den erwähnten Emotionen von unserem Coach funktionierte die Abwehr plötzlich. Es wurde gut verschoben, zum richtigen Zeitpunkt rausgetreten und im Angriff wurde jedes einzelne Tor gefeiert, als ginge es um den WM-Titel. Nicht einmal eine Manndeckung des Gegners konnte uns aufhalten und so haben wir endlich mal gezeigt, dass wir auch in den letzten 10 Minuten des Spiels unsere Konzentration und den Willen zu Siegen aufrechterhalten können. Das Spiel endete 30:24.

Dazu muss man sagen, dass uns Äxxel mal wieder mit seinen guten Paraden im Spiel gehalten hat, bis wir zum Schluss selbst aufgewacht sind. Jetzt müssen wir nur noch diese Emotionen und den Willen in jedem Spiel zeigen und über längere Strecken abrufen können. Dann sind wir auf einem guten Weg!

Olsen


Spielbericht: VfL Tegel II – SG NARVA Berlin  HVB Pokal

In der dritten Runde des Pokals standen sich am Samstagnachmittag im Hatzedom die Männer von Tegels Zweiter aus der Landesliga und der Verbandsligist SG NARVA Berlin gegenüber. Gemäß dem Sprichwort „der Pokal hat seine eigenen Regeln“ wollte man sich vom Klassenunterschied aber nicht beeindrucken lassen. Im Gegenteil: Zwei Wochen nach der ärgerlichen Niederlage gegen NARVA II in der Liga war der Ehrgeiz groß das Pokalspiel gegen NARVAs Erste zur Wiedergutmachung zu nutzen. Befreit aufspielen und sich vom Negativtrend der Liga lösen war die Devise.

Leichter gesagt als getan. Das Spiel begann schleppend. Im Angriff hatten wir Schwierigkeiten den Ball im Tor unterzubringen. Es ist bezeichnend, dass wir erst in der fünften Spielminute unser erstes Tor verbuchen konnten. Die Abwehr machte da einen besseren Eindruck. Beim Positionsangriff tat sich NARVA schwer zum Abschluss zu kommen. Allerdings konnten sie sich durch eine Reihe von Tempoangriffen zur Mitte der ersten Halbzeit absetzen. Zwischenstand nach 15 Minuten: 5:11 für NARVA. Es wurde Zeit etwas zu tun. Durch konzentrierte Abwehrarbeit, gute Torwartparaden und maßgeschneiderte Konterpässe von Mr. Äxcellent kämpften wir uns innerhalb von fünf Minuten bis auf ein Tor zurück. Auf einmal waren wir in der Lage Tore zu werfen und von da an ging es Kopf an Kopf weiter. Stand zur Halbzeit: 18:20 für NARVA. Hier war noch alles drin.

Dachte man. Das Muster der ersten Halbzeit wiederholte sich. Wir schafften es in zehn Minuten nur drei Bälle im Tor unterzubringen, NARVA setzte sich auf sieben Tore ab und erst ab dann fingen wir an Tore zu werfen. Wir konnten den Abstand im Laufe der Halbzeit zwar auf drei Tore verkürzen, doch NARVA ließ uns nicht mehr rankommen. So endete das Spiel mit einem Stand von 36:42 für NARVA.

Wir hatten uns mehr erhofft, aber 36 Tore gegen einen Anwärter auf den Aufstieg in die Oberliga können sich sicherlich sehen lassen. Und auch wenn man das bei 42 Gegentoren nicht vermuten würde, hat sich die Abwehr über weite Strecken doch ordentlich präsentiert. Wenn wir diese Leistung am nächsten Wochenende gegen SCC über 60 Minuten abrufen, sollte die Trendwende in der Liga zu schaffen sein.

Lukas


Die Misere geht weiter: SG Rotation P. B. – VfL Tegel II

Sonntag, 17.11.2019, Nachmittag: Von vornherein klang es wie ein Topspiel der Extraklasse: Die 1. Männer der Sportgemeinschaft Rotation Prenzlauer Berg e.V. trifft auf die 2. Männer des VfL Tegel 1891 e.V.: Erstplatzierter gegen Zweitplatzierter, quasi der FC Bayern München gegen den FC Barcelona der Landesliga. Guter und ansehnlicher Handball sollte also vorprogrammiert sein, doch nun zur Realität:

Der erste Blick auf unseren Kader zum Auswärtsspiel in der Paul-Heyse-Straße war ernüchternd. Viele unserer Rückraumgranaten und Schlüsselspieler wie Marcus „Goldi“ Goldmann oder Ole „the Destroyer“ Kojman waren wegen Verletzungen nicht einsatzfähig. Umso mehr galt es also, noch fokussierter und mit mehr Siegeswillen in das Spiel zu gehen und uns die Tabellenführung wieder zurückzuholen. Durch diese Umstände war auch die Ansage vom Trainer deutlich: „[…]Fakt ist, unsere letzten Spiele haben wir vorne gewonnen, heute müssen wir es hinten gewinnen, also habt die Arme oben, sagt den Kreis an und verschiebt zur Ballseite (Buschi, 2019). Gesagt, getan!

Die ersten 20 Minuten sind leicht zusammengefasst. Nach einem anfänglichen Schlagabtausch zwischen beiden Teams, in welchem beide fast immer abwechselnd trafen, stabilisierten wir unsere Abwehr und nutzten unsere Konterchancen. Somit konnten wir eine 3-Tore-Führung zur 14. Minute vorzeigen. Doch damit nicht genug, man konnte es kaum glauben, aber die zweite Mannschaft der Tegeler spielte ordentlichen Handball. Der Ball wurde zum richtigen Zeitpunkt entweder schnell oder langsam gespielt und so gelang es Maximilian „Shooter“ Lother in der 25. Minute das 12:17 zu erzielen. Die Motivation war hoch, der Spielspaß war groß…

Doch dann begangen die alt bewährte Schludrigkeit der Tegler. Es wurde nur noch halbherzig angepackt, es gab wenig Bewegung und ehe wir uns versahen stand es 17:17 zur Pause. Die Ansage war diesmal noch deutlicher: „[…] Jungs, verpennt nicht wieder alles, das ist heute unser Spiel. Ihr habt die ersten 25 Minuten sauberen Handball gespielt, jetzt reißt euch zusammen und belohnt euch!“ (Buschi, 2019).

Doch wie so oft schafften es die Hausherren mit einfachen Mitteln, wie einer Manndeckung oder frühes Unterbrechen, uns aus der Fassung zu bringen und uns wie Anfänger aussehen zu lassen. Auch unsere Abwehrleistungen konnten wir nicht mehr abrufen und ließen unsere Torhüter mit ihrem Schicksal allein (Sorry, Jungs). Das ganze Spiel wurde gedreht und die Rotationer gingen zur 50. Minute mit 5 Toren in Führung. Wir schafften es in den letzten Minuten noch einmal auf 2 Tore heran zu kommen, dass Spiel zu drehen gelang uns dennoch nicht mehr: Endstand 34:32 aus Sicht der Gastgeber.

Glückwunsch an die gegnerische Mannschaft und für die damit verbundenen Tabellenführung. Wir sehen uns dann im Rückspiel, Jungs.

Schtevo


Spielbericht: VfL Tegel II – SG NARVA Berlin II

Nach über einem Monat stand wieder ein Spiel in eigener Halle an. Umso motivierter kamen wir am Hatzedom an und waren fest entschlossen, die Punkte in unserer Halle zu behalten.

Man konnte zu Beginn der Partie fast das Gefühl gewinnen, dass wir fokussiert auf der Platte standen. Jedoch kam um so schneller auch die Ernüchterung und durch zahlreiche Pass- und Fangfehler schafften wir es nicht uns nicht entscheidend absetzen. In einer sehr fair geführten Partie wechselte die Führung in der ersten Halbzeit ständig. Der erste fatale Moment, der uns hätte wachrütteln müssen, war das Tor zur Führung von Narva in letzter Sekunde der ersten Halbzeit. So gingen wir mit 13:14 in die Pause.

Zu Beginn der 2. Halbzeit ging es weiter, mit Fangfehlern, unnötig frühen Abschlüssen und leider wurden auch die Abwehrfehler etwas mehr. Ab der 35. Minute gelang es uns dann jedoch fast 10 Minuten lang, keinen Ball im Netz unterzubringen, so dass wir einmal mehr einem Rückstand hinterherliefen. Es gelang uns nicht, die gute Stimmung im Team auf die Platte zubringen, insbesondere der Angriff konnte wegen zu vieler Fehlwürfe und falschen Entscheidungen nicht glänzen.

Doch einmal mehr schafften wir es uns zurückzukämpfen, bis wir in der 59. Minute wieder in Führung gingen. Nach dem Ausgleich kurz vor Schluss kam jedoch ein weiterer überhasteter Abschluss von uns: Wir hatten die letzten Sekunden nicht souverän heruntergespielt. Durch das darauf folgende Kontertor konnten wir die 2 Punkte nicht in der Hatze halten und gingen als Verlierer aus der Halle.

Ein weiteres Mal hat uns Äxel über lange Phasen des Spiels in Reichweite gehalten (22 Paraden, davon 4 7-Meter). Leider gelang es uns auf dem Feld nicht, den Rückenwind der „Wand“ umzusetzen.

NN


„Zwischendurch sah es sogar nach Handball aus“:  SG FES – VfL Tegel II

Pünktlich um 12 Uhr am Sonntag traf sich die zweite Mannschaft der Tegeler nicht zum leckeren Sonntagsbraten, sondern um eine gepflegte runde Handball im weit enfernten Marzahn zu spielen. Zu Gast beim SG FES blieben die elf Spieler unter Trainer Tom „Buschi“ Busch ihrer Linie treu und hielten das Spiel unnötig lange viel zu spannend. Die bekannten Schwächen der Tegeler sind anscheinend leider zu schwer abzulegen. Die Abwehr zeigte leider nur selten ihr ganzes Potenzial und im Angriff konnten klare Torchancen nicht immer in wichtige Tore umgemünzt werden. So führten die Hausherren nach knapp 20 Minuten mit 12:10. In den letzten zehn Minuten der ersten Halbzeit war es ein Spiel auf Augenhöhe und so gingen beide Teams mit jeweils 15 Toren in die Kabine.

Die Pause tat unserer Mannschaft augenscheinlich sehr gut, denn Goldi brachte uns mit zwei Toren hintereinander in Führung, die wir auch bis zum Ende des Spiels nicht mehr abgeben sollten. Die Abwehr stabilisierte sich deutlich und die Angriffe wurden konzentrierter abgeschlossen. Außerdem lief der gute Äxel im Kasten so heiß, dass wir einige Konter laufen konnten und den Spielstand auf 16:20 in der 37. Minute verbesserten. In der 49. Minute konnten wir unsere Führung sogar auf sieben Tore ausbauen. Doch in den letzten zehn Minuten des Spiels schlich sich dann wieder der Schlendrian ein und wir taten uns etwas schwerer. Nichts desto trotz konten wir das Spiel mit 27:31 gewinnen und uns somit den ersten Platz in der Landesliga zurückerobern.

Buschis Zusammenfassung mit den Worten „Zwischendurch sah es sogar nach Handball aus.“ macht deutlich, dass wir noch sehr viel Potenzial haben und wir weiter versuchen müssen, eine ganze Spielzeit konzentriert und fokussiert zu bestreiten. Jetzt gilt es, am kommenden Samstag die SG NARVA Berlin ll zu begrüßen und die nächsten beiden Punkte im Hatzedom zu behalten.

Tobi

Der erfreuliche Anblick der Tabelle am 4.11.19


Spielbericht: TSV Rudow II – VfL Tegel II

Wer auf einen Samstagabend einmal quer durch die ganze Stadt fährt, hat selbst dafür zu sorgen, dass er erhobenen Hauptes zurückfahren kann. Die ersten 20 Minuten merkte man uns das auch an. Jeder wollte hier die nächsten 2 Punkte holen. Wir gingen vom Start weg mit 3 Toren in Führung, ließen Rudow dann zwar bis zum 5:4 zurückkommen. Soweit war das aber noch in Ordnung, weil wir eine Schippe drauflegen konnten. In der Abwehr war immer wieder eine Hand dazwischen, die das Anspiel zum Kreis verhinderte und vorne machten wir unsere Tore durch einfachen Parallelstoß. Soweit hätten man beim 6:14 für uns nach 19 Minuten zufrieden sein können. Von da an hielt uns jedoch nur ein einziger im Spiel. Die Abwehrarbeit wurde unkonzentrierter und obwohl wir alle Zeit gehabt hätten, den Ball länger laufen zu lassen, um weiter klare Chancen zu nutzen, wurde vorne ohne Not überhastet abgeschlossen. Nur Tobi war es mit seiner übermenschlichen Quote von knapp 50% gehaltener Bälle zu verdanken, dass wir unsere Führung noch einige Zeit halten konnten. Rudow konnte so bis zur Halbzeit den Vorsprung noch auf ein 13:17 verkürzen.

Über die zweite Halbzeit würde man am liebsten schweigen. Rudow stellte die Abwehr um und obwohl wir darauf in der Halbzeit hingewiesen wurden, fanden wir keinen Weg darauf zu reagieren. Bis zur 45. Minute erzielten wir 2 (!) Tore. Wir ließen uns komplett aus dem Konzept bringen, spielten Standhandball, nutzten die offensichtlichen, riesigen Lücken nicht. So glich Rudow nach 40 Minuten aus und führte schon fünf Minuten später nach einem weiteren 5:0-Lauf mit 24:19. Außer Ergin hatte im Angriff niemand eine positive Wurfquote und von den immer noch zu Hauf gegebenen 100-prozentigen Chancen machten wir in der zweiten Halbzeit schlicht kein einziges Tor. Am Ende stehen eine zweite Halbzeit, die wir mit 6:18 verloren haben, und ein Endstand von 31:23. Miserabler kann ein Spiel wohl nicht verlaufen.

Das Muster, dass wir 20 Minuten im Spiel gut spielen und dann nachlassen, begleitete uns schon die ganze letzte Saison. Doch so sehr wie in diesem Spiel haben wir uns dafür noch nie bestrafen lassen. Entschuldige den positiven Dreh, Buschi, aber vielleicht ist das ja die Lektion, die wir gebraucht haben, um uns wirklich endgültig mal auf 60 Minuten Arbeit einzustellen. Das würde nach alledem auch unendlich viel Spaß machen, das endlich hinzubekommen.

Max


++Pokal Spiel am 6.10.19 Spielbericht:

+++Spielbericht Pokal: BSC Rehberge – VfL Tegel II+++

Sonntagmittag, schönstes Oktoberwetter und Tegel ist zu Gast beim Stadtligisten aus den Rehbergen, in der Turnhalle der Möwensee-Grundschule. Gegenüber standen sich sieben Rehberger und zwölf Tegeler. Uns trennten eine Spielklasse, drei Feldspieler und zwei Torhüter und somit waren die Rollen klar verteilt. Die Marschroute, vorgegeben vom Headcoach T. Busch, war klar definiert: aus einer stabilen Abwehr heraus leichte Tore per Tempogegenstoß erzielen und den Weddingern zu keinem Zeitpunkt eine Chance bieten, im Spiel zu bleiben.

Gesagt, getan, so lautet ein Sprichwort…

Jedoch kam es anders. Die sieben Mann aus dem Wedding zeigten eine gute Leistung und nutzten die Lücken in unserer Abwehr, um das Spiel auf Augenhöhe gestalten zu können. Sie behielten im Angriff die Ruhe und spielten jeden Angriff aus, sodass die Mehrzahl der Würfe frei von 6-Meter eingenetzt werden konnten. Unsere Abwehr war viel zu passiv, so schienen alle Tegeler an der 6-Meterlinie festzukleben. Im Angriff lief es wie gewohnt und wir konnten zur Halbzeit 20 Tore auf der Habenseite verbuchen. Dank der unterirdischen Abwehrleistung betrug der Vorsprung zur Halbzeit jedoch nur ein Tor.

Neue Halbzeit, neue Chance. Denkste…

Um das Ganze zu kürzen: Die zweite Halbzeit änderte sich um den Grenzwert der Funktion 1/x für x -> ∞, richtig 0,0 änderte sich. Alle unsere drei Torhüter durften ins Tor, um den ein oder anderen 100% zu fischen, die Angriffe beider Mannschaften verkürzten jeden Angriff und orientierten sich am Volleyball: maximal drei Ballberührungen und dann das Ding rauf auf’s Tor. Die Abwehrreihen beider Mannschaften ermöglichten diesen Spielstil. Am Ende standen 71 Tore auf der Tafel, 37 erzielten wir und ziehen damit in die nächste Pokalrunde ein.

Negativ:
– Abwehr

Positiv:
– Eine Runde weiter
– Alle Torhüter durften spielen
– Wohltemperiertes Bier

Unterm Strich muss dem BSC ein riesen Kompliment für eine gute taktische Ausrichtung für das Spiel gemacht werden. Sie haben unsere Schwächen genutzt und konnten damit das Spiel offenhalten. Jedoch muss uns auch bewusst sein, dass solch schlechte Leistungen gegen stärkere Mannschaften zu Niederlagen führen würden.

Das nächste Spiel ist am 26.10. bei Rudow II.

Eure Äxxxzellenz
PowPow


28.9 4tes Spiel; Auswärts in Kreuzberg gegen BTV II mit 31:29 gewonnen. Bericht folgt. Die freundliche Tabelle am 29.9:

Zwischen Burgermeister und Spätis: BTV 1850 II – VfL Tegel II

Irgendwo zwischen dem Burgermeister am Schlesi und den unzähligen Spätis drumherum haben sich 12 Tegeler nach Kreuzberg zum Auswärtsspiel gegen die zweite Vertretung von BTV 1850 verirrt. Der Gastgeber erwartete uns mit einer vollen und motivierten Truppe, die aufgrund ihrer Tabellenplatzierung mit viel Selbstbewusstsein in das Spiel gehen würde. Wir mussten leider auf unsere zwei Abwehrkanten Stevo (Arbeit) und Ole (Rugby) verzichten.

Beide Mannschaften begannen mit einer soliden 6:0-Abwehr und spielten im Angriff ihre Auslösehandlungen, um die Abwehrreihen in Bewegung zu bringen. Dies gelang uns am Anfang besser als dem Gegner. Schnell konnte man sich nach zehn Minuten mit vier Toren vom Gegner absetzen (4:8). Diese Führung konnten wir durch eine disziplinierte und gute Abwehrleistung sowie mit leichten Toren vorne sogar auf eine 6-Tore-Führung zum Halbzeitpfiff ausbauen (11:17). In der Halbzeit konnten wir feststellen, dass elf Gegentore annehmbar sind, jedoch die Zahl durchaus geringer und die Zahl geworfener Tore sogar noch etwas höher hätte ausfallen können. Die Devise für die zweite Halbzeit war also klar: Jetzt wird was für’s Torverhältnis gemacht! Sollte ja kein Problem für den besten Angriff der Liga sein.

Eine schnelle 2-Minuten-Strafe für Matze durchkreuzte dann leider unsere Pläne. Außerdem schienen die meisten von uns gedanklich schon bei einem Meisterburger mit Chili-Cheese-Pommes zu sein. BTV kam etwas besser und frischer aus der Kabine und verkürzte schnell auf 4 Tore. Die Maßnahme, einen Rückraumspieler einem Manndecker zu geben, war in dieser Situation nicht neu, doch besonders in der Mitte der zweiten Halbzeit schien sie diesmal Wirkung zu zeigen. Der Angriff schaffte es nicht mehr zu einfachen Torerfolgen und gab zu oft den Ball zu einfach her. An dieser Stelle auch nochmal ein großes Lob an unsere Torhüter, besonders Tobi „der Hexer“ hielt uns in dieser Phase einen 4-Tore-Vorsprung fest. Fünf Minuten vor Schluss war dann aber sprichwörtlich „die Kacke am Dampfen“, BTV kam zu einfachen Toren und uns immer näher. Auf einmal waren es nur noch zwei Tore.

Aber auch in solchen Situationen sind wir als Mannschaft ruhiger geworden – und haben uns nochmal zusammengerissen, sowohl in der Abwehr als auch im Angriff. Eine Minute vor dem Ende zeigte Marcus uns nochmal eindrucksvoll seine 7-Meter-Qualitäten und versenkte den Ball sicher im Netz. Auch wenn die Gegner nochmal alles ins Spiel warfen, konnten sie uns den über weite Strecken verdienten Auswärtssieg nicht mehr nehmen. Letztes Jahr hätten wir solch ein Spiel noch verloren. Endstand 29:31, mal wieder über 30 Tore geworfen (Danke an Max, 30. Tor = Kiste) und damit mal wieder unter Beweis gestellt, dass wir den Besten Angriff der Liga haben. Leider haben wir mit 29 Gegentreffern mal wieder nicht die Vorgabe von 23 Gegentoren pro Spiel erreicht, leider stellen wir aktuell auch die schwächste Abwehr der Liga. Egal, Sieg ist Sieg! Spätestens jetzt hatten die meisten wirklich nur noch einen Meisterburger mit Chilli-Cheese-Pommes im Kopf. Mit einem freudigen und feuchten Marsch zum Burgermeister wurde der Auswärtssieg zelebriert. Man war das Lecker.

Willbo


Tegel II – OSF III 21.09.

Samstag, 14 Uhr, Hatzfeldtallee, typische Spielzeit für Tegels 2. Heutiger Gegner war die 3. Männer der Schöneberger Spielgemeinschaft. Schaut man auf die Statistiken des Spiels mit neun 2-Minuten-Strafen, zwölf 7-Metern und einer roten Karte, könnte man denken, es war ein sehr ruppiges und brutales Spiel. Beide Mannschaften wären vermutlich mit deutlich weniger Strafen einverstanden gewesen, doch dafür gibt es ja zwei Offizielle, die uns diese Entscheidungen abnehmen… nun gut: Kommen wir zum Spiel.

OSF startete mit einem 0:3 Lauf gut ins Spiel, wobei Äxxellent bereits einige Torwürfe zunichte machte. Nach 10 Minuten und zwei lieblos verworfenen Kontern unsererseits schafften wir es gerade mal zwei Bälle im gegnerischen Tor unterzubringen. Nach dieser kurzen Erwärmungsphase dachten wir uns: „Besser spät(er) als nie“ und begannen damit die Aufholjagd! Die Abwehrleistung steigerte sich durchs gesamte Spiel, unsere Torhüter parierten diverse Würfe und im Angriff… naja… dort taten wir uns mit der 3-2-1 Abwehr des Gegners sehr schwer, doch irgendwie kamen wir zu unseren Toren. Es entwickelte sich zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen, so dass wir mit einem 14:15 in die Halbzeitpause gingen. Uns allen war klar: Wir müssen nochmal ordentlich Kohlen nachlegen, um nicht wie im Rückspiel der letzten Saison am Ende einzubrechen und die Punkte zu verschenken.

Gesagt… und sogar getan! Was uns dabei sehr entgegen kam: Wir standen plötzlich einer 6-0-Deckung gegenüber. So konnten unsere Rückraumshooter Max und Ole ganz gemütlich ohne jegliche Gegenwehr aus der zweiten Reihe die Dinger einnageln. Ab der 38. Spielminute übernahmen wir die Führung und so blieb es dann auch bis zum Schluss. Deutlich zu erkennen, wie auch im Spiel gegen Turnsport: Mit ausreichend Kondi und Kampfeswillen bis zum Schluss darf ein Spiel auch ruhig 60 Minuten gehen. Abpfiff, 34:29, ein klar erkämpfter und verdienter Sieg der Tegeler! In diesem Sinne vielen Dank an den OSF für das eigentlich doch recht faire Spiel und nicht zu vergessen: Man sieht sich immer 2-mal in der Saison!

Goldi

Die Tabellensituation:

Tegel Handball


2 Männer gewinnen Auswärts am 14.09.2019 gegen Turnsport mit 34 : 31 !!!  Bericht folgt:

Endstation Busbahnhof

Der Turnsport Verein Berlin empfängt den Verein für Leibesübungen aus Tegel. Was auf den ersten Blick nach Standwaage und Stufenbarren klingt, sollte das mit Abstand 2-Minuten-Strafen-reichste Handballspiel der bisherigen Landesliga 2019/20 werden.

Doch von Anfang an…

Samstag, 19:00 Uhr, irgendwo in Berlin-Wedding, 15 Tegeler warten hufescharrend auf der Tribüne der Heimspielstätte von Turnsport 1911. Da bereits viele der 2. Tegeler Männer sowohl ihr Zuhause als auch die Lieblingskneipe im Berliner Wedding gefunden haben, blieben die Anfahrtswege mehrheitlich kurz. Nicht nur auf die Pünktlichkeit wirkte sich das äußerst positiv aus, auch die gesparten Schritte und die damit geschonte Ausdauer sollten wohlmöglich spielentscheidend werden. Es folgte ein intensives Warm-up, bei dem diesmal drei (3!) Torhüter warmgeworfen werden durften. Da in vergangenen Saisons die Personaldichte innerhalb des Torraums Hertha-Dauerkarten-bedingt mager ausfiel, ist diese Entwicklung besonders positiv hervorzuheben. Während auf unserer Hallenhälfte also geschäftiges Warmlaufen, -passen und -werfen mit vollem Kader zu sehen war, gingen bei den Gastgebern lediglich eine Hand voll Spieler auf und ab, die nur zögerlich ergänzt wurden durch Spieler aus Turnsports 2. Männer, welche bereits das Vorspiel bestritten hatten. Durch diese augenscheinliche konditionelle Überlegenheit auf Tegeler Seite verbreitete sich eine kaum wahrnehmbare, aber trügerische Leichtherzigkeit unter den Spielern. Doch nichts entgeht Tegel-Trainer Tom “Not on my watch!“ Busch, und so wurden wir in der Kabinenansprache mit mahnenden Worten aus unseren Tagträumen von leichtverdienten Kontertoren und BeloFuBall gerissen. Wie bereits in der letzten Saison gegen Turnsport würde auch dieses Spiel nicht ohne Kampf und Wille zu gewinnen sein.

20:00 Uhr, Anpfiff!

Aus der Kabine, aus dem Sinn – wo sich eben noch auf frühes Raustreten und Anpacken in der Deckung geeinigt wurde, biss man sich nun wieder in alter Manier am Kreisspieler fest und gewährte den teilweise physisch überlegenen Rückraumspielern von Turnsport einfache Tore. Zusätzlich mangelte es im Angriff an Präzision beim Abschluss – als würde man bei Tegel sonst mit Sekundenkleber trainieren, schlugen unsere Würfe verlässlich über dem Tor ein, eine Fähigkeit die sonst nur einem der Tegeler Spieler zugeschrieben wird. Sechs Minuten lang bleiben wir dran, doch dann fordert Tegels katastrophale Wurfausbeute ihren Tribut und während um 20:15 im ZDF „Willkommen bei Carmen Nebel” beginnt, schaut Tegel in der Sporthalle „Mövensee-Grundschule“ mit vier Toren Rückstand leider nur sprichwörtlich in die Röhre.

Mund abwischen, weitermachen. Es folgt eine 2-Minuten-Strafe für Turnsport in der 17. Minute und zwei Tore von Rechtshänder, Rechtsaußen und Neuzugang Fabian Meyer. Was dann folgt, war kein schöner Handball, aber irgendwie schafft es Tegels Zweite in Schlagdistanz zu bleiben und in der 30. Minute ermöglichen eine endlich robuste Abwehr und zwei Treffer von Rechts- und Linksaußen einen Pausenrückstand von “nur” 2 Toren.

Zusammenfassung Halbzeitansprache: So wie in Hälfte 1, nur umgekehrt.

Gesagt, getan. Oder zumindest probiert. Mit deutlich mehr Elan packt Tegel nun in der Abwehr an und der erhoffte Konditionsvorteil macht sich endlich durch einfache Kontertore bemerkbar, die regelmäßig von einem Traumpass der Torhüter ausgehen. Spielzeit: 45:29, Max Lother trifft zum 25:26 und VfL Tegel II geht an diesem Abend zum ersten Mal in Führung. Die letzten 15 Minuten eines ohnehin schon 2-Minuten-reichen Spiels werden noch einmal etwas rauer. Das Spiel findet nun vermehrt am Sieben-Meter-Punkt statt, aber die Tegeler bleiben cool und lassen sich die spät erlangte Führung nicht mehr nehmen. Endstand: 31:34, zweiter Saisonsieg für VfL Tegel II. Am Ende gehen die Mannschaften trotz insgesamt 16 2-Minuten-Strafen freundlich auseinander. Danke an alle angereisten Zuschauer und die Mannschaft von Turnsport.

Die Mehrheit der Tegeler Männer folgt anschließend noch dem Ruf ihres Trikotsponsors und stößt in der Kneipe Zum Busbahnhof auf die hart erkämpften Punkte an.

gez. él Goldbach


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Erstes Heimspiel Saison 19/20 ist am 7.09. um 14.00 in unserem HatzeDom gegen die Adler von Preussen (BFC Preussen II) Wir freuen uns über jeden Zuschauer und Unterstützung.

2te Männer gewinnen den Saison Auftakt mit 28:26 ! Hier der Bericht :

Seit Tagen nichts als Jucken

Buschi, Trainer von Tegels 2. Männer, stand vor dem Saisonauftakt unter Druck: Gesichtsrasur erst nach dem ersten Sieg, das war die Wette. Und der Bart juckte schon. Seit Tagen. Es ging in der geliebten Hatze gegen die Zweite vom Berliner Fussballclub Preussen, angereist aus Lankwitz. Buschis Rezept für die schnelle Gesichtsrasur: Mit dem Selbstbewusstsein aus der Vorbereitung direkt wach sein und unter 25 Gegentore kassieren.

Tegel startet in die erste Halbzeit dann durchaus selbstbewusst und wach, kann sich auch mehrmals ein kleines Polster erspielen, weil die Abwehr halbwegs steht. Die Krux aber: Viel zu oft werden vorne 100%ige vergeben. Viel zu oft werden gute Tegeler Chancen zu Tempogegenstößen für Preussen. Viel zu oft muss sich Buschi nervös kratzen, wenn Preussens Torwart dankbare Bälle fischt. In die Kabine geht es immerhin mit drei Toren Vorsprung.

Die zweite Halbzeit spielt Tegel eine Spur sicherer – aber nie sicher genug, um eine Führung aufzubauen und zu halten. Ein Stabilitätsfaktor aber ist Ergin, der an diesem Samstag jeden macht, den er sich nimmt. Kurz vor Schluss führt Tegel knapp. Die letzten Sekunden wird der Ball nervös hin- und hergeschmissen. Ein letzter Hüftwurf von Preussen. Tobi pariert. Dann Fehlpass Tegel – aber keine Zeit mehr für Preussen. Signal. Ende. Endlich: Der Bart kann ab. 28:26 für Tegel.

Tegels kann auf die immerhin nur 26 Gegentore aufbauen – letzte Saison waren es im Schnitt 32, insgesamt fast 700. Auch Tegels Torwart-Top-Transfer Tobi gibt mit einigen sehenswerten Paraden schonmal einen Vorgeschmack auf das, was noch kommt.

Am Ende heißt es für Preussen 50 Kilometer gefahren, 0 Punkte geholt. Tegels Zweite gewinnt verdient den Saisonauftakt. Und das Jucken hat ein Ende.

Gez. Tilly


Spielbericht letztes Saisonspiel 17.05 gegen Preußen

Das letzte Spiel der Saison diesmal an einem Freitag in unserem Hatzdom hatte zwar für den Klassenerhalt keine Relevanz mehr, aber nach dem schlechten Spiel gegen SG Hermsdorf/Waidmannslust war Wiedergutmachung angesagt. Mit nur einem Vorbereitungstraining sollte diesmal gezeigt werden , das die Mannschaft Training auch umsetzen kann. Wir konnten auch diesmal mit voller Bank unser Heimspiel antreten und die Motivation zum Sieg war spürbar.  Die erste Halbzeit war mit einer gut stehenden Deckung( (geht doch Männer.-) ) ein Schlagabtausch auf Augenhöhe. Tegel führte , verspielte, lag zurück, kämpfte sich zurück und ließ sich auch durch fragwürdige 2min Strafen nicht beirren und so ging es mit 1 Tor Führung in die Halbzeit( (13:12) Der Pausentee war konzentriert und so ging es mit voller Motivation und Kampfeswillen in die 2te Halbzeit. Die Adler von Preußen konnten noch ca 6 Min unserem Willen und unserem Angriffen standhalten. Ab diesem Zeitpunkt gaben wir die Führung nicht mehr ab und als der Gast seine Auszeit nahm(49.Min.) um die letzte Attacke zu starten nutzte allerdings nur uns etwas, nicht Preußen warf das Tor sondern wir und damit war die Vorentscheidung gefallen. Wir führten mit 5 Toren und gewinnen am Ende mit 29:23. Es war nicht alles Top im Spiel, wir waren zu fahrlässig mit Großchancen und auch die Abspiele waren teilweise sehr optimistisch, aber die Abwehr war da und funktionierte endlich als Einheit. Also ein wirklich positiver Saisonabschluß und wir sind am Ende 8ter in der Tabelle. Saisonziel(PLatz 5) verfehlt aber das wieso und warum ist ein anderes Thema. Vielen vielen Dank an unsere Fans und hier sei auch die 3te Männer speziell zu erwähnen, die extra Ihr Training verkürtze um uns anzufeuern und die Lautstärtke war beeindruckend. Das Kampfgericht wurde von der 1sten Frauen gestellt auch dafür Danke das auch Ihr euer Training verkürzen musstet.

Es spielten:

 


Rückschlag: Niederlage gegen OSF. Nach 5 Tore Führung zur Halbzeit das Spiel leichtfertig in der 2ten Halbzeit aus der hand gegeben und mit 3 verloren. Damit weiterhin zittern um den Klassenerhalt.

Vfl Tegel 2 Nederlage

Foto von Alter Keeper:

Spielbericht 6.04. Tegel II vs Blau Weiss Spandau ( 34:31)

Pflicht erfüllt

Nach einer intensiven Trainingswoche und mit Blick auf die Tabellensituation war die Vorgabe einfach und deutlich: Gewinnen ist Pflicht! Zudem wir noch eine deutliche Rechnung aus dem Hinspiel offen hatten. Bei sommerlichen Temperaturen hatten wir nach 2 Auswärtsspielen endlich wieder mal Heimrecht und wir durften uns nun unseren Edel Fans mal wieder zeigen. An dieser Stelle sogleich ein Dankeschön an unser Kampfgericht Paschi (Männer 1)und Suse ( Frauen 2) das sie das Kampfgericht souverän leiteten.

Trotz aller Vorgaben und Vornahmen kamen wir nicht sofort ins Spiel und und es zeigte sich zu Beginn wieder das eine unkonzentrierte Abwehr heute zur Niederlage führt. Wir gerieten (zu)schnell in einen 3 Tore Rückstand , den wir dann konsolidierten, aber der funktionierende Angriff stand der uninspirierten und zu zaghaft ( langsam?) agierenden Abwehr gegenüber. Es ging nur über den unbedingten Willen und in dieser Situation auch über den vorhandenen Teamgeist. Auch die nicht eingesetzten Spieler auf der Bank machten Dampf und feuerten die spielenden Akteure so an , das wir es immerhin in Minute 26 zum Ausgleich schafften(15:15) mussten dann allerdings duch unsere immer noch schlechte Abwehr mit Rückstand in die Kabine zum Pausentee(15:17). Die nötige Besprechung war deutlich und kurz, da eigentlich alle Probleme jedem klar waren.

Das was uns im letzten Auswärtsspiel fast das Genick gebrochen hatte , das verschlafen des Halbzeitbeginns , war diesmal genau andersherum. Innerhalb von 9 Minuten wurde das Spiel gedreht und wir gingen erstmals in Führung (23:22) Die schon zum Ende der ersten Halbzeit eingesetzte Manndeckung gegen den Hauptakteur der Gäste zeigte nun langanhaltende Wirkung und wir konnten dank des anstrengendem Jobs von Daniel das Angriffsspiel der Gäste wirkungsvoll stören. Jetzt machte die Abwehr auch Ihren Job , auch wenn ganz kurz nochmals ein 2 Tore Vorsprung verspielt wurde durch hektische Unkonzentriertheiten. Aber der Wille und der Einsatz stimmt nun überall und auch eine schlechte Manndeckung des Gegners belohnten wir mit unserem 30 Tor durch Ole ( Danke für die Getränke Versorgung) . Am Ende gewinnen wir das Ding mit 3 Toren( eigentlich 4 , aber das letze Tor wollte der Schiri nicht zählen) 34:31. Ein dreckig und hart erkämpfter Arbeitsieg, der uns  (für heute) den 7 Tabellenplatz beschert.

Meine Vorgabe vor eingen Spielen war ja das von 5 Spielen 3 gewonnen werden müssen um die Chance auf den Klassenerhalt zu wahren, nun hat die Truppe von 6 Spielen 5 gewonnen, 4 in Serie ( die ein Tore Niederlage gegen den Aufstiegskandidaten Spandau ärgert immer noch) ! Respekt!  Wir sind noch lange nicht (aus eigener Kraft) sicher und haben jetzt noch 3 schwere Spiele vor der Brust, aber 2 Punkte aus diesen Spielen sind fest eingeplant und werden uns den Klassenerhalt sichern. Das wird nur klappen wenn wir unsere Abwehr wieder zum Bollwerk machen und nicht zum Schweizer Käse verkommen lassen.

Es erarbeiten diese 13 Spieler diesen Sieg:

ein mit den Punkten zufriedener Trainer

ETHA-NOL

Tabelle am 7.04


Spielprotokoll zum Auswärtsspiel Tus Hellersdorf vs Tegel II (38:41)

Scheibenschiessen auf beiden Seiten

Bei besten Wetter verschlug es Tegels 2te Männer an den Rand der Hauptstadt (nur noch 100m bis Brandenburg^^) nach Hönow zum Tus Hellersdorf. Nachdem die Einreiseformalitäten erledigt waren , wurde sich in der sehr staubigen Halle ordentlich vorbereitet und auch in der Teambesprechung wurde der Ernst der Lage besprochen und man gab sich das Versprechen eines soliden und siegreichen Handball Spiels.  Aber Worte und Versprechen werden leider in der Wirklichkeit von derselben auch mal eingeholt und so war es dann auch. Wir konnten zwar Ansatzweise die im Training einstudierten schnellen Vorstösse realisieren und so den Gegner ordentlich unter Druck setzen, aber es geschah dann doch zu selten und wir mussten leider in unserer  etwas zu passiven Abwehr mmer wieder die Reposte hinnehmen. Mit der Abwehr war heute kein Spiel zu gewinnen und so musste es der Angriff richten. Immerhin konnten wir uns zur Halbzeit mit 3 Toren absetzen (17:20).

Der Pausentee und die ermahnenden Worte zur Abwehr und zum Tempo verhallten irgendwie in der warmen Kabine und so ging es in der 2ten Halbzeit mit erhöhter Schlagzahl auf die Torejagd. Der 3 Tore Vorsprung drehte sich in 4 Minuten zu einem 2 Tore Rückstand! Hüben wie Drüben fielen die Tore ohne wirkliche ernstgemeinte vernünftige Gegenwehr und   so wurde es ein lustiges Scheibenschiessen auf die Tore und die Zuschauer konnten sich über kurzweil nicht beschweren. Es  schien  das wir schon wieder gegen Hellersdorf den kürzeren ziehen würden, aber der Zuverlässige Rückraum in Person von Max und Lunge hielten uns im Spiel, gepaart mit einigen sehr feinen Anspielen an den Kreis, der sich heute auch munter an der Torejagd beteiligte( Ergin 9 und Willi 1) Ab Minute 45 hersschte wieder Gleichstand und es lief auf ein Unentschieden hinaus, aber in der Crunchtime zogen wir wieder auf 3 davon und so konnten wir die wichtigen Punkte für den Klassenerhalt mit auf den weiten Heimweg nach Tegel entführen (Endstand 38:41) Fazit: Mit in diesem Spiel gezeigten Abwehrverhalten können wir einfach nicht zufrieden sein und müssen uns zum nächsten Heimspiel am Samstag gegen den nächsten ums Überleben kämpfenden Tabellennachbarn deutlich steigern. #aberwirschaffendas und unsere Moral ist nach 3 Siegen in Folge sicherlich nicht angeknackst, nur überheblich dürfen wir nicht werden, trotz oder auch wegen dem kurzzeitigen 8. Tabellenplatz. Wir freuen uns das ihr uns zum nächsten Heimspiel am Samstag gegen Blau Weiss -mit denen wir auch noch eine >>Rechnung offen haben- zahlreich anfeuert . ( 6.4. um 14.00 Uhr HatzDom)

Bis dahin

Etha-Nol

Buschi

 


Spielbericht 2.Männer : Sg Rotation Prenzlauer Berg vs Tegel II vom 24..03.2019

Wieviel geht im Abstiegskampf?

Es musste schwierig werden im Velodrom – Tegels Zweite hatte die meisten Gegentore der Liga (500), Rotation konnte stolz auf die wenigsten verweisen (395). So viel vorweg: Das konnten wir nicht drehen.

Es ist von Beginn an eine Partie auf Augenhöhe. Beide Teams sind wach, nach 14 Minuten steht es 8:8. Tegels Zweite – im Rückzug teils anfällig – befreit sich dann aber mit einigen Paraden und Angriffen. Und Tegel hat eingekauft: Der großgewachsene Bulgare Lùñgê hämmert den Ball fleißig zwischen Pfosten und Torhüter. Die Jungs aus Prenzlauer Berg treffen fast nur noch per 7-Meter – da aber sicher. Good old Olsen kämpft um jeden Ball, muss dann auch mal 120 Sekunden durchatmen. Schließlich fightet Tegel die 13:16-Führung in die Kabine, auch dank taktischem Umstellen in der Abwehr.

Zweite Halbzeit, ausgeglichener Start. Doch dann finden die Ostberliner Jungs geschickt die Lücken, machen viel zu einfache Tore, beißen sich ran. 20 Minuten zu wenig Zugriff in Tegels Abwehr und es steht 28:27 für Rotation. Noch 8 Minuten.

Tegel kämpft jetzt, verteidigt wieder konzentriert. Und Max? Der ist dabei! Zieht, wird gefoult, wirft trotzdem, trifft trotzdem, moniert – und fliegt dafür ebenfalls für 2 Minuten. Dann zum Glück sein sachdienlicher Hinweis von der Bank: „Der Treffer zählt aber!“ Das ist notiert, 30. Tor, stillt den Mannschaftsdurst. Tegels Torwart fängt sich mit Paraden so viel Applaus wie mit Siebenmetern Tore.

Buschi nimmt jetzt die Auszeit, fordert Konzentration. Und bekommt sie: Tegels Topscorer Goldi trifft noch einmal, Tegels Torwart hält, Daniel legt noch zwei Buden drauf. Und dann steht er, der Auswärtssieg der löchrigsten Defensive gegen die bis dato stärkste!

Tegels Zweite holt im Abstiegskampf mit 32:34 den zweiten Sieg in Folge und zeigt endlich, in welche Liga sie gehört. Der Klassenerhalt bleibt aber eine Herausforderung. Nächste Woche geht es nach Hellersdorf.

gez. Tilly


Gut gemeinte Video Eindrücke vom Heimspiel Sieg gegen CHC im März findet ihr unter :

Tegel II vs CHC 35:30

Spielbericht vom 24.2 vs Turnsport 11

Zweite Männer mit Kampfansage

Heute musste ein Signal her – mit nur zwei Siegen vom Abstieg bedroht wollte Tegels Zweite heute liefern. Mit schnellen Tempogegenstößen ging es gut los, ein 7:3 nach 8 Minuten lies Turnsports Trainer eine Auszeit nehmen – mit Erfolg: Turnsport, jetzt konzentrierter im Angriffspassspiel, kam wieder ran: Zu große Lücken in Tegels Reihen ließen die Weddinger mit 10:11 und 12:13 in Führung gehen – es sollte aber das letzte Schnuppern am Sieg bleiben. Tegels Abwehr war auf einmal wach, Ole war da, Ole war heiß: nicht konstant gut, aber konstant kämpferisch ging es mit 20:15 in die Kabine. In Hälfte zwei kann Turnsport lange auf 4 bis 6 Tore dranbleiben, Paule nimmt mit starken Paraden aber die Weddinger Hoffnung, nochmal heranzukommen. Die Turnsportler können ihren eigentlichen Trumpf, die lange Nummer 5, nicht gut genug in Szene setzen – zu ausrechenbar die Versuche. Tegels Außen Daniel trifft verlässlich – verweigert aber das 30. Tor per Heber. Max überzeugt als Shooter. Stev-O liefert schon wieder 100% Torausbeute. Mit einem Sieg im Rücken fährt Tegel am Freitag zum Tabellenführer nach Spandau.

gez. Tilly


Spielbericht zum Rückrundenstart gegen Handballfreunde Pankow in der Max Schmeling Halle 16.02.19

Wer 1.0 führt….

—stets verliert heißt das Sprichwort. Tegel II führte sogar 2:0 und das das Sprichwort sollte sich auch diesmal bewahrheiten. Im einzelnen:

Unser Ziel wr diesmal die Max-Schmeling-Halle, zwar nicht die Haupthalle (warum eigentlich) sondern Halle B , aber nachdem wir in der Hinrunde von Pankow (Nachholspiel) ordentlich in der Hatze abgewatscht worden sind(32:41) wollten wir es diesmal besser machen. Nach intensiven Trainings und einem erfolgreichen Test gegen Motor Hennigsdorf sollte das uns auch wohl gelingen? Wetter Top, Kaltgetränke am Start, Mannschaft diesmal vollzählig(12), Stimmung gut ging es zum guten aufwärmen. Bei der Vorbesprechung war jedem klar wer was und wie machen soll – dachte ich -, aber es kam anders. Zum Spiel: wir sind gut ins Spiel reingekommen und konnten Pankow mit hellwachen 2 Toren beeindrucken. Ab Minute 5 schlich sich der Fehlerteufel ein, nur zaghaft aber er war geboren. Unser ersten zugesprochener 7m Wurf wurde verworfen. der drin und wir hätten natürlich den Sack zu gemacht 😉 So zog zwar Pankow an uns vorbei, aber wir blieben dran bis zur 26 Minute, obwohl wir bis dorthin schon 5 freie Würfe und sage und schreibe 6! technische Fehler auf unserem Habenkonto hatten. Es ging mit -5 in die Halbzeit (14:9). Die Besprechung im Pausentee war deutlich: Pankow ist nicht besser, wir sind nur noch schlechter. versuch es auf das einfache konzentrieren von Fangen und Werfen und klare Chancen einfach reinmachen und nicht Halbhoch! den Torwart zum Helden machen. Und wir bekommen nicht mehr als 25 in den eigenen Kasten! Aber was solls, der Fehler Unkonzentriertsheits Teufel( gibts den?) war drin und die Fehlpässe und die unkonzentrierten Würfe blieben. Pankow zog bis auf zeitweilig 9 dauerhaft davon und es sah so aus bis Minute 45 das wir diesmal eine richtige Abreibung bekommen. Wir kamen nicht ran, aber ab der 45.Min wurde die Abwehr endlich handgreiflich und machte die Sachen aus dem Training richtig und ….keine Fehlpässe oder Würfe mehr. Die letzten Minuten veränderten nicht mehr den Ausgang des Spiels, aber es wurde endlich gefightet und wir verloren schlußendlich doch mit 29:22. Fazit: Besser als im Hinspiel, den Vorsatz der 25 Tore nicht geschafft und zu Unkonzentriert. Auch Leistungsträger haben mal einen gebrauchten Tag, aber die Mannschaft war heute nicht in der Lage das zu kompensieren, trotz teilweise sehr feinen Einzelleistungen(hier möchte ich Ergin und Daniel besonders erwähnen). Auch positiv ist trotz des deutlichen Ergebnisses, das wir unsere 2min Strafen deutlichst verbessern konnten, was für eine gute Umsetzung des Trainings spricht. Wir werden uns im Training wohl mal wieder mit Fangen UND Werfen beschäftigen müssen und zudem weiter an der Einstellung bzw Vorbereitung zu einem Spieltag arbeiten. Aber Moral ist ungebrochen und wir arbeiten dran und werden das am Sonntag 24.2 um 14.00 in der Hatzfeldtallee gegen Turnsport umsetzen und Punkte holen. Die Mannschaft wird sich dann endlich für die harte Arbeit der letzten 3 Wochen belohnen. Es spielten übrigens:

#aufgehts #jetzterstrecht #ethanol

Buschi

 

Spielbericht 2te zum Preußen Spiel auswärts :16.12

Gut gekämpft!

Diesen Sonntag führte uns der Weg in das weit entfernte Lankwitz zum BFC Preußen.
Im Gepäck: unsere neuen weißen Auswärtstrikots.
Leider sind es nur 7 Tegeler, welche die neuen Trikots präsentieren können. Nach der herben Niederlage am vergangenen Freitag kein gutes Omen…
Ordentlich aufgewärmt dürfen wir mit dem ersten Angriff das Spiel beginnen.
Keine 30 Sekunden und schon zappelt der Ball im Netz des Gegners. Nach guten 5 Minuten können wir durch unsere sehr gute Abwehrarbeit ein 1:4 auf der Anzeigetafel vorweisen. Preußen versucht immer wieder durch ein schnelles Angriffsspiel Lücken in unserer Abwehr zu finden oder den Kreis anzuspielen, doch verliert dabei zu oft den Ball. Nach einer guten viertel Stunde werden die Kräfte unsererseits jedoch deutlich weniger, sodass es nach 18 Minuten zum Ausgleich der Preußen kommt – 7:7. Fortan übernahmen die Gastgeber die Führung und bauten durch unsere zeitweise löchrige Abwehr einen 2 Tore Abstand zur Halbzeit auf – 13:11.
In der Halbzeit konnte etwas Kraft getankt werden, zumindest ausreichend, um den 2-3 Tore Abstand halten zu können. Zwischendurch mussten wir zwar einem 5 Tore Vorsprung hinterher rennen, sich zu ergeben war aber keine Option! Die Abwehr stand wieder sichtlich stabiler, im Angriff gelingen uns einfache Tore aus der zweiten Reihe und über den Kreis.
Obwohl die Kräfte weiter schwinden kämpfen wir bis zur letzten Sekunde und verlieren die zweite Halbzeit mit lediglich einem Tor.
Endstand: 23:20.
Glückwunsch an den BFC zum verdienten Sieg. Mit ein paar mehr Mann auf der Bank hätte das Spiel aber durchaus auch anders ausgehen können.

Nach dem Spiel gab es nicht nur Lob vom Trainer für die gute Mannschaftsleistung, auch der Gegner war erstaunt, dass wir mit nur 7 Spielern so gut gegengehalten haben.

Somit beenden wir die Hinrunde der Saison und gehen dem nächsten Jahr positiv entgegen: im Januar verstärken wir unseren dürftigen Kader wieder; Verletzungen sind langsam auskuriert, Spielerpässe sollten endlich vorhanden sein.

In diesem Sinne: Frohe Weihnachten und schon mal ein guten Rutsch ins neue Jahr!
Eure 2. Männer des VfL!

Pokalspiel gegen Ostsee Spreel Ligist VfV Spandau. Die 2te konnte nur 30min mithalten.

Spielbericht vom 18.11 gegen Blau Weiß  Spandau Auswärts.

33 Tore reichen eben nicht für den Sieg!

Sonntag Abend, 18 Uhr Anpfiff am Flugplatz Gatow.
Das Spiel beginnt, Blau-Weiß Spandau hat Anwurf. Die ersten Sekunden sind gezählt. Direkt können wir durch unsere 5-1 Abwehr den Ball abfangen und erfolgreich im gegnerischen Tor platzieren. Ein guter Start! Doch bereits nach dem nächsten Anpfiff war es das dann auch schon mit der Euphorie. Die Blau-Weißen zeigten direkt, dass sie das nicht auf sich sitzen lassen und bauten in kürzester Zeit einen 3 Tore Vorsprung auf.
Eine viel zu löchrige Abwehr, zu träges Rückzugsverhalten, sowie unzählige technische Fehler im Angriff führten zu einigen Kontern und einfachen Toren für die Gegner. Der Rückstand wuchs und wuchs, selbst im Überzahlspiel. Mit einem 7-Tore-Rückstand (14:21) ging es dann in die Halbzeitpause.
Nachdem wir uns nun in der Pause etwas gesammelt haben, starteten wir zumindest für eine kurze Zeit mit einer etwas stabileren Abwehr in die zweite Halbzeit. Plötzlich gelangen im Angriff sogar einige einfache Einläufer- und Kreisanspiele.
Doch bevor sich das jetzt zu positiv anhört, möchte ich kurz festhalten, dass die Konter der Spandauer und die zahlreichen Tore in der zweiten Halbzeit nicht aus blieben. Mit stolzen 33 Toren beendeten wir letztendlich das Spiel. 33 Tore, hört sich gut an. Wären da nicht die 42 Gegentore.

Fazit des Spiels: ohne Abwehr und Kampfwillen gewinnt man nun mal kein Spiel! Denn das fehlte diesen Sonntag komplett…

Glückwunsch an Blau-Weiß Spandau für den verdienten Sieg!

Nächste Woche dürfen wir mal testen, wie es sich im Pokal gegen einen Ostsee-Spree Ligisten spielt gegen den VfV Spandau im Hatzedom. Kommt vorbei und unterstützt uns!

Markus-Goldi/Ethanol

Heimspiel gegen Rotation am 20.10 um 14:00

Im frisch renovierten Hatzedom ging es gegen Rotation ins erste Heimspiel der Saison. Vorneweg unsere beeindruckende Konstante: pro Spiel ein neuer Torwart. Diesmal war es Paul. Im vierten Spiel ein vierter Torwart.

Das Spiel fing mit einer 0:3 Führung für die Prenzelberger an, bevor wir uns auch bemüßigten ein wenig mitzuspielen. Allerdings reichte das nur dafür, den Abstand von 3 bis 4 Toren nicht ausreißen zu lassen. So ging es dann auch mit einem 9:13 in die Pause. 13 Gegentore waren noch vertretbar, aber vorne hatten wir aus dem Rückraum nichts getroffen und alleine in der ersten Halbzeit drei 7-Meter verworfen.

Es war also klar, dass viel mehr für uns drin war. Vorne mussten die Dinger nur rein. Das konnten wir dann in den ersten 10 Minuten der zweiten Halbzeit auch umsetzen. In der 39. Minute fiel der Anschlusstreffer. Jetzt waren wir dran und blieben es auch bis zur 50. Minute. Doch wir schafften es nicht das Spiel zu kippen. In den letzten 10 Minuten ließen die Kräfte nach, Rotation zog wieder weiter weg und wir schloßen unkonzentriert und zu schnell ab. So hatten wir am Ende ein 22:29 auf der Tafel, das viel zu deutlich ausfällt, wenn man bedenkt, dass wir mit einer besseren Ausbeute in der erste Hälfte und einer positiveren 7-Meter-Quote als 2 von 7 hier an einem anderen Tag auch hätten gewinnen können.

Jetzt kommt erstmal fast ein kompletter Monat Herbstpause bevor wir dann – vielleicht mit dem 5 Torwart? – ins nächste Spiel gehen können.

Max /Ethanol

 

2.Männer Pokal

 Spiel auswärts beim Charlottenburger Handball Club (CHC) in der Uhlandstrasse (oben) am 05.10 um 20.00 Uhr. Fans wurden gerne gesehen 

vorläufiger Bericht CHC vs Tegel II. (31:37)

Wir sind gut vollzählig und im 3 Spiel der Saison auch mit dem 3. Torwart der Sasion in der Uhlandhölle aufgeschlagen und haben uns ordentlich vorbereitet.  In der wie immer lauten Halle hatten wir den Anwurf und erwischten den Gegner aber gleich richtig auf dem falschen Fuß. Bereits nach 55 Sekunden führten wir 2 : 0 und haben diese Führung auch das ganze Spiel behalten. Die bekannte Spielweise des Gegners wollten wir mit dementsprechend schnellem Rückzug unterbinden und das klappte größtenteils ( ok , manchmal überhaupt nicht). Wir haben es aber irgendwie nicht geschafft den CHC so zu beeindrucken  das er zurücksteckt, im Gegenteil wir haben selbst dafür gesorgt das er in Tuchfühlung bleiben kann. Sei es durch vergebene Chancen oder techn. Fehler oder den an diesem Tage vorherrschenden Problem des :’ein Schritt zu spät‘ sein. Aber die Mannschaft hat sich über 60Min nicht hängenlassen und als Team funktioniert, ausgeholfen, gekämpft, miteinander geredet und sich nach 60 Min auch belohnt. Tabellarisch macht sich dieser Sieg noch nicht so positiv bemerkbar, aber uns fehlen auch noch 2 Spiele. Nach Minuspunkten gerechnet sind wir ca 4 .^^ Die personellen Probleme werden sich hoffentlich in nächster Zeit verbessern und die Mannschaft wird sich dem anschließen. Am nächsten Wochenende wartet dann ein echter Knaller auf uns: Pokalspiel in der Hatze gegen den Verbandsligisten BSV ( Samstag 16.00 2. Männer/ 18.00 3.Männer) UPDATE: BSV 92 hat zurückgezogen—wir sind kampflos weiter

Es spielten für den Sieg:

Danke für die Unterstützung beim Sieg über den CHC.(37 zu 31). Unsere Fans konnten dem lautstarken Anhang vom CHC Paroli bieten.

Ethanol / Tom Busch

Tabelle 22.09. (anklicken führt zum aktuellen Spieltag auf NuLiga)

Erstes Spiel(auswärts) in der Saison von den 2ten Männern gewonnen!!

Nach einer sehr kurzen Vorbereitungsphase auf die Saison musste man im Vorfeld schon davon ausgehen das die ersten Spiele sehr schwierig werden würden. Zudem die Mannschaft zur Zeit einen gehörigen Aderlass in Richtung Verletzungen und anderen Sachzwängen zu verzeichnen hat. Zum Glück funktioniert die Kommunikation mit den anderen Herrenmannschaften und zum ersten Saisonspiel konnten wir mit voller Mannschaft zum Auswärtsspiel bei AC Eintracht antreten. An dieser Stelle möchte ich mich nochmals bei den „Aushilfskräften“ Markus(Katze) Raue(3teMänner),Blacky, Motze, Vinny und Robse (alle 1ste) bedanken.

Zum Spiel:

Wir haben eigentlich sofort ins Spiel gefunden und hatten in den ersten Minuten das Gefühl hier würden wir einen deutlichen Sieg nach Hause fahren. Allerdings wird ja erst nach 60Min abgepfiffen und der erwachte Gegner zeugte uns deutlich auf, das unser Rückzugsverhalten noch deutlich Luft nach oben hat. Schnell gerieten wir in einen 4 Tore Rückstand und erst in den Schlussminuten der ersten Halbzeit erkämpften wir uns wieder das Unentschieden, aber durch einen 7Meter in der 30Min gingen wir mit einem Zähler Rückstand in die Kabine.(17:16).

In der zweiten Halbzeit konnte von Anfang an die Fehlwurfquote halbiert werden und auch die Abwehr fing an zufriedenstellend zu arbeiten. Wir ließen den Gegner, der hauptsächlich durch körperliche Robustheit aufzufallen wußte, nicht mehr frei agieren. Die wahre Leidenschaft und trotz aller Schwierigkeiten im Vorfeld zeigte sich beim Stand von 24 zu 24, als wir in doppelter Unterzahl dieses Ergebnis hielten und in Führung gingen. Die letzten 5 Minuten waren dann fast eine  Tegeler Gala, da eine von uns angestrebte Auszeit doch vom Gegner vorgezogen wurde. Diese Auszeit hat uns Konzentration verschafft und den Gegner komplett verunsichert und wir zogen fast spielerisch weg und gewinnen das Ding mit 29 zu 25.

Unsere Schwächen haben wir gesehen/bemerkt/gefühlt und werden daran arbeiten, aber erstmal freuen wir uns über den gelungenen Start. Ich möchte mich an dieser Stelle in Zukunft noch oft freuen !!

Buschi

Das Siegerteam:

Aktuelle Tabelle:

Die aktuellste Tabelle erhältst du durch anklicken derselben (Link zu NuLiga)

 

in eigener Sache: Die 2te hat einen neuen Trainer:

Tom Busch hat das Training der 2ten übernommen. Die Trainingszeiten werden auf Grund der Hallensituation in der nächsten Woche bestätigt oder neu bestimmt.

 

 

Alle Heimspiele Hinrunde 2018:

Sa 15.9 14.00 vs HFr Pankow Wildganssteig VERLEGT, HALLE GESPERRT

Sa 29.9 14.00 vs VfV Spandau Hatzfeldtallee

Sa 20.10 14.00 vs SG Rotaton Prenzlauer Berg Hatzfeldtallee

Sa 10.11 14.00 vs TuS Hellersdorf Hatzfeldtallee

Sa 1.12 14.00 vs SG OSF Hatzfeldtallee

Sa 8.12 14.00 vs SG Hermsdorf/Waidmannslust Hatzfeldtallee

Wer von der 2ten möchte sich an der Öffentlichkeitsarbeit für die 2.Männer beteiligen/mitmachen/Ideen entwickeln? einfach bei Flo melden.

 

Das letzte Heimspiel wurde am Samstag 12.5 mit 30 zu 29 gegen OSF gewonnen. Alle Highlights von dem Spiel könnt Ihr auf SportDeutschland.TV bewundern.

Tegel II gegen OSFIII auf Sportdeuschland.TV Link

Tegel 2 gegen OSF

Abschlusstabelle:

 

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