3.Männer

 

Auftakt in ein abenteuerliches Jahr
Nach einer langen, eher durchwachsenen Vorbereitung, begann auch für die Dritte die Saison 19/20. Als Aufsteiger in die Stadtliga durfte man zum ersten Auswärtsspiel nach Zehlendorf zu Z88.
Die Marschroute war klar, um sich an die neue Spielklasse zu gewöhnen. Strukturiertes Angriffsspiel ohne überhastete Abschlüsse und kompakt in der Abwehr stehend. Dieser Plan ging zu Beginn des Spiels auch auf und mit einem sehr gut aufgelegten Krille im Tor, konnte der Spielstand über die Spielstände 2:2, 4:4, 6:6 ausgeglichen gestaltet werden. Nach 16 Minuten machten sich die ersten Nachlässigkeiten in der Vorbereitung im konditionellen Bereich bemerkbar.
Z88 konnte sich erstmals und damit auch schon vorentscheidend bis zur Halbzeit auf 16:11 absetzen.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit konnte die Dritte phasenweise an die gute Spielweise der ersten Halbzeit anschließen, so dass der Abstand im Rahmen gehalten werden konnte (12:16, 15:19, ). Mit zunehmender Spielzeit setzten sich die Mannen von Z88 mit gut vorgetragenden Angriffen und einem effektiveren Gegenstoßspiel immer weiter ab (48.min 20:28). In den letzten 10 Minuten erfolgte leider ein Leistungseinbruch, der in einem 2:9 Lauf endete und somit das Endergebnis von 23:37 mit drei bis vier Toren zu hoch ausfiel.
Am Ende des Tages liegt noch viel Arbeit vor der Mannschaft. Spielerisch durchaus mit guten Ansätzen, aber im Konditions- und Kraftbereich mit deutliche Defiziten, wird der Start in der Stadtliga eine schwere, aber nicht unlösbare Aufgabe.

O. Tack


Die Staffeleinteilung 19/20

Stadtliga Berlin Tegel Handball

 


Die Dritte gewinnt auch ihr letztes Spiel nach hartem Kampf mit 30:29 gegen Blau Weiß und ist Bezirksliga Meister. Wir gratulieren!

Meisterschaft perfekt gemacht!

Nachdem der Aufstieg bereits am vorletzten Spieltag eingetütet wurde, ging es am letzten Spieltag um die Krone, die Meisterschaft, die Kirsche auf der Sahne.
In einer klassischen Endspielsituation gegen den Zweitplatzierten Blau-Weiß 90 wurden nochmal alle Kräfte gebündelt, alle Motivationshebel betätigt.
Der Rahmen vor Beginn des Spiels entsprach eher Verbandsliga- als Bezirksliganiveau. Einlaufkinder, Einlaufmusik und ca. 150 frenetische Zuschauer machten den Hatzedom zu einem Hexenkessel.

Um das Fass nicht zum überlaufen zu bringen, entschied sich die Mannschaft erstmal den Gästen den Vortritt zu lassen und legte in den ersten 7 Minuten einen klassischen Fehlstart hin (2:6).

Nach einigen dringenden Korrekturen in Sachen Abwehrarbeit und „wie spiele ich einen Spielzug sauber zu Ende“ im Angriff, konnte das Blatt bis zur Halbzeit gedreht werden. Mit einem 18:17 ging es für beide Mannschaften zum revitalisierenden Elektrolytgetränk in die Pause.

In einer sehr intensiven zweiten Hälfte konnte sich keine der beiden Mannschaften deutlich absetzen, die Stimmung erreichte somit ihren Siedepunkt. Nach 57 Minuten, beim Spielstand von 29:29 begann eine hektische Schlussphase, bei der auf Seiten des VfL beste Möglichkeiten liegen gelassen wurden. Gerüchteweise wird immer noch diskutiert, ob das 30. Tor verweigert wurde, um der Kiste zu entgehen. Nach 57:59 min kam Thimo mit einem Siebenmeter nicht drum rum, den vielumjubelten 30. Treffer zu erzielen. Es wurde Beton angerührt, Blau-Weiß konnte keinen erfolgreichen Angriff mehr generieren. Abpfiff. 30:29! Aus, Ende, Meister!

Es gab es kein Halten mehr, in einer Mischung aus Emotionen, Schweiß, Tränen, Jubel wurden die obligatorischen Meistershirts übergestreift, der Fototermin abgewickelt und man konnte bereits beim Spiel der ersten Mannschaft mit den Feierlichkeiten beginnen und im Anschluss mit dem frisch gebackenen Berliner Meister, Glückwunsch an dieser Stelle an die 1., in eine lange, feucht-fröhliche Partynacht übergehen.

Oli von RITUAL—-BIER

Nils fehlt in dieser Liste weil wir keinen Platz mehr auf der Bank hatten, war aber dabei und wichtig

 


AUFSTIEG PERFEKT

Der Glaube, der Wille und die Berge

Sonntag, Osterferien, Kaffeezeit. Das klingt bekanntermaßen nach Familie, Urlaub und Erholung, doch nicht heute. Heute füllten Handballfreunde aus ganz Berlin die Günter-Maiwald-Halle, denn, wenn Oma schon nicht geladen hatte, wurde sie eingesackt und direkt mit zur Halle gebracht. Diesen Leckerbissen wollte sich nun doch wirklich niemand entgehen lassen.

Nachdem sich die Spieler in den Gassen der Schwimm-Turnhalle zurecht gefunden und Wettkampfkleidung angelegt hatten, wurde sich auf das Spiel eingestimmt und sofort der Innenraum zur Erwärmung betreten. Wir durften zuerst den Blick auf die Berge genießen, denn was Siemensstadt da aufbot, hatte Gardemaß und sah verdächtig danach aus, als hätte Oma Proteinpulver in den Käsekuchen gepanscht.

Zurück in der Umkleide wurde sich darauf eingeschworen, dass jeder Sportler auf ein großes Finale hinarbeitet. Dieses war so eins! Der Glaube an uns als Team sollte den Sieg und den gleichbedeutenden Aufstieg bringen. Ein steiniger Weg angesichts des hochmotivierten Gegners und dem zweiten Spiel innerhalb von 48 Stunden.

So wurde das Topspiel vor prall gefüllter Kulisse und auf frisch gebohnerten Untergrund angepfiffen. Schnell entwickelte sich ein offener Schlagabtausch voller sehenswerter Tore, Dynamik und Emotionen. Das Spiel schlängelte sich so in bester Serpentinenmanier hin und her (1:3, 6:4, 6:6, 10:7, 10:10). Unser sonstiges Abwehrbollwerk wollte bis zu diesem Zeitpunkt jedoch noch nicht stehen. Das lag zum Teil an der mangelnden Absprache in der erneut umgestalteten Abwehr, zum anderen am gut agierenden Mastermind Bachner auf der Siemensstädter Mitte. An dieser Stelle Beste Besserung an die Wade, die den enormen Fliehkräften bei den Richtungswechseln nicht standhalten konnte. Kurz vor dem Schluss der ersten Halbzeit bot sich uns die Chance auszugleichen und den Pausentee einzunehmen, doch ein weiterer technischer Fehler brachte uns nur einen Konter und den erneuten 2-Tore-Rückstand ein.

…Sie wollen es einfach mehr und machen weniger Fehler – so das ernüchternde Fazit zur Halbzeit. Doch der Glaube versetzt bekanntlich Berge und jeder einzelne in diesen Katakomben glaubte an das Team, den Sieg und somit die Aufholjagd. Hatte man doch bereits zuvor mehrmals einen mehrfachen Rückstand überwunden.

So eröffnete der alleinige Schiedsrichter, welcher über weite Strecken souverän von der Umlaufbahn des Mittelkreises agierte, die zweite Halbzeit. Anders, als in den letzten Partien kamen wir gut wieder in die Partie und konnten schnell ausgleichen. Was der Glaube so alles kann…! Über die Zwischenstände 14:14, 17:17 und 19:19 wurde den lautstark unterstützenden Fans ein Krimi geboten, der die Spannung jedes Tatorts der letzten 2 Jahre um Längen schlug. Immer wieder stellte der Siemensstädter Steineschmeißer Heidemann unter Beweis, warum er im Kampf um die Torjägerkrone der BLB ganz oben mitspielt, doch auch unsere Abwehr wurde besser. Der Verbund wurde gefunden und somit musste nur noch der letzte, schwierigste Anstieg bis zum Gipfel gemeistert werden. Dieses Mal sollte uns nichts aufhalten: keine blutige Nase und auch keine rote Karte. Jeder übernahm Verantwortung und ein 3-Tore-Vorsprung wurde mit Wille, Teamgeist und Körpersprache verteidigt. Als Pferdelunge Gunnsen zum 24:28 in der 59. Minute einnetzte, kannte die Stimmung der mitgereisten Familien und FreundInnen kein Halten mehr. Das war er. Der Gipfel!

Freudentaumel, Siegestanz und baden im Applaus, den sich heute beide Mannschaften redlich verdient hatten. Nun können wir uns intensiv auf den nächsten Kracher vorbereiten, um uns mit einem Sieg und der Krone von der Saison zu verabschieden.

Danke an alle Mitgereisten – eine solche Stimmung hat die Bezirksliga lange nicht mehr gesehen.
Danke an Siemensstadt – einen wahrlich fairen und starken Gegner, der uns heute zu Höchstleistungen animierte.
Danke an das Team – nichts anderes als der pure, gemeinsame Glaube an uns selbst und der Wille zum Sieg haben uns heute diesen Moment geschaffen. Vielleicht versetzt auch der Wille Berge. Deshalb lieben wir Handball.

Ritual – Bier! Timme


Bericht SSG Humboldt II – VfL Tegel III  31.3.19

Der Aufstiegskampf unserer 3. Männer sollte nach dem Erfolg gegen die SG Rotation Prenzlauer Berg in der letzten Woche auch an diesem Wochenende auf eine harte Probe gestellt werden.
Die SSG Humboldt II empfing uns am Sonntag, den 31.3., in ihrer Halle und wir waren uns der Heimstärke unserer Gegner bewusst. Nach einem positiven Start in die Rückrunde, mit guten Resultaten, aber teils eher schwachen Leistungen, wollten wir nun wieder an unsere Stärken anknüpfen und den nächsten Sieg einfahren, um für die kommenden entscheidenden Wochen Selbstbewusstsein zu tanken. Auf eine gute Erwärmung folgten ein paar letzte Worte des Trainers und auch wir schworen uns nochmal ein. Anpfiff!
Die SSG erwischte den besseren Start und lag schnell mit 2:0 in Führung. Unsere Gegenwehr ließ aber nicht lange auf sich warten. Die gegnerische Abwehr allerdings auch nicht und so waren bereits nach vier Minuten 3 2min-Zeitstrafen fällig. Die klare Überzahl konnten wir aber nur bedingt nutzen und so entwickelte sich ein zäher Schlagabtausch (teils auch wortwörtlich). Das Spiel nahm durch eine fragwürdige Schiedsrichterleistung an Härte zu, beide Mannschaften rätselten über so manchen Pfiff und die Gemüter wurden immer wieder durch unnötige Aktionen erhitzt.
Das wir dennoch in der Lage waren, langsam die Oberhand zu gewinnen, lag auch zu großen Teilen an unserem überragend aufgelegten Torhüter Markus, der ein ums andere Mal freie Würfe entschärfte und die 7m-Schützen ärgerte. So ging es mit einer 3-Tore Führung beim Stand von 7:10 in die Halbzeit.
Die Unkonzentriertheit sollte abgestellt werden und der Fokus weiter auf der Abwehr liegen. Der Schiri sollte keine Rolle spielen und wir nur auf uns gucken. Zusammen spielen hieß der Schlachtruf für die 2. Halbzeit.
Aber trotzdem wollte der Knoten nicht so recht platzen und 2 schnelle Gegentore machten das Spiel wieder eng. Keine Mannschaft wollte nachgeben. Tor folgte auf gegentor, Parade auf Parade und individuelle Fehler auf Fehlpässe. Die Abwehrreihen schenkten sich nichts, die Torhüter waren gut drauf und so ging es hin und her bis zum 18:18 in der 54. Minute. Dann gelang erst Flo, danach Pascal endlich ein kleiner Befreiungsschlag für uns zum 18:20. Noch war aber genug Zeit für den Gegner und der stemmte sich mit aller Macht gegen die drohende Niederlage. Raffi musste in der 56. Minute nach einem Zweikampf für 2min auf der Bank Platz nehmen und es gab 7m. Aber unsere Katze im Tor war wieder da, wenn wir ihn brauchten und sicherte uns den Ball. Im Gegenangriff wurde Thimo dann von der Nr. 18, die schon in den ersten Minuten Rot hätte sehen können, regelrecht umgehauen mit beiden Händen im Gesicht. Dafür gab’s 2min und eine kurze Rudelbildung, Stichwort erhitzte Gemüter. Das dringend benötigte Tor konnten wir aber nicht erzielen und es blieb beim 18:20.
Nach einer letzten gegnerischen Auszeit in der 59. Minute, wollten wir den Sack nun endgültig zu machen. Ein paar Sekunden später musste Thimo dann für 2min runter und die SSG netzte zum 19:20 ein. Die gegnerische Wurffalle konnten wir aber nicht nutzen und so blieben noch wenige Sekunden um auszugleichen. Den letzten Angriff schlossen unsere Gegner aber nicht mehr erfolgreich ab und so konnten wir uns am Ende doch über den Auswärtssieg freuen.

Es bleibt ein Kampf in jedem Spiel, es gibt noch vieles zu verbessern, aber wir haben als Team diesen Kampf angenommen und gewonnen. Lasst uns daran in den kommenden Wochen der Wahrheit anknüpfen und zusammen für die Meisterschaft kämpfen. Dann sind wir schwer zu schlagen, egal wie der Gegner heißt!

Ritual BIER

Heiko


Ein etwas längerer Bericht der 3. Männer Auswärts  gegen SG Rotation vom 24.3. von Flo

Wir schreiben Sonntag, den 24.03.2019. Bei mittäglichen Königswetter verschlug es uns in die Paul-Heyse-Straße zur 4. Mannschaft des SG Rotation Prenzlauer Berg. Nach den gefühlten unzähligen Gängen des Velodroms, fanden wir letztendlich doch unsere Kabine und so langsam trudelten auch alle anderen der Mannschaft ein. Trotz der ersten Aufwärmphase in der Kabine begab sich die Mannschaft dann doch in die vergleichsweise kühle Halle. Dort spielten wir unser routiniertes Aufwärmprogramm ab und warfen den ein oder anderen Blick zur gegnerischen Mannschaft herüber.
Diesmal hatten wir den personellen Vorteil nicht auf unserer Seite. Beide Mannschaften waren mit voller Bank vertreten. „Jeder einzelne muss heute über seine Grenzen gehen, wenn wir heute mit zwei Punkten aus der Halle wollen“, so Olli (Benny schaffte es leider erst zur zweiten Hälfte). Zwei-drei weitere Anweisungen und ein beherztes „Ritual… BIER“ leitete uns in die Partie.

Anpfiff und nach ziemlich genau 61 Sekunden unser erster Motivationsdämpfer. Die Abwehr war anscheinend noch nicht ganz auf dem Spielfeld und konnte nur durch ein Betreten des Kreises den Gegner am direkten Torwurf hindern. Sprich erster Siebenmeter für SG Rotation.
Unsere Katze (Markus) hielt diesen allerdings mit Bravour und konnte uns somit vor einem unnötigen Rückstand bewahren. [Heim]0 : 0[Gast]

Nachdem Pascal das Tore Werfen eröffnete, stand Katze kurze Zeit später wieder vor einem gegnerischen Siebenmeterschützen. Auch dieser Wurf wurde vom Torsteher pariert. Das signalisierte uns zwar, dass wir innerhalb des Sechsmeterraums schon zu Beginn 100% gaben, nur mussten wir außerhalb engagierter zupacken.

Wir erhöhten im nächsten Angriff zum 0:2 und hatten somit das bisher bestmöglichste Ergebnis erreicht, welches erreicht werden konnte (es hätte durchaus auch 2:0 stehen können). Nun endlich war auch die Abwehr nicht nur körperlich anwesend. Insgesamt erhöhten wir in den ersten 17 Minuten auf ein schön anzusehendes 4:11. Diesen 7-Punkteabstand hielten wir in einem Tore hin und her bis zum Halbzeitpfiff. Beendet wurde die Halbzeit allerdings von Thimo der mit seinem durchaus gut platzierten Freiwurf den gegnerischen Block überwand und der Ball mit Hilfe eines gegnerischen Arms den Weg ins Tor fand. Man munkelt es war Absicht. Somit gingen wir mit einem Halbzeitstand von 12:19 in die Kabine.

Klappe halten, jetzt kein unqualifizierter Kommentar (Wir haben solche Experten). Jeder sollte in sich gehen und das Spiel reflektieren. Unsere Aufgabe war noch nicht erfüllt. Im Verlauf der Saison ließen wir den Gegner öfter noch einmal rankommen und machten das Spiel nochmal unnötig hektisch.
Diesem typischen Tegeler 3. Männerproblem sollte vorgebeugt werden. Die Ansprache fiel auch mehr motivierend als taktisch aus. „Die ersten 15 Minuten werden jetzt ausschlaggebend sein.“

Unser 110%-Mann Fabian setzte sich in der 33. Spielminute am Kreis durch und startete hiermit wieder ein Tor hin und her. Den komfortablen Abstand von 8 Toren konnten wir im Verlauf der 2. Halbzeit allerdings weder erhöhen noch halten.
In den folgenden Minuten begannen wir Zeitstrafen zu sammeln. (SG Rotations letzter Siebenmeter wurde von Katze auch rausgefischt. Mit vier von fünf gehaltenen Siebenmetern eine beachtliche Quote.)
Weniger verständliche Entscheidungen des Schiedsrichters, sorgten für ein fast stetiges Unterzahlspiel unsererseits. Das Spiel wurde hektischer und wir standen in der Abwehr wieder nicht mit letzter Konsequenz. Der „sichere“ Abstand von 16:23 verringerte sich auf ein 23:27.
Trotz Unterzahl war es uns dann aber doch möglich mit einem Unentschieden (3:3) diese Phase zu überstehen.
45 Sekunden vor Schluss fing sich der Gegner noch eine Zeitstrafe und wir durften durch Gunnar und Raphael den Abstand auf fünf Tore ausbauen. Endergebnis 27:32.

Ein wichtiger Sieg im Aufstiegskampf!


Ritual… BIER!


Spielbericht Füchse III vs Tegel III am 2.03.2019

Einfach ist nicht einfach….

mal ein Spiel locker und souverän gewinnen war das ausgegebene Ziel. Als Tabellenerster und designierter Aufstiegkandiat sollte das doch gegen die abgeschlagenen Füchse III machbar sein.
Schön ist am Rande bemerkt das dieses Auswärtsspiel im heimischen HatzeDom stattfand Fast mit bestem Kader in der Halle stellten wir fest das die Gegner nur 7 Spieler aufbieten können, so das wir mal von einfach spielen ausgehen konnten. Allerdings spielten tatsächlich nur 6 Spieler nach Anpfiff und das sorgte für reichlich Verwirrung.
Es wollte nichts aber auch garnichts so recht klappen. Wir warfen die Bälle ins Nirvana und kamen einfach mit den engagiert und sichtlich Spass am Ball kämpfenden Füchsen nicht klar. Im Gegenteil man hatte teilweise den Eindruck wir sind in Unterzahl.
In der ersten Halbzeit haben wir es geschafft unsere Reinickendorfer Nachbarn schön im Spiel zu halten und wir mussten verwundert feststellen das es mit dem sensationellen Halbzeitergebnis von 8:9 (Fux vs Tegel) zum Pausentee ging. Niemand erreichte in der ersten Halbzeit auch nur seine Normalform oder gar anspruchsvolles Bezirksliga Niveau.
In der zweiten Halbzeit machte sich dann endlich bemerkbar das wir in Überzahl sind und die Füchse nun endgültig mit Ihrer Kraft am Ende waren. Wir konnten nun endlich wieder unsere Stärke der einfachen Tore zeigen und so konnte sich Henne und Raffi mit jeweils 5 Toren auszeichnen. Am Ende gewinnen wir diesen unrühmlichen Arbeitstag mit 24 : 19.
Einfach ist halt nur einfach, wenn man konzentriert und nicht übermotiviert ins Spiel geht und zu diesem Zeitpunkt auch jeden Gegner ernst nimmt. Aber Einfach gewinnen funktioniert in keiner Liga der Welt einfach so. #aufgehts wir lernen dazu und arbeiten weiter an unseren Fähigkeiten und nehmen nach diesem Warnschuss keinen Gegner mehr EINFACH.
RITUALBIER
Buschi


Spielbericht 24. 2. vs Turnsport 11

Am Sonntagabend am 24.02.2019 traf man sich im Hatzedom zum Heimspiel gegen Turnsport11. Man hatte sich viel vorgenommen um die durchwachsene Trainingswoche zu vergessen. Davon merkte man in der ersten Halbzeit recht wenig. Durch fehlende Absprache in der Abwehr und ein Angriffsspiel ohne Druck kämpfte man sich zu einem 12:11 zur Halbzeit. Das konnte keinen Tegler zufrieden stellen. Somit probierte man die richtigen Worte zu finden,diese brauchten allerdings knappe 10 Minuten, bis sie Wirkung zeigten. Durch eine bessere Abwehr und einen druckvolleren Angriff gelang es uns einen 6 Tore Vorsprung herauszuspielen. Danach verfielen wir wieder in das alte Muster. Eine Auszeit 10 Minuten vor Schluss musste her, in der nochmal klar gemacht wurde, dass das Spiel noch nicht vorbei sei und man sich jetzt nochmal zusammenreißen muss. Dies taten wir dann auch. Die Abwehr, unterstützt von den Torhütern stand wieder und vorne gelang es uns die gegnerische Abwehr zu durchbrechen. So gelang es uns am Ende mit einem 29:21 als Sieger vom Platz zu gehen. Dieses Spiel hat wieder mal gezeigt, dass wir noch viel arbeiten müssen, um unsere Leistung konstant 60 Minuten lang zu zeigen. Jedoch 2 Punkte sind 2 Punkte. Mit diesen starten wir in eine hoffentlich bessere Trainingswoche.

In diesem Sinne  Ritualbier

Eindrücke vom Sieg gegen Turnsport  in der Hatze:

Spielbericht zum Rückrundenstart gegen HSG Neukölln am 17.02.1

Verwalten des Tabellenplatzes….

oder so ähnlich müsste die Überschrift für den Spielbericht gegen die Neuköllner heißen. Es reichten bei 12 anwesenden Spieler 2 sehr gute Torwartleistungen und ein gut aufgelegter Henne zum Sieg. Der Rest sonnte sich in der Tabellenspitzensonne und kam halt nicht so richtg in die Gänge, Aber am Ende der Saison wird das sowieso keinen mehr interessieren und deswegen mag der geneigte Fan uns das verzeihen.

Zum Spiel: Bei bestem Sonntags Ausflugswetter reisten wir nach Neukölln um unseren Rückrundenstart seriös anzugehen und den Mitbewerbern um Platz 1 klar zu zeigen wer hier zu Recht oben steht. Nach einem ordentlichen und früh gestarteten Aufwärmprogramm war dem einen oder anderen wohl bewusst das diesmal der Gegner nicht so ganz ebenbürtig sein wird, da während unseres Programmes sich nur 5 Feldspieler des Gegners in der Halle verirrten. Mahnende Worte von Thimo (die werden sicher noch voll und da krauchen noch welche aus der Ecke)verhallten einfach. Der Schiedsrichter ist ein alter Bekannter für Tegeler Verhältnisse und wir waren vorgewarnt, Das Spiel begann und wir legten los wie die ……………………………………….uups verschlafen die Feuerwehr kommt später. Wir wurden kalt erwischt von der HsG und lagen mit 2/3 zurück bevor wir endlich gegenhielten. In den ersten 15min war noch viel Unrundes in Angriff und Abwehr zu beobachten, aber die Zuschauer werden es sicherlich spannend empfunden haben( an dieser Stelle einen lieben Dank an die mitgereisten Fans, speziell der 1sten Frauen). Nach dem schwierigen Start waren wir nach ca 15min im Spiel und zogen den Neuköllner davon und führten ab ca der  Min 25 bereits mit 5. Man sollte denken das das Sicherheit geben würde, aber wir haben uns weiterhin leichte Fehler erlaubt und schlecht geworfen und fahrlässig gedeckt gegen eine überschaubare Neuköllner Mannschaft. Es wurde besser je mehr unsere Kräfte schwanden und zum  Pausentee führten wir bereits mit 7 (9:16) Toren. Diesen ja doch deutlichen Vorsprung haben wir auch unseren Torhütern zu verdanken (Katze und Krille) die beide einen Sahnetag erwischten und unsere Fehler in der Abwehr mehrfach ausbügelten.

In der 2ten Halbzeit haben wir uns sicher über die eine oder andere Schiedsrichter Entscheidung gewundert, aber  bei genauer Betrachtung muss man einfach feststellen das wir per se zu unkonzentriert und fahrlässig mit unserer Leistung umgegangen sind. Unsere Führung wurde zwar immer deutlicher (da ist das Problem, wir führen zuuuu deutlich, da kommt der Schlendrian), aber Neukölln war heute nicht in unserer Preisklasse und hat uns zugegeben ärgerliche und peinliche Nadelstiche über Aussen und Kreis versetzt aber eben nur Nadelstiche. Die Chancen Ausbeute und die Quote wurde im Verlauf immer besser und auch in Abwehr gab es nur noch Schönheitsfehler und kein Einstellungsproblem mehr und obwohl uns das 30ste Tor einfach mehrmals nicht gelingen wollte(oder war das Verweigerung:-)) erbarmte sich der stark aufspielende Henne und machte das 30ste endlich und wir legten nochmal nach und gewinnen mit 19 zu 32 deutlich und behaupten weiter die Tabellenspitze und wissen nun das uns lange Spielpausen nicht liegen und das regelmäßige Spiele und Herausforderungen unser Ding sind. Wir grüßen von der sonnigen Tabellenspitze lassen unseren Blick nach vorne schweifen und arbeiten weiter fest am Aufstiegsziel und freuen uns euch alle zum nächsten Heimspiel in der Hatze am 24.02.um 18.00 gegen Turnsport11 hiermit einzuladen bei freiem Eintritt und bester Stimmung. 😉

Endstand: 19:32, Topscorer Tegel: Henne mit 8 Treffern + Tabellenplatz : 1 #aufgehtsAufstiegimBlick

RITUAL—BIER

Buschi.

 

 

BERICHT Tegel III vs Füchse III Nachholspiel 18.01 :

Nach einer eher dürftigen Leistung und dem daraus resultierenden Sieg gegen altglienicke hiess es sich gegen Füchse zu steigern und zu zeigen das wir nicht umsonst im oberen Tabellendrittel stehen.Das gelang uns eigentlich auch ganz gut hinten standen wir wieder etwas kompakter als in der Vorwoche,die Beinarbeit stimmte auch wieder und so konnte man sich doch sehr deutlich gegen einen stärker eingeschätzten Fuchs durchsetzen .woran man definitiv arbeiten muss ist das sinnlose Gelaber auf der Bank von Spielern denen das eindeutig nicht zu steht und die sich lieber auf ihr eigenes Spiel konzentrieren sollten als auf die Leistung der anderen .
Ritual…..

Spiel vom 13.01.2019 (fast)alle Tore. Leider fehlen durch Akku Probleme ca 15Min von Min 30 bis 45. An der Feinjustierung der Kameraeinstellung am Handy wird noch gearbeitet. Sorry4that.

Hier nun der Link

Vfl Tegel III vs Altglienicke

 

Letztes Spiel im Jahre 2018….
Und dann auch so ein Highlight…Tabellenführer gegen den Tabellenzweiten.
Mit der Gewissheit das dieses Spiel nur erfolgreich abgeschlossen werden kann, wenn wir alles geben reisten wir zu Blau-Weiß.
Dort angekommen stellte man sich erst mal als Team der Aufgabe einen Parkplatz zu finden , was wir dann geschlossen auch meisterten und uns dann noch ein wenig anschauten was die Jugend von heute so beim Fußball drauf hat und ja die Jungs waren gar nicht schlecht .
Aber dann waren wir endlich dran. Umziehen unter der musikalischen Leitung von DJ Raffi ging noch ganz gut aber dann kam das warm machen und irgendwie fehlte dort schon ein wenig die Körperspannung (aber das sollte sich ja recht schnell ändern)
Beiden Teams merkte man an das doch eine gewisse Art von Respekt dem Gegner gezollt wurde, so oft wie man sich gegenseitig beim warm machen beobachtete und wie die 60min zeigen sollten vollkommen zu Recht.
Der Schiri (danke für das leiten des Spiels denn es war kein angesetzter Schiedsrichter vor Ort)pfiff das Spiel an und beide Teams boten die ganze Zeit ein harten Kampf um jeden Zentimeter und ein starkes Spiel. Kleine Nicklichkeiten hier und dort (na klar gibt es ja leider hin und wieder mal)teilweise schön herausgespielte Spielsituationen aber leider hatten wir auch zu viel Alleingänge und ein wenig zu viel Ego im Spiel.
Wir schafften es drei oder viermal uns auf mehrere Tore abzusetzen aber Blau-Weiß gab nicht auf sondern kämpfte sich jedes Mal zurück ins Spiel.3min vor Schluss geht dann Blau-Weiß in Führung also kurz eine Auszeit nehmen ansprechen was man sehen möchte und das passierte dann auch.Bloss das wir eine Minute vor Schluss den Sack nicht zu machen sondern unserem Gegner nochmal eine Chance geben. Und so sollte es dann auch kommen, Blau-Weiß trifft wir spielen den Ball schnell zum Anwurf….
Der Kreisläufer von Blau-Weiß rennt dazwischen behindert unseren Anwurf…rote Karte und 7m für uns, den Thimo dann auch zum Endstand von 31zu31 einnetzt.
Vielen Dank an Blau-Weiß für das faire Verhalten den 7m zu geben denn da hatten wir ja doch die ein oder andere Diskussion und vor allem danke für das tolle Spiel.
Nun heißt es ein Paar Wochen erholen, weiter an uns zu trainieren damit wir eine genauso starke Rückrunde spielen können, wie wir es in der Hinrunde getan haben.
Die 3.Männer wünscht allen ein schönes Weihnachtsfest und einen gesunden Rutsch ins Jahr 2019



 

 

Frühweihnachtliche Besorgungen
 
Die kalte und besinnliche Zeit des Jahres stand an und so zieht man sich gern in die Arenen des Berliner Handballsports zurück, um dem Stress der nahenden Feiertage zu entfliehen. Die Ränge füllten sich durch den pickepackevollen Heimspieltag zunehmend in LP12-Manier und statt sich die Hände am Glühwein zu wärmen, wurde das heiß erwartete Spitzenduell der Mannen aus Siemensstadt und der 3. Männer mit einem Kaltgetränk erwartet.
 
Uns stand eine schlagkräftige Truppe gegenüber, die, neben einer breiten Anzahl von Top-Torschützen, auch mit den ehemaligen Tegeler Legenden und Veteranen, namentlich Gebrüder Bachner und Uwe Urbat, angereist waren. Schon bei der Erwärmung war der Ernst des bevorstehenden Spiels spürbar, brachten doch 28 Akteure ihre Glieder auf Betriebstemperatur. Durch die englische Woche waren die Fehler des zurückliegenden Spiels jedem bewusst und keiner der Akteure musste in der Vorbereitungsansprache noch motiviert werden. Worte Taten folgen lassen. Mit diesem Motto machten wir uns auf in das Flutlicht des Hatzedoms.
 
Pünktlich um 15:45 Uhr wurde der Ansturm, vom heute einzeln auftretenden Schiedsrichter, auf die Punkte eröffnet. Bereits der Beginn der Partie ließ vermuten, dass sich beide Mannschaften heute nichts schenken würden. So ging es das erste Quartal des Spiels fast im Gleichschritt zum 7:7, bis sich die Heimmannschaft auf eine komfortabel scheinende 14:8 Führung absetzen konnte. Immer wieder wurde das harte, aber nicht unfaire, Spiel von Strafwürfen (insgesamt 16) unterbrochen, die für eine kleine Verschnaufpause sorgten. So ging es mit einem sicher anmutenden Vorsprung von 16:11 in die Katakomben. 
 
Nicht nachlassen, die Körpersprache weiter präsent halten und aus einer stabilen Abwehr heraus, den Grundstein für den Erfolg legen. Mit diesem Plan ging es in Runde 2 der Partie. Denn noch waren die zwei Punkte im Warenkorb nicht auf der Habenseite. 
 
Der Ansturm auf die Punkte begann auf beiden Seiten mit der gleichen Intensität, mit der die ersten 30 Minuten der Partie angegangen wurden und die eines Spitzenspiels würdig war. Harte Zweikämpfe, sehenswerte Abschlüsse und wichtige Paraden trugen ihren Teil bei. Gerade, als sich nach 45 Spielminuten (27:20) auf Tegeler Seite die Sicherheit, um die zwei Punkte breit machte, gaben die Siemensstädter Mitbieter noch einmal ihr Gebot auf unseren Warenkorb ab. Mit einer wahren Schlussoffensive wurden kleine Fehler direkt in Zählbares umgesetzt, sodass in der 58 Minute ein 30:29 an der Anzeigetafel prankte. Sollte unsere Weihnachtsplanung tatsächlich in letzter Minute vereitelt werden?

Mit letzter Konzentration und Energie wurde der Kreisspieler gefunden und nur per Foul gestoppt, was einen temporären Aufenthalt auf der Bank für den Foulenden, sowie den wichtigsten Wurf des Spiels nach sich zog. Die Anspannung entlud sich auf der Heimseite, als auch der 9. Wurf vom Siebenmeter verwandelt werden konnte und dem 31:29 Sieg nichts mehr im Wege stand. 
 
Danke an Siemensstadt, für das harte, aber faire Aufeinandertreffen. Nach der Partie wurde sich noch kurz über die eine oder andere Situation ausgetauscht und darüber verständigt, dass beide Teams den gleichen Wunsch unter den Weihnachtsbaum legen würden: Zwei Schiedsrichter im Rückspiel! Jetzt heißt es, diese Stimmung und Leidenschaft auch in Spielen abzurufen, die ohne die Vorzeichen eines Spitzenspiels auskommen. 
 
In diesem Sinne bringen wir mehr mit nach Hause, als erwartet: Zwei Punkte und diverse, blaue Körpermale. Dafür lieben wir diesen Sport! 
Thimo / RITUALBIER
3.Mände Huddle

Handball
Mein Team
Meine Familie


  3.Männer +++Spielbericht 3. Männer+++ 20.10.18 Heimspiel Nach einer durchwachsenen Trainingswoche, getoppt von Passes Verletzung ( Gute Besserung an dieser Stelle), traf man sich am 20.10.2018 im Hatzedom zum ersten Heimspiel der Saison gegen Rotation Prenzlauer-Berg Man hatte sich vorgenommen eine harte Abwehr und einen konzentrieren Angriff zu spielen. Daraus wurde in der ersten Halbzeit jedoch nichts. In der Abwehr stand man zu nachlässig und im Angriff wurden die Chancen nicht genutzt. So ging es mit nur einem Tor Führung gegen einen unterbesetzten Gegner in die Halbzeitpause. Dort wurden klare Worte gefunden und man ging motiviert in die zweite Hälfte. Im Laufe der zweiten Halbzeit besserte sich das Spiel. Die Abwehr stand besser, was den Gegner zu Fehlern zwang, die man mit Kontern bestrafte. Auch die Chancenverwertung verbesserte sich ein wenig. Man war konzentrierter. So stand am Ende ein 29:18 zu unseren gunsten auf der Anzeigetafel. Die übermäßige Freude über die zwei Punkte blieb jedoch aus, da man wusste das man hier klar unter seinen Möglichkeiten gespielt hatte und nicht das gemacht hatte was sich vorgenommen wurde. Nun geht es in die 2 Wochen Spielpause, aus der wir hoffentlich fokussierter und gestärkt herauskommen. In diesem Sinne

Ritualbier Die 3. Männer #powpow #vfltegelhandball

7.10.:  Borussia Friedrichsfelde II vs Tegel III Die weite Anfahrt zum  Auswärtsspiel am 7.10 bei Borussia Friedrichsfelde wurde mit einem Sieg gerechtfertigt. Wir gewannen gefahrlos deutlich mit 42 : 27. Durch diesen Sieg klettern wir auf den 3.Tabellenplatz und könnten fast zufrieden sein. Sind wir aber nicht, da wir im letzten Spiel zu viele Großchancen ausließen und zudem im Abwehrverhalten ein Schlendrian zu Tage trat. Aber von vorne: Nach einem soliden guten Aufwärm Programm stimmten wir uns konzentriert ein und gingen mit vollem Kader auf die Platte. Schon in der ersten Minute gingen wir in Führung und sollten sie auch nicht mehr abgeben. Spätestens ab Minute 10 war klar wer hier heute gewinnen wird. Vielleicht war es dieser Umstand, das wir Reihenweise freie Würfe dem gegnerischen Torwart zuspielten und selbst vom Punkt war man so freundlich. Aber durch die gute Abwehr Assoziation einzelner konnten im Gegenzug wiederum Pässe des Gegners leicht abgefangen werden und direkt mit einem Kontertor abgeschlossen werden. Das Halbzeit  Ergebnis von 10 : 17 hätte an dieser Stelle schon so 8 : 25 lauten können – nein müssen. Die deutlioche Ansprache in der Kabine mit klarer Ansage die Abwehr zu stabilisieren und max noch 10 Tore zu zulassen sollte unsere Einstellung verbessern. Aber der Schlendrian in der Abwehr und im Rückzug setzte sich fort und die Luft war einfach raus . Auf der einen Seite irgendwie nachvollziehbar bei in zwischen 10 bis 15 Toren Vorsprung, aber die Zielvorgabe wurde verfehlt und selbst wenn es einige Spieler schafften Ihre Saison Debut Tore zu werfen und so für den Getränkenachschub sorgen werden in nächster Zeit, darf man an dieser Stelle vermerken das wir mit 52 : 18 gewinnen hätten müssen. Aber wie man so sagt: hätte hätte Fahrradkette. Also aufgehts und beim nächsten Spiel die Vorgaben und unser Pflichtenheft konzentrierter abarbeiten und weiter erfolgreich an einer guten Saison arbeiten. Ritualbier/ Tom Busch     Das Auswärtsspiel am 22.9 haben wir kampflos gewonnen , da Turnsport nicht antritt. Die aktuelle Tabelle: 3.Männer tabelle Die aktuellste Tabelle erhältst du durch anklicken derselben (Link zu NuLiga) Nächstes Spiel auswärts bei Turnsport 11 im Landesleistungszentrum Afrikanische Straße am 22.9 um 15.00 Uhr. Fans werden gerne gesehen ;- Im Anschluss spielt die 2te Männer

Erstes Spiel- Erster Sieg

Kantersieg der 3ten Männer!! 9.00 Uhr Treffpunkt Mohnweg an einem Sonntag tut weh, vor allem wenn man nur 8 Feldspieler zur Verfügung hat, wovon 4 kurz vor Rente stehen……. 10.00 Uhr Anpfiff und 14 Spieler auf Seiten des Gegners, die alle Lust auf 2 Punkte haben, sollten dafür sorgen das man das Spiel langsam angeht(den altbewährten Tegler Schleppschritt aus der Tasche holt) und die Fehler des Gegners ausnutzt für den eigenen Torerfolg. Die Abwehr stand wie eine EINS: man unterstützte sich und unsere Jungschen sorgten dafür das entweder Fehlpässe produziert wurden oder sie die Bälle direkt abfingen und sich durch Tore belohnten. Selbst eine doppelte Manndeckung (sogar gegen 55 jährige )oder eine offensive Manndeckung wurde von uns regelrecht bestraft und der Erfolg in trockene Tücher gelegt…… Riesen Leistung Jungs ihr habt heute gezeigt was Team Geist ist, euch 60 min unterstützt und geackert und ich finde es klasse wenn nach dem Spiel Spieler zu mir kommen und sagen das noch mehr geht …… Wir machen weiter das war nur der erste Schritt Mund abputzen weiter arbeiten RITUALBIER/Benny Lüer   Die aktuellste Tabelle erhältst du durch anklicken derselben (Link zu NuLiga)      

 

 

Wir treffen auf die Füchse Berlin und leisten Überzeugungsarbeit

 

Saisonrückblick der 3.Garde der Tegeler Männermannschaften

Willkommen in der Bezirksliga… Mit einer 40:26 Niederlage gegen BSC Rehberge wurden wir ganz am Anfang recht schnell auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Nachdem man die vorherige Saison ohne Niederlage abgeschlossen hatte und man direkt aufgestiegen war, durften wir recht schnell spüren, dass es sich hier um ein anderes Pflaster handelt, als noch in der Kreisliga. Man versuchte sich zu fangen, doch daraus wurde zunächst nichts und man realisierte recht schnell, dass man oben nicht mehr mitspielen würde. Es begann der Kampf zumindest im Mittelfeld Fuß zu fassen. Dafür galt es sich besonders auf die Spiele der Mannschaften zu konzentrieren, wo ein Punktegewinn essenziell war. Wenn man die größte Schwachstelle der Mannschaft sucht, ist diese recht schnell gefunden: Unsere Abwehr. Da in der Abwehr die Spiele gewonnen werden, haben wir sie auch genau dort verloren. Uns hat die angemessene Härte gefehlt, wir standen nicht als Abwehrblock, sondern waren Individuen, die jeder für sich gekämpft haben. Wer versucht Mannschaftssportarten alleine zu gewinnen, aber nur halbherzig auf den Gegner geht ist prädestiniert zu verlieren. Ein Faktor der das auch gefördert hat, war, dass man selten die gleichen Leute, vor allem im Training, neben sich stehen hatte und somit man sich ständig auf anderes Verhalten neben einem einstellen musste. Unser Augenmerk im Training lag somit in der zweiten Saisonhälfte auf der Abwehr. Die Härte, die im Spiel gefragt war, sollte im Training ebenfalls vorhanden sein, damit die Abwehr im Spiel ebenfalls aggressiver zugreift. Wenn man die letzten beiden Spiele außer Acht lässt, kann man durchaus eine Verbesserung in der Abwehr sehen. Die letzten beiden Spiele stellten nochmal einen extremen, unnötigen Einbruch dar und jeder war froh, dass die Saison dann doch ein Ende fand und, dass die Saison mit einem Sieg beendet wurde. Die Saison 2017/18 wird mit dem 7. Platz abgeschlossen, mit 6 gewonnenen und 12 verlorenen Spielen. Die Saison war in erster Linie eins: lehrreich. Jetzt gilt es sich dementsprechend auf die kommende Saison vorzubereiten und an den Schwachstellen zu arbeiten. Wenn die Vorbereitung gut genutzt wird, jeder sich auch für seinen Nebenmann einsetzt und die Mentalität der Spieler stimmt, ist da noch deutlich Luft nach oben, denn das Potenzial steckt in den einzelnen Leuten. Um den Text souverän zu beenden: Danke an die Trainer und Betreuer, selbst Spieler der Mannschaft, die zum Teil mitten in der Saison das Amt übernommen haben. Ritualbier  



  Das letzte Heimspiel wurde gegen Narva gewonnen. Sicherlich war es spielerisch nicht unser Top Spiel, aber für die erste Bezirksliga Saison ein versöhnlicher Abschluß. Alle Highlights des Spiels jetzt auf Sportdeutschland.TV zu bewundern. Hier der Link: SportDeutschland.tv Tegel3 gegen Narva 4 YouSport Ansicht Abschlusstabelle:   Die Aufkleber mit unserem Logo sind eingetroffen:   vorletzte Saisonspiel, letztes Auswärts: Wir decken nach einer deftigen Niederlage(-10) lieber den Mantel des Schweigens über unsere Leistung und werden nun im letzten Punktspiel gegen Narva am 12 Mai an gleicher Stelle es besser machen.

 

29:22 gegen Turnsport!

 

 

Die DRITTE sucht noch Spender und Förderer für eine bessere Ausstattung und einen erste Hilfe Koffer!

Uns fehlt noch ein Ersatz Trikotsatz(der ist gestohlen worden) und Unterstützung bei der Abzahlung unseres bald ersten Präsentationsanzuges ( hier ist noch Werbeplatz frei) Wir wollen uns jetzt auch einen Artzkoffer zulegen, damit Tapes/Kühlpacks/Eisspray usw zusammen unterwegs ist aund aufgefüllt wird, sonst fehlt immer wieder das eine oder andere beim Spiel weil die privaten Vorräte erschöpft sind. Vielen Dank schon an dieser Stelle. Kontaktaufnahme über das Formular .
Spiel vom 24.03. gegen Ajax Alt Glienicke . Die Dritte gewinnt souverän Auswärts und belohnt sich damit für die guten Trainingsleistungen innerhalb der Woche.  

 

 

Tabelle

Rang Mannschaft Begegnungen S U N Tore +/- Punkte
1 BSC Rehberge 15 13 0 2 490:333 +157 26:4
2 HSG Neukölln III 14 11 2 1 410:319 +91 24:4
3 SG FES II 15 10 3 2 435:350 +85 23:7
4 HSG Kreuzberg III 15 10 1 4 366:349 +17 21:9
5 SG GM/BTSV 1850 15 9 1 5 404:389 +15 19:11
6 SG Ajax/Altglienicke II 16 8 1 7 415:403 +12 17:15
7 VfL Tegel III 16 5 0 11 419:479 -60 10:22
8 Turnsport 11 II 16 5 0 11 337:410 -73 10:22
9 SG NARVA Berlin IV 15 4 1 10 338:416 -78 9:21
10 Füchse Berlin Reindf. III 16 4 1 11 422:442 -20 9:23
11 Hbfr. Pankow II 15 0 0 15 223:369 -146 0:30
Absteiger 12 CHC III zurückgezogen am 13.09.2017
 
ausführlicher Bericht folgt, aber innerhalb dieses Spiels hatten wir 3 Verletzungsbedingte Ausfälle zu beklagen.

Bericht

Auch diese Situation muss man einmal als Mannschaft erlebt haben. Tom Niels und Mika verletzten sich vor und während des Spiels, so das ein, bereits in unseren Berechnungen sicher gewonnenen Spiel, verloren wurde. Hinten heraus hatten wir keine Kraft mehr. Eine große Schwäche hat sich aufgetan. Die Chancenverwertung am 7m Punkt. Auch aus der Spielsituation war Gevatter Chancentod unser ständiger Begleiter, um es wohlwollend auszudrücken. Bedanken möchten wir uns bei Tim, als Gastspieler aus der 2. Männer, der uns tatkräftig unterstützt hat.
 
 
 
 
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Und hier 2 zuschauer Videos. Bemerkenswert ist das Fabo ja doch laut und klar Anweisungen in der Abwehr erteilen kann und Henne ein Shooter ist
 
VfL Tegel Ritual : BSC Rehberge   16 : 34
Mit dem letzten Aufgebot, bedingt durch einen hohen Kranken- und Verletztenstand, absolvierten wir unser erstes Heimspiel der Rückrunde gegen den jetzigen Tabellenführer. Nur bis zur 15min bei einem Stand von 4 zu 6 für Rehberge ging unser Matchplan auf . Danach riss leider der Faden. Wir versuchten weiterhin unsere Auslösehandlungen sowie unsere Deckungsarbeit weiterhin stabil zu halten. Herausragend war Katze der einige Unhaltbare im Tor hielt. Lukas der endlich ein Tor aus einer Spielsituation erzielen konnte. Es waren eben die kleinen persönlichen „Siege“ die Einzelne erzielten. So auch Flo, der bereits bei einem Spielstand mit 20 Toren Vorsprung von Rehberge, dem Gegner beim Gegenstoß den Ball aus der Hand spielte mit fairen Mitteln. Wir nehmen für die nächsten Aufgaben diese Situationen mit
 
 
 
 

    Narva vs VfL Tegel : 32:34 Mit dem Anspruch einen Auswärtssieg zu erzielen und uns aus der Abstiegszone frei zu strampeln sind wir zu Narva gefahren. Erneut versuchten wir eine gute Deckungsleistung abzurufen, was man am Ergebnis ablesen kann, nicht immer so gelang. Nur in der 1. Halbzeit konnten wir eine bessere Deckungsleistung abrufen. In der 2 Halbzeit übernahm die Heimmannschaft langsam die Kontrolle über das Spiel Geschehen. In der 52. führte Narva bereits mit 3 Toren zum Stand 30:27. Mit einer hohen Energieleistung und mit unbändigen Willen sowie mit guten Einzel Können wurde das Spiel in einen Auswärtssieg gewandelt. Deshalb der Appell : Lasst uns an diese Emotionen sowie das Spiel Geschehen der letzten 10 Minuten bei jedem kommenden Spiel erinnern. Guter Handball wird immer in der Chrunchtime entschieden. Leider hat sich Harti wieder einmal verletzt. Auch auf diesem Weg gute Besserung

  1 HSG Neukölln III 10 8 1 1 284:223 +61 17:3
  2 BSC Rehberge 10 8 0 2 327:229 +98 16:4
  3 SG FES II 10 7 2 1 287:227 +60 16:4
  4 SG Ajax/Altglienicke II 10 6 0 4 259:246 +13 12:8
  5 SG GM/BTSV 1850 9 5 1 3 250:236 +14 11:7
  6 HSG Kreuzberg III 9 5 1 3 194:202 -8 11:7
  7 VfL Tegel III 9 4 0 5 246:268 -22 8:10
  8 Turnsport 11 II 10 4 0 6 207:250 -43 8:12
  9 SG NARVA Berlin IV 10 2 1 7 214:268 -54 5:15
  10 Füchse Berlin Reindf. III 10 1 0 9 264:288 -24 2:18
  11 Hbfr. Pankow II 9 0 0 9 107:202 -95 0:18

    Vfl Tegel vs Füchse Berlin Reinickendorf 3 vom 14.01.2017 29: 24 Sieg 1.Spiel der Lokalrivalen im Jahr 2018 Das Fazit vorweg: Jetzt sind wir angekommen in der Bezirksliga. Endlich eine entschlossene Deckung in der 2. Halbzeit. Die erste Halbzeit ging zu Gunsten der Gäste aus dem Fuchsbau. Mit 4 Tor Rückstand gingen wir zum Pausentee. Die letzten 20 min der 2. Halbzeit waren unsere Zeit. Die Deckung rührte Beton an. Krille konnte sich mit einigen guten Paraden dafür revanchieren, weil die Vorderleute gut standen. Unsere Einstellung aus diesen letzten 20 Minuten. die sollten wir in unserem Gedächtnis konservieren. Diese Einstellung ist in den kommenden Spielen immer wieder abzurufen     VfL – Ajax/Alt Glienicke II Sieger SG Ajax/Altglienicke II Ergebnis 22:34 (9:18)    

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